Forum: Panorama
G20-Randale: Polizei hat keine Beweise für Hinterhalt im Schanzenviertel
AFP

Beim G20-Gipfel in Hamburg verwüsteten Randalierer ein ganzes Viertel - die Polizei sah stundenlang tatenlos zu. Neue Erkenntnisse schüren Zweifel an der bisherigen Rechtfertigung der Einsatzführer.

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mcbaren 06.10.2017, 16:46
40.

Zitat von th.diebels
wer für die ganzen Randale und Straßenschlachten letztendlich verantwortlich sind : Frau Merkel und Herr Scholz !
Ach so! ich Naivling glaubte immer für Randale sind Randalierer verantwortlich. Danke für die Aufklärung.

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wauz 06.10.2017, 16:49
41. Einfach mal SpOn lesen

Zitat von hansgustor
Warum soll die Polizei gelogen haben? Haben Sie den Artikel gelesen? Dass die Polizei nach der Randale keine Zeit hatte überall Beweismittel zu sammeln, finde ich nachvollziehbar. Die Schanze wurde öffentlichkeitswirksam am nächsten Tag geputzt. Da hat man wohl leider auch Beweismittel entfernt.
Da findet sich das Interview mit dem SEK-Führer. Und der bestätigt darin, wahrscheinlich unfreiwillig, dass er schon beim Einsatz dort keinerlei Beweismittel gefunden hatte.

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DerVO 06.10.2017, 16:51
42. "Welcome to Hell"

Zitat von mostly_harmless
Die Voraussetzungen für die Diskreditierung lieferten - wie immer, pünktlich und zuverlässig - die Autonomen. Die sind - und zwar seit Jahrzehnten - der beste und engste Verbündete der Reaktionären aller Couleur in Deutschland. Egal welche linke Demo, egal worum es geht, der schwarze Block (sehr bezeichnender Name übrigens) sorgt dafür, dass man über die berechtigten Inhalte der Demos nicht redet. Man solte mal untersuchen, ob es beispielsweise Spenden von Springer an die "Flora" gibt. Wündern würde es mich nicht.
Jetzt mal unabhängig davon, ob Ihre Verschwörungstheorien nun Substanz haben oder nicht. Lösung wäre doch so oder so, wenn Leute mit ihren berechtigten Inhalten hinter diesem schwarzen Block nicht mehr herlaufen.

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alt-nassauer 06.10.2017, 16:51
43. Welcher Beweis fehlt denn?

Ich dachte die Polizeihubschrauber und auch der Videobeamte wären so ausgerüstet. Das man über die Videoaufnahme, insbesondere aus dem Hubschrauber doch die nötigen Beweismittel hätte filmen können. Das ist Gesetzlich wohl doch erlaubt.

Hat man vergessen den "roten" Aufnahme Knopf zudrücken oder versehentlich gelöscht. Oder waren der genannte Hinterhalt keiner weil keinen gab. Sondern die den Hinterhalt als Beobachter oder Betrunkene der Polizei nur erschwerten weiter in die Schanz vor zu dringen.

Wie ein Kommentator hier schreibt - Die Strasse ist keine Sackgasse und hat einige Nebenstraßen um vorzudringen und das Plündern zu unterbinden.


Selbst das müsste auch der Pilot bzw. Videobeamte als Beweis haben. Das dort in allen Straßen auf den Dächern ein Hinterhalt gewesen sein könnte. War wohl nicht der Fall?

Weitere Erkenntnis dazu, auch da versagt der Staat immer mehr und zu Recht muss ich dann auch sagen. Das bringt Zuläufe am rechten Rand!

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wauz 06.10.2017, 16:51
44. Was war...

Zitat von kratzdistel
glaubt denn ein normal denkender, dass polizeibeamte im gefährlichen einsatz im verband die Wurfgeschosse sichern können. was war, ist doch durch Zeugenbeweis und Bildmaterial belegt
ist durch Zeugenbeweis belegt. Stimmt. Aber das entspricht nicht der Darstellung der Polizei.

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sci_comments 06.10.2017, 16:53
45. verkehrte Welt

Eine Horde von Gewalttätern wird schön geredet und die Polizei, die vor Ort mit eingeschränkter Information unter Beachtung vieler Aspekte (und dazu gehört auch der Schutz der Polizisten) entscheiden muss soll nun schuldig sein. Leute die die Videos und Bilder hinterher 10x angesehen haben versuchen nun mit vielfach mehr Information ihre ideologische Meinung zu "beweisen": Die Polizei ist böse und war daran schuld, dass die Gewalttäter gewalttätig wurden. Verkehrte Welt! Kapiert endlich, dass friedliches Demonstrieren das hohe Gut ist, dass zu schützen ist, aber jeder Gewalttätige unter dem Deckmantel dieses Guts ist und bleibt ein Verbrecher.

