Forum: Panorama
Fotos aus Fukushima-Sperrzone: Verstrahlte Idylle
Arkadiusz Podniesinski/ REX Shutterstock

Endzeitstimmung: Noch immer ist das Gebiet um das AKW Fukushima weitgehend menschenleer. Der Fotograf Arkadiusz Podniesinski dokumentierte wuchernde Natur - aber auch riesige Flächen schwarzer Plastiksäcke.

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cindy2009 09.10.2015, 16:15
70. Ja

Zitat von ir²
Sie prügeln den Boten, wenn Ihnen die Botschaft nicht gefällt?
Wenn der Bote und der erzeuger der Botschaft identisch ist - mehr als das.

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knuty 09.10.2015, 16:19
71.

Zitat von ir²
Beim Sievert (Sv) spielt auch die Strahlungsquelle keine Rolle. Ihnen fehlt jedes Basiswissen in Sachen Strahlungsexposition bei Organismen. Und was die "verseuchten" Autos angeht, in meiner Wehrdienstzeit wurde das trainiert. Nach dem Manöver wurden die Fahrzeuge dekontaminiert (gut gewaschen). Das wäre bei der Kontamination in Fukushima mit einer gründlichen Autowäsche erledigt gewesen?
Sie glauben wirklich, man könne Radioaktivität mit einer Autowäsche beseitigen?

Haben Sie bei der Bundeswehr Schutzkleidung getragen als Sie "kontaminierte" Fahrzeuge gewaschen haben?
Und was wurde mit dem kontaminiertem Wasser und den Werkzeugen gemacht?

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knuty 09.10.2015, 16:22
72.

Zitat von wb99
Es gibt gar keinen deutschen Uranabbau.
Na klar, die Wismut AG hat gar nicht existiert. Es gibt auch keine Abraumhalden und keine Schneeberger Krankheit. Alles nur eine große Verschwörung.

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soulbrother 09.10.2015, 16:23
73.

Einmal Regen und Wind und die ganze Dekontamination ist hinfällig.

Was man tun kann, ist, Grenzwerte heraufsetzen bis es wieder passt und nur an den "richtigen" Stellen Messungen durchführen - dann können alle in ihre Heimat zurück, und wer nicht möchte hat keinen Anspruch auf Schadensersatz.

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cyberdrop 09.10.2015, 16:30
74.

Zitat von knuty
Sie glauben wirklich, man könne Radioaktivität mit einer Autowäsche beseitigen? Haben Sie bei der Bundeswehr Schutzkleidung getragen als Sie "kontaminierte" Fahrzeuge gewaschen haben? Und was wurde mit dem kontaminiertem Wasser und den Werkzeugen gemacht?
Wo schrieb der Forist das die Radioaktivität beseitigt wurde?

Übrigens wird bei einer normalen Autowäsche der Schmutz auch nicht beseitigt, nur abgewaschen.

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ir² 09.10.2015, 16:38
75.

Zitat von cindy2009
Wenn der Bote und der erzeuger der Botschaft identisch ist - mehr als das.
Wie kommen Sie darauf? Das sind die Septemberdaten der EEX in graphischer Form. Diese Daten sind öffentlich zugänglich. Wenn Sie also belegen können das die EIKE Daten dem nicht entsprechen, dann zeigen Sie die korrekten Daten. Ansonsten besser Schweigen....

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ir² 09.10.2015, 16:43
76.

Zitat von knuty
Sie glauben wirklich, man könne Radioaktivität mit einer Autowäsche beseitigen? Haben Sie bei der Bundeswehr Schutzkleidung getragen als Sie "kontaminierte" Fahrzeuge gewaschen haben? Und was wurde mit dem kontaminiertem Wasser und den Werkzeugen gemacht?
Das bißschen Radioaktivität in Fukushima, das kehrt man in den Abfluss und das war's dann. 1,139 µSv/h in der Todeszone. Gut, dass diese Gebiete evakuiert wurden....
evakuiert wurden.
Würde man dasselbe Dosimeter in der Stadt Guarapari in Brasilien aufstellen, würde es etwa 20 µSv/h anzeigen, also etwa die 17 fach höhere Radioaktivität von Fukushima

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kuac 09.10.2015, 16:50
77.

Zitat von ir²
Egal wohin, ist doch eh harmloses Zeug. Da strahlen italienische Wandfliesen aus dem Supermarkt mitunter stärker...
Haben Sie konkrete Zahlen, damit man beide miteinander vergleichen kann?

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Palmstroem 09.10.2015, 17:02
78. Eine Supergau ohne einen Toten!

Wieder einmal wird über die gefährliche Radioaktivität in Fukushima geschrieben. Sie hat aber bislang noch keine Toten gefordert wie das ganze Unglück bisher.
Bei Chemieunfällen sind in dieser Zeit hunderte, wenn nicht sogar tausende umgekommen, aber wer schreibt z. B. noch über Tianjin.

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kuac 09.10.2015, 17:08
79.

Zitat von ir²
Egal wohin, ist doch eh harmloses Zeug. Da strahlen italienische Wandfliesen aus dem Supermarkt mitunter stärker...
Es sind ja nicht nur die Säcke, es gibt auch jede Menge hochradioaktives Wasser, die freigesetzt wurde.
Das gab auch schin Tecpco selbst zu:
Feb. 2014: Wednesday's leak was radioactive, with a reading of 230 million becquerels per litre of radioactive isotopes, Tepco spokesman Masayuki Ono told reporters.
Es waren 100 Tonnen Wasser.
Bereits ueber 10 Becquerel pro Liter sollte nicht getrunken werden, sagt WHO. Alles kein Problem fur Sie?
Ein Nuklear-Macho?

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