Forum: Panorama
Fischer antwortet Fleischhauer: Deutsche Türken Fremde
Christian Thiel/ imago images

Eine brandneue Theorie über das Gutwillige und das Verrücktwerden: Über kleine Missverständnisse unter Kolumnisten.

Seite 35 von 42
neckisch 12.05.2019, 13:51
340.

Zitat von fallobst24
So ist das halt bei fanboys. Nichts verstehen, aber wissen, dass es geil ist. Ja ne, is klar. Ich hab nach dem Lesen der Hälfte dieser - für meine Begriffe - sich allzu sehr selbst geil findenden Kolumne aufgehört zu lesen, da es nicht die realitätsbezogene Auseinandersetzung von Selbst- und Fremdwahrnehmung von bestimmten Migrantengruppen (als jemand mit Mitgrationshintergrund weiß man welche bestimmten Gruppen immer rumnörgeln und sich von allem und jedem diskriminiert fühlen), sondern ein realitätsentrücktes virtue-signalling, dass man ja auf der moralisch richtigen Seite steht. Soweit nichts Neues von Fischer (aber auch nichts Neues von Fleischhauer). Beide machen ihr Ding. Mir persönlich ist Fleischhauer als kleiner Spitzbub, der beim Spiegel kleine Tabus bricht und sich selbst nicht zu wichtig nimmt, jedenfalls sympathischer als Leute, die sich selbst für hoch-intellektuell halten, weil sie simple Dinge, die man in 2 Sätzen von sich geben kann, in 2 Seiten hochgestochenem und wortfeilem Geschwätz transformieren können. Glückwunsch zu Letzterem, aber wir sind hier nicht in einer sinnfreien Soziologie-Vorlesung.
Ist wirklich der Verfasser dafür verantwortlich, dass Ihre intellektuelle bzw. Lesekompetenz nicht ausreichend hoch ist, einen Artikel zu lesen und zu verstehen, der nicht bloß Bildniveau hat?
Das gemeinste von Herrn Fischer ist aber wohl, dass er sich erdreistet, Sie nicht in ihren Vorurteilen zu bestätigen. Das ist wirklich soo fies...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
weltverkehrt 12.05.2019, 13:54
341.

Zitat von derHamlet
Einfach nur irgendwo geboren zu sein, oder zugewandert, und zu leben bedeutet nicht, sich mit irgendetwas einverstanden erklärt zu haben, wäre dies so, gäbe es in der viel gepriesenen parlamentarischen Demokratie, worauf sich ihre Anhänger ständig berufen, gar keine Opposition und somit Stagnation, keine gesellschaftliche Entwicklung und dies wäre im Endeffekt ein totalitäres System.
Na sowas. Aber die Gesetze der Physik, die Schwerkraft und Co., nehmen Sie doch auch erstmal als gegeben hin. Nur damit Sie das richtig verstehen: Von mir aus können Sie ihr ganzes Leben und ihre gesamte Energie darauf verschwenden, eine Apparatur zu bauen, die die Schwerkraft aufhebt. Der Status Quo ist allerdings die Schwerkraft, mit der Sie leben müssen. Und in einer Gesellschaft sind es die Mitmenschen, so wie sie eben sind, mit denen sie erst einmal leben müssen. Als Luftfahrtingenieuer die Schwerkraft aus Prinzip zu ignorieren, Luftschiffe aus Blei zu bauen, ist für die berufliche Zukunft ungefähr so förderlich, wie ob geboren oder zugewandert die Gesetze und Konventionen einer Gesellschaft aus Prinzip zu missachten. Das hat in der Konstellation schlicht keine Zukunft. Und ob die Mitmenschen, von denen jeder Einzelne eine eigene Agenda hat, gerade Ihre Vision von wünschenswert hält, das steht in den Sternen und allzu oft ist es nur eine Illusion.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
342. Zu Nr. 264 (Patrik74)

Zitat von Patrik74
Wollen Sie jetzt etwa nahelegen, dass es eine Behinderung sei, auszusehen wie eine Frau?
Armer Patrik! Ich verstehe, dass Sie beunruhigt sind. Ihre Frage kann ich so allgemein nicht beantworten. Es kommt darauf an, was Sie mit "eine" meinen: Wenn es bedeuten soll "wie IRGEND-eine Frau", wäre die Antwort: Nein. Falls Sie eine bestimmte, individuelle Frau meinen, könnte es auch Ja sein; aber das weiß ich erst, wenn ich weiß, um welche Frau es sich handelt. Schicken Sie mir doch einfach ein Ftoto von sich! - Zu der Person Meg Ryan kann ich mich nicht äußern. Mir liegen noch keine eindeutigen Beweise dafür vor, dass es sich bei der unter diesem Künstlernamen in Botox-Werbefilmen auftretenden Person um eine Frau handelt. Im Internet habe gelesen, dass es ein Model aus Amerika sein soll.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
weltverkehrt 12.05.2019, 14:12
343.

