Forum: Panorama
Fauxpas eines US-Polizisten: Großfahndung nach einer Dienstwaffe
Orange County Sheriff's Department

Im US-Bundesstaat Kalifornien hat ein Polizist auf Streife seine Waffe verloren. Das bemerkte er aber erst nach acht Stunden. Jetzt müssen Bluthunde ran - und die Behörden bitten um Hinweise.

Seite 2 von 3
Ich heisseAnders 28.01.2016, 09:52
10. Eine mehr oder weniger

dann ist halt die 30.000001te Waffe im Umlauf....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kalim.karemi 28.01.2016, 09:54
11. Kriegswaffen?

Zitat von viceman
schicke ihn zu bau-union, hast du dieser söhne zwei, schicke sie zur polizei! das gilt - anscheinend- weltweit, allerdings gibt es wenige länder, die ihre hilfspolizisten mit "kriegswaffen" ausrüsten...
eigentlich habe ich im Artikel vermisst, der Polizist hätte sein 'Maschinengewehr' verloren, aber in dem Fall hatte der Autor mehr auf der Tasche als Sie.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Halfstep 28.01.2016, 10:11
12. Halb so wild

Zitat von Einweckglas
Also wenn das in einer deutschen Grossstadt passieren würde, könnte ich das Theater verstehen. Aber in den USA? Wo doch in den meisten Bundesstaaten eine solche Waffe legal angeschafft werden kann, verbuche ich das unter "Schwund"! ;-)
Das war auch mein erster Gedanke. In einem Land, in dem schon Kleinkinder Zugang zu Schusswaffen haben, ist eine auf der Straße herumliegende Knarre eigentlich keine nennenswerte (zusätzliche) Gefahr.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Promethium 28.01.2016, 10:14
13.

In Kalifornien ist dieses Gewehr sehr wohl verboten. Kalifornien hat ein strenges Waffengesetz.

Es gibt zwar zivile AR15 aber da muss z.B. das Magazin so abgeändert sein das ein Werkzeug nötig ist um es zu wechseln usw.. Das ist bei diesem hier ganz sicher nicht der Fall.

Kalifornien hat vergleichsweise sehr wenig Waffenbesitzer aber eine überdurchschnittliche Mordrate. Das strenge Waffengesetz nützt also nichts. Der Grund dafür ist das ca. 80% der Tötungsdelikte mit Bandenkriminalität zu tun haben.
Jerry Brown benutzen genau den selben Trick wie jetzt auch Obama selber. Da beide bei der Bekämpfung der Bandenkriminalität versagt haben, versuchen beide das Gangsterproblem in ein Waffenproblem umzudeuten und so den Republikanern und der NRA in die Schuhe zu schieben.
So eine Umdeutung bringt zwar politische Vorteile aber an den Verhältnissen ändern das natürlich nichts.
Insofern bleibt die Mordrate in Kalifornien hoch während sie in anderen US-Bundesstaaten mit liberalen Waffengesetzen fällt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kiltbear 28.01.2016, 10:30
14. Sollte und das wundern?

Gewisse US-Polizeikorps haben IQ-Obergrenzen fü Ihre Bewerber. Erst kürzlich hat ein Gericht die Ablehnung eines Bewerbers für den Polizeidienst IM Staat New York bestätigt. Er hatte einen zu hohen Intelligenzquotienten und hätte sich daher auf Streige langweilen oder Befehle hinterfragen können. Das wollte man nicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
w.diverso 28.01.2016, 10:38
15.

Zitat von harmlos01
Das AR 15 habe ich im letzten Jahr für 860$ im Angebot frei verkäuflich gesehen. Also kein Grund zur Panik, denn diese Waffe ist als halbautomatische Waffe frei verküflich in den USA. Etwas anderes wäre es bei der militärischen Variante, dem vollautomatischen M16. Aber es kursieren auch viele illegale Umbauten in Privathänden und somit wäre auch das kein nationaler Notstand. Einzig, dass in der Gegend drei Ausbrecher herumstromern macht die Sache kritisch. Aber dass ausgerechnet diese drei die Waffe finden ist unwahrscheinlich!
Nur ist diese Waffe "Colt AR-15" eine Ausführung die auch vollautomatisch zu benutzen ist. Eigentlich ist es eine Kriegswaffe. Es ist schon schlimm genug, das halbautomatische Waffen in Umlauf sind, aber eine vollautomatische ist schon noch eine Stufe höher. Die mexikanischen Drogenhändler sind ganz spitz nach solchen vollautomatischen Dingern. Damit geht das Umbringen vom mehreren Personen doch viel einfacher.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Bin_der_Neue 28.01.2016, 10:41
16. Kriegswaffen?

Zitat von kalim.karemi
eigentlich habe ich im Artikel vermisst, der Polizist hätte sein 'Maschinengewehr' verloren, aber in dem Fall hatte der Autor mehr auf der Tasche als Sie.
Zwischen Sturmgewehr und Maschinengewehr besteht allerdings auch ein himmelweiter Unterschied.

Und an Forist viceman: wenn Sie ein AR-15, das laut Pressemitteilung nur im halbautomatischen Modus betrieben wird, als Kriegswaffe betiteln, was ist dann eine HK MP5 (vollautomatisch), wie sie bei der deutschen Polizei Verwendung findet?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
sierrabravofour 28.01.2016, 10:54
17.

Zitat von viceman
schicke ihn zu bau-union, hast du dieser söhne zwei, schicke sie zur polizei! das gilt - anscheinend- weltweit, allerdings gibt es wenige länder, die ihre hilfspolizisten mit "kriegswaffen" ausrüsten...
Und wenn man einen ganz speziellen Sohn mit ganz speziellen Beduerfnissen hat laesst man ihn im Spiegelforum Gedichte zur Polizei wiedergeben.
Das AR-15 ist keine "Kriegswaffe" (dazu gehoert uebrigens auch die gute alte Brown Bess oder die Koenigin und das Nonplusultra aller Waffen, die Baker Rifle) sondern ein Halbautomat.
"Kriegswaffen" habe ich bei der Polizei hingegen schon oft im pazifistischen Deutschland gesehen angefangen vom G36 ueber das G28, mal ne MP5 oder MP5k dazwischen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kalim.karemi 28.01.2016, 10:56
18. ob Sie es glauben oder nicht

Zitat von Bin_der_Neue
Zwischen Sturmgewehr und Maschinengewehr besteht allerdings auch ein himmelweiter Unterschied. Und an Forist viceman: wenn Sie ein AR-15, das laut Pressemitteilung nur im halbautomatischen Modus betrieben wird, als Kriegswaffe betiteln, was ist dann eine HK MP5 (vollautomatisch), wie sie bei der deutschen Polizei Verwendung findet?
die Unterschiede sind mir sehr wohl bekannt. Sollte aber aus meinem Beitrag hervorgehen, falls nicht, mea culpa. Im Enstfall hätte ich übrigens lieber auf das halbautomatische AR, als auf die vollautomatische MP5 zugriff.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
OskarVernon 28.01.2016, 11:00
19.

Zitat von Promethium
Kalifornien hat vergleichsweise sehr wenig Waffenbesitzer aber eine überdurchschnittliche Mordrate. Das strenge Waffengesetz nützt also nichts. Der Grund dafür ist das ca. 80% der Tötungsdelikte mit Bandenkriminalität zu tun haben.
Kriminelle, die sich auch sonst nicht um Gesetze scheren, machen bei Waffenverboten keine Ausnahme - und denen kann man kaum einen größeren Gefallen tun als ihren potentiellen Opfern zu verbieten, sich gegen Übergriffe adäquat wehren zu können.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 3