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addia 06.10.2017, 16:55
46.

Zitat von DerVO
*Aber:* Da waren Leute sichtbar auf den Dächern zugange und das waren keine Dachdecker. Für mich wäre das auch ein sehr triftiger Grund, nicht in Wurfweite an diesen Häusern vorbeizugehen. Von daher verstehe ich die Diskussion überhaupt nicht.
Es war _ein_ Haus (Schulterblatt1, Ecke Pferdemarkt), wo Gerüst und Dach besetzt war. An allen anderen Zugängen war kein einziges Dach besetzt.

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pieterbruegel 06.10.2017, 16:55
47. Völlig richtig

Zitat von kratzdistel
dann noch ein nachtrag: dann ist es für eine Strafverfolgung als Landfriedensbruch ff. tatbestandlich irrelevant, ob es ein hinterhalt war oder nicht.da der hinterhalt kein tatbestandsmerkmal des landfriedensbruchs ff. ist. dann orientiert sich das einschreiten der Polizei aus der ex ante sicht zum Zeitpunkt des einschreitens wie sich das für den polizeiführer darstellte und nicht ex post aus nachträglicher Betrachtungsweise. für die gefahrenprognose gelten die grundsätze des gefahrenabwsehrrechtes und nicht des straftrechtes. über letzteres werden bei anklagen die ordentlichen gerichte entscheiden und kein Tribunal.
..die Gerichte werden entscheiden.Aber nur bei klarer Beweislage,z.b bei Zuordnung von Tatwaffen den Tätern.Aber gerade an diesen Beweisen mangelt es.

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Sharoun 06.10.2017, 16:56
48.

Zitat von maurerxxx
Die Polizei für das Verhalten von Linksterroristen! verantwortlich zu machen, ist eine Frechheit! Alle, die lautstark aufschreien, dass kein Gefahr eines Hinterhalts vorgelegen hat, können beim nächsten Mal ja die Beamten rauslösen und in freudiger Erwartung, dass kein Stein fliegt, loslaufen. Die Linke macht sich mal wieder lächerlich.
Herrje, kapieren Sie es doch endlich:
es war alles überhaupt nicht so!

Jetzt im Nachgang seinen Vorurteilen aufgrund von Falschaussagen und Fehlinterpretationen nachzuhängen - bzw. sie wutschnaubend weiter auszubauen - ist sowas von RECHTS.
Mal wieder!

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fleischwurstfachvorleger 06.10.2017, 16:59
49. Und

Zitat von _luk_
"Die viele Menschen bewegende Frage, warum die Polizei die Anwohner nicht geschützt hat, muss endlich zweifelsfrei aufgeklärt werden." Die Nacht auf den 8. Juli "spaltet die Stadt bis heute". Soll ich lachen oder weinen... Das ist ja wohl der größte Witz, dass gerade die Linke hier von "nicht geschützt" schreibt. Wer stellt sich denn ständig auf die Seite dieser gewalttätigen Antifa. Diese schlägt und brennt doch alles kaputt, was sich ihr in der Vergangenheit in den Weg gestellt hat. Jetzt hat es halt mal die Straße getroffen wo ausgerechnet die Mehrheit links wählt. Ups. Hauptsache der Polizei in den Rücken fallen. Wer die Videos gesehen hat, weiß warum in die Straße keiner rein wollte. Diese Linken Politiker sollten am Pranger stehen nach dem Motto: Auf dem linken Auge blind!
wenn es Rechte waren und / oder Mitarbeiter des Verfassungsschutzes?

Warum sollten Linke eine linke Hochburg zerlegen?

Manche Linke mögen zwar radikal sein, aber blöd sind die nicht.

Das war von Anfang an so geplant. DIESE Bilder sollten von den friedlichen Demonstartionen ablenken. Scholz und seine Scharfmacher brauchten Kriegsbilder, damit schön in den Nachrichten von linksextremer Gewalt berichtet werden konnte.

Hat ja auch geklappt.

Sie glauben ja auch diesen Käse.

Und bereits am nächsten Tag meinten in einer Umfrage 53 % das man stärker gegen linksextreme Gewalt vorgehen sollte.

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