Sie verstehen es nicht. Ich helfe Ihnen aber gern: Nur weil jemand keine Lust hat, zu einem Thema Stellung zu beziehen, sich darüber zu unterhalten, heißt es noch lange nicht, dass für andere deshalb dieses Thema erledigt oder vom Tisch ist. Ein Mensch (meist als Kind) sieht zum ersten Mal einen anderen, dem ein Bein fehlt. Dem Menschen gehen ganz viele Fragen durch den Kopf. Hat die Person schmerzen, hatte sie schmerzen, was kann er tun und was er kann nicht tun mit nur einem Bein und so weiter. Die Fragen fühlbar glaubwürdig beantworten kann nur eine Person, die ein Körperteil verloren hat. Nun kann dieser Mensch ohne Bein den Standpunkt haben, dass er keine Lust hat, das zu erzählen, dass es ihn nervt, er kann gereizt sein oder gleichgültig, und so weiter. Eines kann er aber nicht beeinflussen: dass der andere Mensch jetzt Fragen hat und diese Fragen stellt. Entweder ihm oder anderen, solange immer wieder, bis er eine befriedigende Antwort hat.

Frau Ataman oder Sie können Themen nicht abwürgen. Und auch wenn Sie denken, die ganze Welt dreht sich nur um sie selbst, alle haben nichts anderes zu tun, als Fragen zu ihrer Herkunft zu stellen usw. . Nein, dann kommt einer um die Ecke und ist 2,05 m lang und alle fragen ihn, wie groß er ist und kein Schwein interessiert sich mehr für Ihre Herkunft. Glauben Sie mir, ich bin es selbst gewöhnt bestimmte Äußerlichkeiten seit ich denken kann immer wieder anderen zu erklären zu müssen. Das macht man einmal, wenn man andere kennen lernt und ist dann erledigt. Wo ist das Problem. Und wenn es sich um ein unangenehmes Thema handelt, dann kann man seinen Gegenüber darum bitten zu akzeptieren, dass man sich selbst nicht mehr darüber unterhalten möchte und er doch mit anderen darüber reden sollte. Dann hat man zwar keinen Standpunkt gebracht, aber das Thema ist erledigt, sofern man es nicht mit Idioten zu tun hat.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ruhrpottsonne 12.05.2019, 14:14
344. Befindlichkeitsstörung

Zitat von ernstrobert
Das mit den 'shortfalls' ist ein interessanter Gesichtspunkt, aber er trifft nicht ganz zu, denn die beiden haben ihre Entscheidung, hier zu bleiben, ja nicht gestern gefällt, sondern sind hier aufgewachsen. Sie gehören qua Geburt dazu, wie viele andere auch. Sie beklagen sich, ja über was eigentlich? Jedenfalls nicht über die 'shortfalls' ihrer existenz, also nicht darüber, dass sie irgend wie zu kurz gekommen seien oder abghängt würden, sondern über eine Befindlichkeitsstörung, die sie überkommt, wenn sie jemand z.B. auf ihren Namen anspricht. Smalltalk kann wahrhaft nerven! Jeder weiß, dass man dabei nicht zu tief in sein gegenüber eindringen sollte und auch Bekenntnisse zum eigenen Befinden nicht zu detailliert ausfallen sollten, schon gar nicht verbunden mit problematischen Rückfragen. Das ist schlicht unhöflich, weil (vielleicht ungewollt) präpotent. Damit wären wir bei Ihrem zweiten Punkt, den ich für ergiebiger halte: Das Geschäftsfeld. Auch Politiker müssen sich vermarkten und manche suchen sich geschickt die Nische, die ihren Bekanntheitsgrad am schnellsten anhebt. Ihren Marktwert sozusagen. Zumindest Frau Ataman tut nichts anderes, es sei ihr gegönnt, aber Th. Fischers Analysen helfen uns, es zu durchschauen. Honi soit qui mal y pense!
Sie haben den treffenden Ausdruck verwendet. Was wäre so falsch daran, den jeweiligen Frager nach der Herkunft darauf hinzuweisen, daß man die Frage als unangemessen empfindet und die entsprechende Reaktion gelassen erduldet? Stattdessen eine Verhaltensänderung einzufordern, die eine natürliche Neugier unterdrücken soll finde ich schlicht unangemessen. Über Herrn Fischer haben wir definitiv unterschiedliche Meinungen. In meinen Augen will er nicht diskutieren sondern erhebt den Anspruch der moralischen Meinungsführerschaft. Das halte ich für gefährlich. Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
derHamlet 12.05.2019, 14:19
345.

