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Flug MH370: Behörden korrigieren Bericht über Kursänderung
DPA

Malaysische Ermittler erklären, die Kursänderung der verschollenen Boeing sei nicht vor der Abmeldung per Funk erfolgt. Inzwischen steht fest, dass vom privaten Flugsimulator des Piloten Daten gelöscht wurden. Die Behörden verfügen auch über neues Radarmaterial.

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hman2 19.03.2014, 15:08
70. Huch

Zitat von blackstone13
... Feuer an Bord, Pilot macht Linkskurve und steuert nächsten Flughafen an,
Na, dann erklären Sie mal, warum ein Feuer nicht über Funk gemeldet wurde...

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daryl.f 19.03.2014, 15:08
71. Fakten zum Flug MH370, die bisher nicht diskutiert wurden..

Boeing-Maschinen werden schon seit dem Jahr 1995 mit NICHT-abschaltbaren „Auto-Piloten-Sicherheitssystemen“ ausgestattet. Die zunächst geheime Aufrüstung der Boeing-Flugzeuge mit den „stillen“ Auto-Piloten, bekannt unter der Bezeichnung „BUAP“ (Boeing Uninterruptible Auto Pilots), wurde u.a. durch eine (zunächst geheime) Modifizierung am sog. QRS -11 GyroChip Sensor* bewerkstelligt.
*)QRS -11 GyroChip Sensor wird auf Verkehrsflugzeugen verwendet, um die Antenne zu drehen, um Signale von Satelliten für die In-Flight- Entertainment-System, Radar-Tracking-und Flugsteuerungen zu erhalten. Über den Autopiloten können dann damit Signale von einem Satelliten zur Fern-Flug-Steuerung des Flugzeugs empfangen werden. Der Sensor liefert Stabilisierung, Flugsteuerung und Führung. Es wird u.a. auch in Raketen, unbemannten Flugobjekten (Drohnen) etc.verwendet

Erst 2007, durch eine Klage eines erfahrenen, amerikanischen Delta-Piloten, Feld McConnell vor einem US-Bezirksgericht, wurde bekannt, dass die Boeing Company ihre Maschinen mit den nicht-abschaltbaren BUAP-Systemen schon seit Jahren heimlich ausgerüstet hat.(Die Akte ist Internet öffentlich einsehbar unter: McConnell Civil Fall 1:08-1600 (RMC ))

Zugleich wurde die die o.g. Modifikation an die FAA und NTSB ALPA (Airline Pilots Association) berichtet. Spätestens seit 2009 sind ALLE Boeing-Maschinen mit dem BUAP-Sicherheitssystem ausgestattet! Die Funktionsweise des stillen, nicht abschaltbaren Auto-Piloten-Sicherheitssystems, besteht im Wesentlichen bei etwaigen, „unplanmäßigen Routenänderungen“ (z.B. bei Entführungen) - JEDE manuelle Steuerung der Maschine zu unterbinden –und die komplette (Fern)Steuerung des Flugzeugs an die nächste, autorisierte Militärbasis zu delegieren. Die zuständige Militärbasis entscheidet dann, ob es bei der Meldung des „BUAP-Sicherheits-Systems“ um einen Ernstfall handelt – und was sonst zu tun ist.

Wie das bei solchen Sicherheitssystemen auch immer der Fall ist –neben dem erheblichen Zugewinn an Sicherheit –wird zugleich auch eine quasi „totale Fernsteuerung“ der Passagiermaschinen durch das Militär möglich – und zwar auf allen Flugzeugen, die mit den BAUP-(Auto-Piloten)Systemen ausgestattet sind! So auch bei der Boeing 777-200/ Flug MH370. Dass die Maschine nach der letzten Co-Piloten Abmeldung per Autopiloten gesteuert wurde, deutet u.a..auch ein Bericht in der
New York Times: Lost Jet’s Path Seen as Altered via Computer
http://www.nytimes.com/2014/03/18/wo...ight.html?_r=1

Und nun sollte die Öffentlichkeit nicht mehr an der Nase herumgeführt werden, sondern, es muss von den Verantwortlichen DRINGEND beantwortet werden, WOHIN die Maschine verschwunden ist –und vor allem: WAS mit den 239 Passagieren geschehen ist!? Inzwischen gilt als erwiesen, dass die Maschine noch weitere 7 Stunden geflogen ist. WER also übernahm das nichtabschaltbare BUAP-System der Maschine – und wozu? Der Kreis derer, die dazu imstande (und autorisiert) sind, ist sehr, sehr begrenzt.

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uzsjgb 19.03.2014, 15:09
72.

Zitat von eddywe
Bei einem Flug mit einer B 777 hat jeder Passagier einen kleinen Bildschirm vor sich auf dem man unter normalen Umstaenden den Flugverlauf online mitverfolgen kann. Jede Kursaenderung z.B. das Umfliegen einer Turbulenz kann man sofort sehen. Wie gesagt unter normalen Umstaenden.
Und Sie halten das Verschwinden der Maschine für einen normalen Umstand? Oder wieso bringen Sie das jetzt hier an?

