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Fame Fatale: Erbrecht für die Promi-Sippen

Suri, Lourdes, Shilo - diese Namen kennt man auf der ganzen Welt. In Deutschland weiß man, dass Lilli, Luna, Valentin und Emma zu Til Schweiger gehören. Bei den Promis gibt es inzwischen eine Art Familienticket auf Ruhm - das eine ganze Industrie zu barer Münze macht.

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Wolffpack 13.04.2011, 20:15
50. ...

>Suri, Lourdes, Shiloh

Wa? Nie gehört. Rest des Artikels dann gar nicht mehr gelesen, geht wohl um Promi-kinder. Super interessant. Nicht.

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dr.épernay-boiler 13.04.2011, 20:44
51. Mal unabhängig vom Talent des Nachwuchses...

...je mehr eine konsumierende Gesellschaft auf bekanntes und oberflächliches setzt, desto mehr sind diese "Sippen" im Geschäft. Immerhin: Schauspieler und Regie-Dynastien in Hollywood haben recht viele Talente mitsich gebracht.

Den Nicht-Talenten in einer solchen "Sippe" dürfte es allerdings schwerer fallen, als ihnen lieb sein könnte.

Wenn sie es talentfreierweise zu nichts filmbarem bringen, wird dennoch jeder hinschauen - und sich ebenso gerne am Scheiter, an Problemen aller Art - Drogen, Alkohol,... - ergötzen. Die Sensiblen in solchen "Sippen" zerbrechen schnell an einem Zuviel an Aufmerksamkeit und Beobachtung.

Ich beneide diese Clans nicht, finanzieller Wohlstand hin oder her.

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mister-smash 13.04.2011, 21:52
52. Wat is los?

Wieso lese ich hier solchen Mist?!
Eigentlich sollte mal solche Artikel und diese ach so tollen Promis sammt Sippschaft mit Ignoranz starfen. Leider geht das nicht weil einfach zu viele Leute unter chronischer Lange Weile leiden.
Achso eines wollte ich noch loswerden..........Scheiss Günstlingswirtschaft!!!

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schmalhans 14.04.2011, 14:18
53. Sippschaft ?

Warum müssen bekannte Persönlichkeiten, auch „Promis“ genannt, so abfällig mit „Sippschaft“ und sonstigem tituliert werden.
Wohl jeder von uns „konsumiert“ Kunst, liest Bücher, erfreut sich an Musik, Malerei, Theater, Film oder eben Spiritualität allgemein. Da derartige geistige Nahrung für die Menschen ganz offensichtlich unverzichtbar ist, leisten demnach Kunstschaffende, jeder auf seine Art, einen wichtigen Beitrag in einer aufgabenteiligen Gesellschaft.

Nicht jeder muss und kann sich etwa für Goethe, Schiller, Bach oder Beethoven interessieren. Welch langweilige, eintönige aber auch konfliktgefährdete Welt, in der alle den gleichen Geschmack hätten, was spätestens dann zu Konflikten führte, wenn es etwa um die Partnerwahl ginge.
Die Anspruchsvolleren sollten doch froh sein, dass es auch triviales gibt, denn es ist hier wie mit dem Herrn und dem Knecht, der eine kann sich nicht ohne den anderen über seinen jeweiligen Status bewusst werden und ohne triviales könnte sich der Anspruchsvolle gar nicht über seinen Anspruch, sein Niveau klar werden.

Künstler, die jemanden persönlich nicht ansprechen, seine Seele nicht berühren, sind deshalb nicht zwangläufig schlechtere Künstler im handwerklichen Sinne.
Zu solcher Fehleinschätzung kann nur jemand kommen, dem der Unterschied zwischen „können“ und „gefallen“ nicht klar ist.

Persönlich nicht zusagende Künstler reflexartig zur Zielscheibe für Häme uns Spott zu machen, ist leider weit verbreitet und wird wohl aus einer Mischung von Intoleranz, Arroganz und Ahnungslosigkeit generiert.

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mister-smash 18.04.2011, 11:34
54. achso ne

@ Smalhans

Du hast ja recht, es muss auch schlechte Künsteler geben. Die wird es zwangsläufig geben. Aber worum es hier geht ist doch die Tatsache daß diese stellenweise überbewerteten "Künstler" ihre "Sippschaft" mit macht in Showbusiness drücken und Talentierteren Leuten den Weg versperrn.

Das wäre ja so als ob Merkel ihre Tochter zur nächsten kanzlerten werden lässt. ;)

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