Zitat von weltverkehrt
Na sowas. Aber die Gesetze der Physik, die Schwerkraft und Co., nehmen Sie doch auch erstmal als gegeben hin. Nur damit Sie das richtig verstehen: Von mir aus können Sie ihr ganzes Leben und ihre gesamte Energie darauf verschwenden, eine Apparatur zu bauen, die die Schwerkraft aufhebt. Der Status Quo ist allerdings die Schwerkraft, mit der Sie leben müssen. Und in einer Gesellschaft sind es die Mitmenschen, so wie sie eben sind, mit denen sie erst einmal leben müssen. Als Luftfahrtingenieuer die Schwerkraft aus Prinzip zu ignorieren, Luftschiffe aus Blei zu bauen, ist für die berufliche Zukunft ungefähr so förderlich, wie ob geboren oder zugewandert die Gesetze und Konventionen einer Gesellschaft aus Prinzip zu missachten. Das hat in der Konstellation schlicht keine Zukunft. Und ob die Mitmenschen, von denen jeder Einzelne eine eigene Agenda hat, gerade Ihre Vision von wünschenswert hält, das steht in den Sternen und allzu oft ist es nur eine Illusion.
Guten Tag weltverkehrt,

das eine sind Naturgesetze, die anderen sind vom Mensch gemacht.
Es gibt eine Menge Zeitgenossen, die zweite zu den ersten zählen, nennt sich Naturalisierung.

Nun, hätten Sie vor 200 Jahren jemand erzählt, dass die Menschen in Zukunft durch die Luft reisen, wären Sie wahrscheinlich als Utopist bezeichnet worden.

Schon das Wort Agenda zeugt von politischem, also trennendem Denken.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
derHamlet 12.05.2019, 14:20
346.

Zitat von ruhrpottsonne
Richtig. Gesellschaftliches Wohlergehen lebt von konstruktiver Kritik. Das haben selbst die Chinesen begriffen. Wie konstruktiv ist allerdings die Kritik an der Frage nach der Herkunft meines Gesprächspartners? Zu meinen Lebensstationen gehören z.B. solch internationale Metropolen wie London, New York und Hong Kong. DIe Frage nach meiner Herkunft begegnete mir in allen Stationen täglich. Und natürlich verband man mit meiner Antwort stets eine gewisse Expertise in Sachen Bier und Fußball. Hat mich das gestört? Nö...nicht im geringsten. Bevor ich eine Verhaltensänderung meiner jeweiligen Mitbürger eingefordert hätte, wäre ich schlichtweg woanders hingegangen.
Guten Tag ruhrpottsonne,

vielleicht stört es Sie nicht, haben Sie doch die Freiheit, dass es jemand anderes ist.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Patrik74 12.05.2019, 14:28
347. Im ernst?

Zitat von Thomas Fischer (SPON-Kolumnist)
Zu der Person Meg Ryan kann ich mich nicht äußern. Mir liegen noch keine eindeutigen Beweise dafür vor, dass es sich bei der unter diesem Künstlernamen in Botox-Werbefilmen auftretenden Person um eine Frau handelt. Im Internet habe gelesen, dass es ein Model aus Amerika sein soll.
Schon gut, wenn sie nicht einmal wissen, wer Hugh Grant und Meg Ryan sind (als jemand, der "irgendwas mit Medien" macht) dann konnten sie wohl meine Andeutung mit dem 20. Jahrhundert nicht verstehen.

Also für ihre Generation (Mann, müssen sie beschäftigt gewesen sein, das grenzt ja fast an Weltfremdheit): Das sind so etwas wie Clark Gabel und Vivien Leigh, nur in den 90ern. Kennzeichen ihrer Rollen war oft eine Kombination aus Neurotik und (Sebst-)Ironie, und ziemlich prägend für diese Zeit (Das Ende der Geschichte ist erreicht, der Kapitalismus und die Demokratie haben gesiegt und werden sich unaufhaltsam und alternativlos über den Erdball ausbreiten, überall Liebe und Friede und so, und daher kann man sich jetzt einfach nur dem Hedonismus hingeben, und folglich braucht man nichts ernstes mehr zu verlautbaren, es ist alles nur noch ironisch gemeint, als Gipfel der Gefühle sogar Selbstironisch.)

Das ist zwar eine Weile ganz witzig, aber irgendwie auch schon wieder länger tot. Außerdem irrte Fukuyama fundamental, und die Verfasstheit der Welt heute gibt wenig Anlass zu Trallala, sondern erfordert grade im öffentlichen Raum eine andere Form der Kommunikation. Das unverbindliche und revidierbare (hey, war doch nicht so gemeint, wir sind falsch verstanden worden, habt euch doch nicht so kleinlich) haben sich eher die himmelblauen zu eigen gemacht.