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hman2 19.03.2014, 15:09
73. Huch

Zitat von uzsjgb
Warum ist es ein glücklicher Ausgang für immer in einem amerikanischen Militärgefängnis weggesperrt zu werden?
Und wesderwegen sollten die Amis sowas absurdes tun?

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kingpin1234 19.03.2014, 15:13
74.

Von dieser uminösem 'sehr wertvollen fracht hab ich hier noch nichts gelesen!?

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shechinah 19.03.2014, 15:14
75. Die "wertvolle Fracht"

Zitat von 24moritz
Es ist von einer "wertvollen Fracht" die Rede.
Diese "wertvolle Fracht" hatte die russische VKO schon ne ganze Weile im Auge. Die "Fracht" war vorher an bord des Containerschiffes MV Maersk Alabama, bevor sie in den Flieger verladen wurde. Die Beiden ex Navy SEALs die für Trident arbeiten und drauf aufpassen sollten, erlitten zufälligerweise beide einen Herzinfarkt. Die Russen haben es den Chinesen gesteckt, und diese haben den Flieger deshalb nach Haikou Meilan umgeleitet. Flug MH370 hat aber nicht auf die Kursänderung reagiert, sondern ist nach Diego Garcia abgedreht, was von der russischen Überwachung so bestätigt wurde.

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walter_e._kurtz 19.03.2014, 15:15
76.

Zitat von WMTRO
Wieso muß sie dauerhaft tief geflogen sein? Meine Theorie: Der Simulatorfreak wollte vor seinem Abgang noch im Tiefstflug über ein paar Inseln heizen, mußte dazu warten bis es hell ist (6:15) und hat sich danach (mit all den armen Insassen) irgendwo ins Meer gestürzt.
Das hieße, der Pilot hätte auf 3000km (Malaysia-Malediven) 8h vertrödelt, damit er sich pünktlich zum Sonnenaufgang über den Malediven ins Meer stürzt?
Irgendwie abstrus...

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graf.koks 19.03.2014, 15:16
77. Zustimmung!

Zitat von walter_e._kurtz
Zeit zw. Verschwinden über Malaysia und ominöser Sichtung nahe Kuhadingensbumens: rund 8h Distanz: ca. 3000km Könnte für einen langsamen Tiefflug ggf. sogar passen, dann wäre der Flieger aber sicher auch nahe den Malediven, wegen des Mehrverbrauchs in geringer Höhe, ins Meer gefallen. ... Problematisch bei der ganzen Kiste ist, und da muß man den Chinesen beipflichten, daß die malaysischen Behörden nichts auf die Kette bekommen. ... Die 777 liegt vermutlich irgendwo zerschellt im indischen Ozean und genaues weiß man erst, wenn die Blackboxes gefunden werden - falls sie je (in verwertbarem Zustand) gefunden werden. Für die Tiefen des ind. Ozeans sind die Dinger nämlich nicht gebaut, und ein Signal geben sie auch nicht ewig von sich. Nicht unwahrscheinlich, daß der Unfall nie aufgeklärt wird. Womöglich "stolpert" irgendwann ein Forschungsschiff mit Vermessungssonar für den Ozeanboden über das Wrack, oder Einzelteile werden irgendwo angespült. Aber eine Aufklärung ist selbst bei Fund des Wracks alles Andere, als garantiert. Und darum werden wir noch mit viiieelen Spekulationen und ominösen Sichtungen "unterhalten" werden...
In dem ganzen Wust von Beiträgen aus den Kellern der "Funny Farms" sticht Ihr Beitrag heraus wie ein Leuchtturm der Vernunft in trüber See. Ausgenommen auch die Beiträge von "Hans58".

Ich fürchte aber, daß das die Kellerkinder aus den Anstalten nicht anficht, uns weiterhin mit ihren Phantasien zu belästigen oder zuweilen auch belustigen.

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hman2 19.03.2014, 15:16
78. Huch

Zitat von chrblum
Hat Ihr Smartphone kein GPS?
Im Inneren eines Flugzeugs sicher nicht...

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l.augenstein 19.03.2014, 15:21
79.

Zitat von fritzyoski
In Somalia gibt es kein Radar, keine Flugabwehr, kein Internet, keine Handies und keine Regierung. Dafuer jede Menge Piraten, Warlords und Islamisten. Mit entsprechendem Bodenpersonal laesst sich das machen. Dazu past allerdings nicht das Sateliten Signal. Wie zuverlaessig das ist weiss ich nicht. Vielleicht ist die Machine bei einem riskanten Manoever auch einfach abgestruetzt und liegt jetzt im Ozean oder den Himalaya.
Und immer wieder Somalia. Was soll so eine Maschine bitte in Somalia? Das ist doch absurd!

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