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Gefährliche Hunde: Eine Liebe, die alles überlagert
DPA

Ein Hund beißt zwei Menschen tot. Hunderttausende unterschreiben eine Petition gegen seine Einschläferung. Die Liebe für den Terrier offenbart eine erstaunliche Kälte gegenüber seinen Opfern.

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Buggybear 12.04.2018, 16:57
1. Stimme zu...

Einfach um es zu ergänzen: der Hund muss nicht zur Strafe getötet werden, das wäre ja unsinnig.
Der Hund muss getötet werden, weil er gefährlich ist. Alternativ könnte ihn ja einer der Protestierenden bei sich zuhause aufnehmen...

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lachina 12.04.2018, 16:57
2. Eine Katastrophe ist passiert....

nur wenn jetzt der Hund noch eingeschläfert wird, werden die Toten trotzdem nicht mehr lebendig. Wiedergutmachung ist unmöglich, bleiben Strafe und/oder Rache. Nur - Todesstrafe für einen Hund?

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dr.eldontyrell 12.04.2018, 16:58
3. Zum Nachdenken:

Mitglieder Kinderschutzbund: 50.000
Mitglieder Tierschutzbund: 800.000
Mehr muss man nicht sagen.

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ffmfrankfurt 12.04.2018, 17:03
4.

Was ist denn das für ein Blödsinn? Der Hund kann nichts dafür, dass er zwei Menschen tot gebissen hat. Es wurde falsch mit ihm umgegangen und es gab eine Übersprunghandlung. Oder gilt bei Ihnen Auge um Auge Zahn um Zahn? Dann auch bitte konsequent im Strafrecht so umsetzen.

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kasulzke 12.04.2018, 17:04
5. Natürlich

muss das Vieh eingeschläfert werden. Außerdem Zuchtverbot für bestimmte Rassen, die Missachtung des Leinenzwangs massiv und schmerzhaft bestrafen, und Hunde mit mehr als 20 cm Höhe nur mit Maulkorb in der Öffentlichkeit.

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widower+2 12.04.2018, 17:11
6. Wer schafft sich einen solchen Hund an?

Ich bin ausgewiesener Hundenarr und Chico tut mir leid. Eingeschläfert werden sollte er natürlich trotzdem, da er unrettbar verkorkst ist, wenn er seine Halter tötet.

Vielleicht sind Staffordshire Terrier, Pit Bulls et al. tatsächlich gefährlicher als andere Rassen, vielleicht auch nicht. Ich glaube schon, dass sie gefährlicher sind. Allein deshalb, weil sie über Generationen für den Kampf gezüchtet, wurden, über enorme Beißkraft und anscheinend ein reduziertes Schmerzempfinden verfügen.

Der wichtigste Fakt für mich ist aber, dass diese Hunde fast immer aus dem falschen Motiven angeschafft werden (es sei denn, man holt sie aus reiner Tierliebe aus dem Tierheim, obwohl man sich auch da für einen anderen Hund entscheiden könnte).

Wer sich einen solchen Hund anschafft, will einschüchtern und/oder abschrecken. Dafür sollte kein Hund missbraucht werden.

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Lopid 12.04.2018, 17:12
7.

Zitat von Buggybear
Alternativ könnte ihn ja einer der Protestierenden bei sich zuhause aufnehmen...
Da werden sich sicherlich Leute finden, die sowohl dazu bereit wären als auch dazu fähig sind. Dafür ist der Fall zu bekannt, wie schon die Petition zeigt. Also letztlich ein schlechtes Argument.

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spmc-122228856911350 12.04.2018, 17:12
8. Mein Hund scheißt und beißt....

Und darf das auch, da Steuermarke bezahlt. Bitten Sie mal einen Pitbull Halter, das scheißen in einen Sandkasten auf dem Spielplatz zu unterbinden. Die Antwort lautet Hasso fass

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lala999 12.04.2018, 17:15
9. Das Tier ist eine Gefahr

und muss daher getötet werden. Viel zu groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass noch ein Mensch zu Schaden kommt. Von Strafe ist keine Rede, es ist ein Tier, da gilt keinerlei Strafrecht.

Als Raubtier sollte es artgerecht und nachhaltig getötet werden, am sinnvollsten wäre die Verfütterung an andere Raubtiere in Zoos.

Meine Anteilnahme gilt den Angehörigen der Opfer, nicht dem Tier.

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