Sie können natürlich schreiben wie sie wollen, aber ich würde mir von einer Person ihres Formats wünschen, dass die Kolumne nicht vornehmlich als Bühne für ironische Mätzchen verwendet wird. Das hatten wir jetzt zu genüge, mit zweifelhaftem Erfolg....

Aber ich will ihnen natürlich nicht vorschreiben, wie sie ihre Rolle weiterhin auszufüllen haben; und dabei will ich dieses alberne Geplänkel bewenden lassen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Patrik74 12.05.2019, 14:45
348. Falsche Adresse

Zitat von weltverkehrt
Eines kann er aber nicht beeinflussen: dass der andere Mensch jetzt Fragen hat und diese Fragen stellt. Entweder ihm oder anderen, solange immer wieder, bis er eine befriedigende Antwort hat.
Richtig, man kann nicht beeinflussen, dass der andere Fragen hat, der andere kann aber beeinflussen, ob er die Fragen stellt; zumindest wenn es ein halbwegs empathischer Erwachsener ist, und kein Kind.

Im übrigen ist die Frage "Wo kommst du her?" so niederkomplex, dass ihre (Nicht-)Beantwortung über 99% der Bevölkerung weder den Schlaf rauben sollte noch sie gar in den Wahnsinn treiben...

Und sooo spannend wird die Antwort im Allgemeinen auch nicht sein, dass ein Erwachsene seine "natürliche Neugier" schmerzhaft "unterdücken" müsste. Das sind doch alles an den Haaren herbeigezogene Begründungen.

Noch einmal; Wenn ihnen jemand sagt: "Ich habe ein Problem mit etwas, auch wenn du das nicht nachvollziehen kannst." Kann man das dann nicht einfach so stehen lassen und akzeptieren?

Jemand mag keinen Spargel; muss er ihn sich deshalb reinwürgen, nur weil alle anderen der Meinung, dass er aber lecker ist, und man ihn gefälligst zu mögen habe, wenn man schon hier lebt? Ernsthaft?

Das Problem ist - wie gesagt - nicht die Frage per se, sondern die damit zwangsläufig einhergehende Aus-/Abgrenzung. Die Frage, warum jemand rote Haare hat oder 2,05m groß ist, ist allenfalls dämlich bis kurios, aber nicht ausgrenzend.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
curiosus_ 12.05.2019, 14:58
349. Herr Fischer..

Zitat von Patrik74
Schon gut, wenn sie nicht einmal wissen, wer Hugh Grant und Meg Ryan sind (als jemand, der "irgendwas mit Medien" macht) dann konnten sie wohl meine Andeutung mit dem 20. Jahrhundert nicht verstehen. Also für ihre Generation (Mann, müssen sie beschäftigt gewesen sein, das grenzt ja fast an Weltfremdheit): Das sind so etwas wie Clark Gabel und Vivien Leigh, nur in den 90ern. Kennzeichen ihrer Rollen war oft eine Kombination aus Neurotik und (Sebst-)Ironie, und ziemlich prägend für diese Zeit (Das Ende der Geschichte ist erreicht, der Kapitalismus und die Demokratie haben gesiegt und werden sich unaufhaltsam und alternativlos über den Erdball ausbreiten, überall Liebe und Friede und so, und daher kann man sich jetzt einfach nur dem Hedonismus hingeben, und folglich braucht man nichts ernstes mehr zu verlautbaren, es ist alles nur noch ironisch gemeint, als Gipfel der Gefühle sogar Selbstironisch.) Das ist zwar eine Weile ganz witzig, aber irgendwie auch schon wieder länger tot. Außerdem irrte Fukuyama fundamental, und die Verfasstheit der Welt heute gibt wenig Anlass zu Trallala, sondern erfordert grade im öffentlichen Raum eine andere Form der Kommunikation. Das unverbindliche und revidierbare (hey, war doch nicht so gemeint, wir sind falsch verstanden worden, habt euch doch nicht so kleinlich) haben sich eher die himmelblauen zu eigen gemacht. Sie können natürlich schreiben wie sie wollen, aber ich würde mir von einer Person ihres Formats wünschen, dass die Kolumne nicht vornehmlich als Bühne für ironische Mätzchen verwendet wird. Das hatten wir jetzt zu genüge, mit zweifelhaftem Erfolg.... Aber ich will ihnen natürlich nicht vorschreiben, wie sie ihre Rolle weiterhin auszufüllen haben; und dabei will ich dieses alberne Geplänkel bewenden lassen.
..hat Sie jetzt doch voll am Haken und lässt Sie zappeln. Da können Sie nur noch verlieren.

Allerdings ist mir jetzt auch etwas klarer, warum bei Wikipedia steht "Nach einem Bericht der Frankfurter Rundschau hatten drei BGH-Richter den 2. Strafsenat "unter anderem deshalb verlassen", weil sie mit Fischer nicht zusammenarbeiten wollten".

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 35 von 42