Forum: Panorama
Flüchtlingsheim im Nobelviertel: Unfeine Gesellschaft
ullstein bild

Im Hamburger Nobelviertel Harvestehude soll ein Flüchtlingsheim entstehen - trotz gerichtlich verordnetem Baustopp hält der Senat an dem Plan fest. Anwohner sind empört: Je näher sie am Gebäude leben, desto größer ihre Bedenken.

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Etou1234 01.02.2015, 16:08
10. Ein soziales Experiment

Bei dem die übrigen 80% der Bevölkerung, abseits des endlos hohen Elfenbeinturms, schon seit einigen Jahren mitwirken. Ich wünsche den Betroffenen viel Vergnügen mit dieser neuen und auf jeden Fall bereichernden Erfahrung, wie auch immer sie aussehen möge.

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hanka-matho 01.02.2015, 16:10
11. So sieht

Pegida in Harvestehude aus. Die Leutchen gehen nicht spazieren, die lassen den Anwalt loslaufen. Das die Sachsen darauf nicht gekommen sind! Wahre bzw "Ware" Solidarität. Gibt es auch eine so bequeme Kammer bei der ich gegen TTIP, Massentierhaltung, gen Food, klagen kann und die mir gleich Recht gibt? Man muss die Welt nicht ändern oder neu definieren, man muss sie nur neu verklagen.

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comtom 01.02.2015, 16:11
12.

Die dortigen Anwohner und Gegner werden vermutlich genau diejenigen sein die gegen Pegida sind. Aber dafür das Asylanten und Flüchtlinge eher in Gebiete gehören in denen die Menschen eher arm und abgehängt sind. Was mich diese Menschen ankotzen mit ihrer falschen Zustimmung. Genauso wie diese Promis die sich lautstark für Flüchtlinge einsetzen, aber in ihren Villen sich ein schönes leben machen. Insbesondere sei hier mal Herr Grönemeyer genannt der sich für ein buntes Deutschland stark macht, aber abgeschieden in London lebt. Was ein verlogener Typ.

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greenhopper 01.02.2015, 16:12
13. Wahlergebnisse abwarten

Im Wahlkreis Rotherbaum-Harvestehude-Eimsbüttel Ost haben 2011 die Bürger bei der Bürgerschaftswahl (Landesliste) wie folgt gewählt.

CDU 17,8%
SPD 43,1 %
GAL 18,5%
Piraten 2,6%
Linke 7,6%
FDP 7,9 %

Die CDU spricht sich ebenfalls für das Flüchtlingsheim aus. Ein also durch und durch links geprägter Wahlkreis. Ich bin ja mal gespannt, wie das Ergebnis bei der Bürgerschaftswahl Mitte Februar aussieht.
Da werden sich vielleicht einige Salonsozialisten für eine Alternative entscheiden, wenn nun Hamburg auch bei ihnen vor der Haustür so schön bunt wird.

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barbarine 01.02.2015, 16:14
14. Die christlich-jüdischen Werte unseres Abendlandes werden hier mit Füßen getreten.

Anderswo gehen Tausende von Menschen auf die Straße, um die christlich-jüdischen Werte des Abendlandes gegen ... ja gegen was ? ... zu verteidigen und hier werden eben diese Werte mit Füßen getreten. Ich möchte nicht wissen, wie viele Harvestehuder regelmäßig irgendwelche Charity-Bälle besuchen und sich in ihrer Wohltätigkeit suhlen. Hier könnten sie direkt etwas Gutes bewirken, indem sie z.B. den Kindern Hausaufgabenhilfe anbieten, die Menschen einladen und begleiten in Theater, Oper, Konzerte, einfach mit ihnen reden, damit sie schneller die deutsche Sprache erlernen, usw. Der Möglichkeiten sind viele. Wenigstens die Bürgerinitiative "Flüchtlingshilfe Harvestehude" macht Mut. Bei weitem nicht jeder Flüchtling ist asozial, es finden sich darunter sogar etliche Akademiker, insbesondere bei den Bürgerkriegsflüchtlingen aus Syrien und dem Irak. Denn nur diese hatten ausreichend Geld, um eine solche Flucht zu finanzieren.

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InSchwerenZeiten 01.02.2015, 16:14
15.

Der Aufreger schlecht hin, gell? Also,wer möchte alles 1.000 Flüchtlinge als nächste Nachbarn? Wie wäre es mit 100 aus jeder Flüchtlingsregion?

Die deutsche Flüchtlingspolitik ist getrieben von sich selbst. Alles, bloß nicht realistisch. In Hamburg bekommt man nicht mal als Deutscher aus anderen Regionen schnellen Zugang zu etablierten Bürgern hier. Und da will man plötzlich die schönsten Stadtteile der Stadt mit Flüchtlingsheimen "bereichern"? Bin mal auf die Wahl am 15. Februar gespannt. schätze der Stadtteil wählt geschlossen AfD.

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Wheredoyouwanttogotoday? 01.02.2015, 16:15
16. Kein Problem

Zitat von der_rookie
Wenn es den Politikern wirklich um die Flüchtlinge ginge, dann sollten sie diese nicht in Harvestehude einquartieren - und zwar aus demselben Grund wieso kein normaler Arbeiter sich in Harvestehude einmietet: Für ein begrenztes Budget kann man in anderen Stadtteilen viel mehr Quadratmeter pro Person mieten. Und mit einem begrenzten Konsumbudget kann man in anderen Stadtteilen viel mehr kaufen. Und den Flüchtlingen wird auch ein falsches Bild von Deutschland vermittelt. Ich kann mir jedenfalls so eine Ecke nicht leisten.
Das ist kein Problem, Hamburg ist ziemlich klein, man läuft ein bißchen um die Alster oder von ihr weg und schon sind da Lidl, Aldi und Co.

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HankTheVoice 01.02.2015, 16:15
17. bewachte Resorts gibt es in Hamburg schon

Stabiler Zaun drum Eingang durch eine bewachte Einfahrt, einfach mal Reemtsa Park googeln

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toskana2 01.02.2015, 16:16
18. nichts wirklich Neues

Nichts wirklich Neues.

Je weiter die Berufstoleranten und Gutmenschen von Brennpunkten hausen,
desto höher halten sie
die Fahne der Multikulti-Bereicherung!

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interessierterleser1965 01.02.2015, 16:17
19. Hagida

Vielleicht finden wir diese Wutbürger dann bei der nächsten HAGIDA Deomstration?

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