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Flaschen verwechselt: Frau verklagt Samenbank wegen falscher Lieferung

Eine lesbische Frau aus Ohio wollte das Sperma eines weißen Mannes, bekam aber das eines schwarzen. Nun verklagt sie die Samenbank. Zwei Jahre nach der Geburt ihrer Tochter.

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mebschmw 01.10.2014, 23:49
1. Entschädigung weil schwarz?

Krass! Weil ne Lesbe unbedingt nen Kind will (was mit 2 Frauen die Natur nun mal nicht vorgesehen hat), beschafft sie sich anonymes Sperma, drückt es sich rein und wundert sich, dass die Hautfarbe nicht wie bestellt ist. Die Tussi klagt nun, weil sie - sagen wir es direkt - das Kind minderwertiger als ein rein weißes empfindet. Neger sind in ihren Augen also weniger wert. Das ist Rassismus pur! Die Menschheit ist völlig verblödet! Ich möchte nicht wissen, was insbesondere die Gentechnik uns in den nächsten Jahrzehnten noch für ungeahnte Auswüchse beschert.

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quark@mailinator.com 02.10.2014, 02:46
2. Also echt ...

Es mag nicht PC sein, aber mir geht das mit der Sozialisierung der Männerrolle zuweit. Wohlgemerkt nichts dagegen, welcher Orientierung Menschen angehören. Aber wenn es keinen Sex gibt, sollte es auch keine Kinder geben. Es reicht schon völlig, daß die Alimente heutzutage ggf. aus den Steuereinnahmen gezahlt werden. Was kommt am Ende raus ? Frauen, die sich die Kinder aus der Samenbank ziehen und diese nach eigenem Gusto ohne Vater großziehen - und ein Männerheer, welches arbeiten darf um den Spaß ökonomisch abzusichern ? Das ist ein Lebensmodell im Interesse eines einzigen Geschlechts. Man sollte nicht warten, bis es soweit ist.

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sinasina 02.10.2014, 03:46
3. Was machen eigentlich die Samenkäufer, wenn sie ein behindertes Kind bekommen?

Ich warte auf den Tag, wo z.B. über Amazon Samen bestellt werden kann. Mit verlängerten Rückgabefristen.

Was machen eigentlich die Samenkäufer, wenn sie ein behindertes Kind bekommen?

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skorpianne 02.10.2014, 06:18
4. Check

"erhielt sie eine mit der Maschine geschriebene Entschuldigung und einen Check:"
Einen Scheck?

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tbj77 02.10.2014, 07:05
5. Check?

Was wurde den gecheckt? oder war es ein Scheck?

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Willi.Bald 02.10.2014, 07:55
6. Unglaublich

Dieser Artikel zeigt einmal mehr, wie verdreht die Welt ist - da meint eine Person, "lesbisch" zu sein, will das aber nicht akzeptieren und verlangt danach, eine Schwangerschaft zu erfahren und ein Kind zu bekommen. Anstatt ganz natuerlich mit einem Mann zu verkehren wird der "Service" einer Samenbank in Anspruch genommen. Tja, dort arbeiten Menschen, und die machen Fehler. Wer die Natur auf den Kopf stellen will, darf sich wirklich nicht beklagen, wenn etwas schief laeuft. Unglaublich, wozu sich einige Menschen versteigen!

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Racer77 02.10.2014, 08:05
7. Emotional und wirtschaftlich gelitten?

Im letzten Absatz steht doch, dass die Dame einen Scheck bekam, der ihr die Kosten der Falschlieferung erstattete. Warum also wirtschaftlicher Schaden?
Warum wird sich hier eigentlich so politisch korrekt ausgedrück ("in einem Umfeld mit Vorurteilen gegenüber Schwarzen aufgewachsen")? Ginge es um jemanden aus dem deutschen Osten, der in einem NPD-Dorf aufgewachsen ist, würde man sofort die Rassismus-Keule auspacken.
Und die Dame hat halt einfach Pech gehabt. Vielleicht hätte diese Rassistin einfach akzeptieren sollen, dass man als homosexuelle kein Kind auf normalem Weg bekommen kann. Dann hätte sie das Problem nicht. Aber nun wegen ihrer rassistischen Einstellung zu Klagen ist dann wohl doch zu viel des Guten.

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tangoman 02.10.2014, 08:09
8. Eigenes Risiko

Naja, jetzt mal so richtig politisch unkorrekt: Es gibt für Frauen eine 100% zuverlässige Methode der Empfängnis um zu wissen, von wem ihre Kinder sind. ;-)
Will eine Frau diese Methode aus persönlichen Gründen nicht wählen, muss sie eben mit den damit einhergehenden Risiken leben..

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FocusTurnier 02.10.2014, 08:21
9. Wenn sie konsequent wäre...

...dann würde sie jetzt den schwarzen Vater auf Unterhalt verklagen. Aber wenn man schon Kinder mit einer Pizza-Lieferung gleichsetzt, ist Hopfen und Malz verloren.

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