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Gehört die Zukunft dem Elektroauto?

Bei steigenden Ölpreisen und schwindenden Ressourcen erscheinen Elektroautos als vernünftige Alternative. Werden sie in Zukunft benzingetriebene Autos ersetzen?

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joe-joe 27.10.2011, 19:55
4470.

Zitat von Dieter 58
Nur ein Beispiel: Wenn ich sparsam fahre, verbraucht mein oller Nissan ca. 8,2 Liter auf 100 km, fahr ich zügig, dann sind es gut 9. Wenn ich "rase" werden es gute 11 - mit Wohnwagen am Haken immer 13 Liter auf 100 Kilometer.
Jetzt fehlen aber noch die dazu gehörenden Geschwindigkeiten.

Es ging ja um die "Gängelung" durch ein Tempolimit auf Autobahmen bei hohen Geschwindigkeiten und den dann überproportional ansteigenden Spritverbrauch.

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Dieter 58 27.10.2011, 22:30
4471.

Zitat von joe-joe
Jetzt fehlen aber noch die dazu gehörenden Geschwindigkeiten. Es ging ja um die "Gängelung" durch ein Tempolimit auf Autobahmen bei hohen Geschwindigkeiten und den dann überproportional ansteigenden Spritverbrauch.
Ziemlich genau 8,2 Liter auf 100 Kilometer brauche ich bei etwa Richtgeschwindigkeit - dazu muß aber die Verkehrsdichte eher niedrig sein.
Auf Landstraßen mit den häufigen Tempolimits von 70 oder gar 50 komme ich damit nicht aus, da verbrenne ich rund 9 Liter.
Zwischen 160 und 170 km/h - da läuft mein Primera im großen Gang am besten und eigentlich fahre ich mit dem Auto nie schneller (mit dem Motorrad allerdings schon) - sind es gut 9 Liter.
Die beste Reisegeschwindigkeit für Langstrecken!
Habe ich es eilig und muß viel schalten, dann werden es auch mal 11 Liter.
Und mit dem Wohnwagen sind es locker 13.
Wobei ich bei Tacho 110 an LKW-freien Tagen weniger Sprit verbrenne als bei Tacho 95 in der Woche.
Weil: Tacho 110 und mehr geht im "5.", bei 95 (LKW-"80") muß ich mit Wohnwagen am Haken in den 4. Gang.
Und bremsen - Bremsen vermeide ich genau wie Forist "Radler 2"!
Ich bin auch schon Hunderte Kilometer gefahren ohne zu bremsen!
Auch bei dichterem Verkehr!
Bei vorausschauender Fahrweise ist das locker zu machen.
Allerdings muß man jederzeit damit rechnen, daß irgendeine Schlafmütze einem das Konzept versaut...
Und was die Gängelung durch ein Tempolimit angeht:
Ich bin für Eigenverantwortung statt Behördenzwang!
Wo zu Zeiten dichten Verkehrs ein Tempolimit angebracht wäre, ist jeder froh wenn er ausnahmsweise dieses Limit auch mal ausnützen kann.
Es ist aber Schwachsinn, an einem fast autofreien Sonntagmorgen alle auf 120 einzubremsen, die auf freier Bahn auch risikolos 200 fahren könnten!
Dafür sind sowohl unsere Autobahnen als auch viele unserer Autos gemacht!
Ich selbst mit mit der Fireblade an solchen Sonntagen schon 280 km/h laut Tacho gefahren. Einfach nur geil!
Mehr gaben die 138 Pferdchen leider nicht her :-)
Wenn ich mal im Lotto gewinne, leiste ich mir 200 PS... :-)

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