Forum: Panorama
Gebäude in der Grunewaldstraße: Im Berliner "Horrorhaus"
SPIEGEL TV

Mehr als 200 Polizeieinsätze seit November: Das verwahrloste Gebäude in der Berliner Grunewaldstraße ist als "Horrorhaus" bekannt. Altmieter vermuten dahinter eine Strategie des Besitzers. SPIEGEL TV hat ihn zur Rede gestellt.

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mistarich 21.06.2015, 16:29
1. Eigentum verpflichtet,

ein alter Spruch, er sollte bei allen Immobilien Spekulanten auf das Schärfste durchgesetzt werden, Zwangsrenovierung und notfalls Enteignung.

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altmannn 21.06.2015, 16:33
2. So geht´s.

Der Eigner füllt sich die Taschen mit der Kohle die der Steuerbürger als Hartzvier ausreicht.

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fridayn 21.06.2015, 16:44
3. der Gesprächspartner ist wohl nicht der Eigentümer

das Sagen findet irgendwo anders statt. Aus dem heutigen Tagesspiegel:


....Laut Grundbucheintrag vom November 2014, Blattnummer 30653, gehört das Haus der G 87 Grundbesitz GmbH. Die residiert formell in der Keithstr. 2 - 4, einem Büroturm gegenüber der Urania. Sicher ist aber nur, dass sie sich dort einen Briefkasten mit der Spreewälder Massivhaus, der Alpha-Plan und der Knaackstr. 7 GmbH teilt. Geschäftsführer ist jeweils Klaus Breckner. Ein Blick ins Handelsregister zeigt, dass an der GmbH mit 94 Prozent die Crewkerne Immobilien GmbH beteiligt ist, die wiederum zu 95 Prozent einer Firma mit Sitz in Zypern gehört und zu fünf Prozent einem gewissen Vladyslav D. mit Sitz in Kiew. Das Monster, es ist vermutlich nicht einmal in Berlin.

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bjuv 21.06.2015, 17:06
4. @3: Respekt, das nenne ich gute Rechtere, mal sehen

ob das in dem TV-Beitrag im Rahmen guten Journalismus auch so detailliert aufgearbeitet wurde. So war das nämlich früher in der Vor-Mainstreampressse-Zeit, als ich noch ein Spiegel- und ein Tagespresse-Abbo hatte. Damals.

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milpark 21.06.2015, 17:07
5. Wenn diese Rumänen

in ihrer Heimat bleiben würden, könnte sich die Flüchtlingsindustrie nicht über sie am Steuerzahler gütlich tun.

Soll niemand sagen, dass diese Menschen keine Bereicherung darstellen.

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nosports28 21.06.2015, 17:08
6.

Gier findet ihre Grenzen nur dort, wo man sie setzt. Und fehlt dazu der Wille, reißt sie stück für Stück die Welt in Fetzen.
Enteignung klänge zwar logisch (Die Tatwaffe wird eingezogen.), hätte aber nur kurzen Effekt und lehrte eher Vorsicht, statt Altruismus. Deutlich wirksamer: Zwangssanierung und für die Geschädigten lebenslanges Wohnrecht zur Altmiete.

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air plane 21.06.2015, 17:24
7.

Der Eigentümer ist Schuld ... klar.
Wenn mir die Bewohner des Hauses auf der Straße die Fresse polieren, ist der Eigentümer Schuld, sicher ...
Wasser und Strom werden nicht bezahlt, ebensowenig die Miete - der Eigentümer ist dran Schuld.
Müll wird aus dem Fenster geworfen, nächtens geschrien und gebrüllt - wieder wars der Eigentümer.
Eure Rot-Grüne Brille möcht ich haben!

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Sonia 21.06.2015, 17:26
8. Was für einseitige Darstellung

Notdurft im Treppenhaus erledigen, den Müll samt vollgemachter Windeln aus den Fenstern werfen, Strom illegal mit Kabeln vom Hauptzähler durchs Haus ziehen und keine Stromrechnungen bezahlen, kein Wasser, völlige Verwahrlosung hat weder mit dem Eigentümer etwas zu tun noch mit angeblich beengtem Wohnraum. Einer mietet an, der ganze Clan zieht ein. Schlägereien untereinander, Anpöbeleien gegenüber den deutschen Bewohnern im Vorderhaus, wenn die um Ruhe und Sauberkeit bitten. Und bitte berichten, wie es den Geschäftsleuten in der Straße ergeht, seitdem die nicht erwähnten Volksgruppen einzogen. Auch damit hat der Eigentümer nichts zu tun. Diese Zustände gab u. gibt es nicht nur in Berlin. Warum Wahrheiten so weggelassen werden, ist sicherlich nicht zu erfahren. Wahrscheinlich rutscht diese Reaktion unter den Redaktionstisch.

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westerwäller 21.06.2015, 17:45
9. Wenn jemand einen Lebensentwurf hat ...

... der etwas von der schwäbischen Kehrwoche abweicht ...

... greift gleich die Polizei ein ...

Und Konflikte unter Jugendlichen sollen die untereinander austragen. Ganz nach eigenen, kulturellen Gewohnheiten. Das macht selbstständig ...

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