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Generalaudienz in Rom: Zehntausende pilgern zu Papst Benedikts letztem großer Auftrit
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Mit einer Generalaudienz nimmt Papst Benedikt XVI. am Mittwoch Abschied von der Öffentlichkeit. Das Interesse an seinem letzten Auftritt ist immens, Zehntausende werden in Rom erwartet. Auch zahlreiche deutsche Pilger haben sich auf den Weg gemacht.

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komodus 27.02.2013, 07:23
1. Arrivederci Papa

Und Gottes Segen für Dich

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hubertrudnick1 27.02.2013, 07:52
2. Papst Benedikt

Zitat von sysop
Mit einer Generalaudienz nimmt Papst Benedikt XVI. am Mittwoch Abschied von der Öffentlichkeit. Das Interesse an seinem letzten Auftritt ist immens, Zehntausende werden in Rom erwartet. Auch zahlreiche deutsche Pilger haben sich auf den Weg gemacht.
Ich wünsche ihnen noch ein langes Leben und vielleicht mal etwas Zeit haben um über die Menschen und der heutigen Welt in der wir leben sich so ihre Gedanken machen.
Viel haben sie allerdings nichts bewirkt, sie hätten ihre Macht besser einsetzen können, oder haben sie vielleicht gar keine Macht, sondern im Hintergrund ziehen ganz andere an den Strippen, dann könnte man auch die vielen offenen Baustellen ihrer Kirche verstehen.
Also ruhen sie sich aus und genießen sie ihr Leben.

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captain 27.02.2013, 08:33
3. Mag sein...

...dass er die deutschen Befindlichkeiten, das Küng- Heinemann- Blabla nicht erfüllt hat. Aber als theologischer Rezensor und Erklärer der Schriften war er überragend. Er konnte sehr genau und präzise reden, und wenn man wollte, erhielt man viele Denkanstöße. Leider wollen viele in der Deutschen Krawallgesellschaft nicht mehr zuhören, aber das ist nicht allein bei der Kirche so.

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michael_1976 27.02.2013, 08:53
4. Adieu

Als Katholik bin ich schon traurig. Papst Benedikt hat tatsächlich versucht die Antworten auf die Probleme der Welt und seiner Kirche zu finden und die auch zu lösen. Ich befürchte er hat verstanden, dass die römische Kurie ein koruptes Gebilde darstellt und er alleine in seinem Alter einach nicht die Kraft hat.
Vor der Entscheidung habe ich aber auch einen grossen Respekt. Die beweist wie wenig der Papst von sich selbst hält.

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spon-facebook-10000009156 27.02.2013, 08:59
5. Wie ein Filmstar wird ein Papst verehrt.

Zitat von sysop
Mit einer Generalaudienz nimmt Papst Benedikt XVI. am Mittwoch Abschied von der Öffentlichkeit. Das Interesse an seinem letzten Auftritt ist immens, Zehntausende werden in Rom erwartet. Auch zahlreiche deutsche Pilger haben sich auf den Weg gemacht.
Wie ein Filmstar wird ein Papst verehrt.

Wir verehren immer ein besonderes Idol, ein Vorzeigemodell, intelligent und rhetorisch perfekt, alles muss stimmen, wie im Fernsehen. Es ist ein Kult den wir betreiben.
All das macht den inneren Menschen in seiner wahren Größe nicht aus.
Das äußere Erscheinungsbild sagt über einen Menschen wenig aus. Manchmal steht ein Mensch mit all seinen Schwächen und Fehler vor uns und wir haben nicht erkannt wer wirklich vor uns steht.
Papst-Rücktritt - Die neue Welt

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chupamela 27.02.2013, 09:02
6.

Wie legitimert man eigentlich auf Grundlage der Bibel diesen abartigen Menschenkult?

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spon-facebook-1425926487 27.02.2013, 09:04
7. optional

Lieber Benedikt, i wünsch da ois guade und a guade Zeit in Deim Kloster, i woass scho dassd es net gschafft hast, die Welt zu verbessern abe mei, d´leit wern irgendwann a versteh dass oana alloa net die Welt verbessern ko, wenn alle andern dagegen san oder die Gseischaft no net reif is dafür. Machs guat und vergelt´s Gott.. oida Batzi *gg

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loeweneule 27.02.2013, 09:12
8.

Zitat von michael_1976
Als Katholik bin ich schon traurig. Papst Benedikt hat tatsächlich versucht die Antworten auf die Probleme der Welt und seiner Kirche zu finden und die auch zu lösen. Ich befürchte er hat verstanden, dass die römische Kurie ein koruptes Gebilde darstellt und er alleine in seinem Alter einach nicht die Kraft hat. Vor der Entscheidung habe ich aber auch einen grossen Respekt. Die beweist wie wenig der Papst von sich selbst hält.
Bei allem Respekt, dem ich der Person Ratzinger ebenfalls erweise, aber wenn in einem Arbeitszeugnis von "versucht" die Rede ist, dann ist das eine vernichtende Aussage über die Arbeitsleistung des Beurteilten.

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hubertrudnick1 27.02.2013, 09:16
9. Idole

Zitat von spon-facebook-10000009156
Wie ein Filmstar wird ein Papst verehrt. Wir verehren immer ein besonderes Idol, ein Vorzeigemodell, intelligent und rhetorisch perfekt, alles muss stimmen, wie im Fernsehen. Es ist ein Kult den wir .....
Ja, es stimmt, der Papst wird von vielen einfach nur wie ein Idol verehrt, wobei wir aber auch wissen sollten, dass solche Idole die viele Menschen nachlaufen einfach nicht die wahren Helden unserer Zeit sind, sondern wir produzieren da nur etwas hinein.
Religionen sind Opium für das Volk, meinetwegen sollen sich die Menschen an den Religionen festhalten und auch an das glauben was sie wollen, aber man sollte auch so ehrlich sein und begreifen, dass die Kirche nichts mit dem gemeinsames hat was sie ständig versuchen zu predigen, sie stehen nicht in der Reihe mit ihrer Galionsfigur Jesus, sie sind nur ein Machtinstrument und das seit dem sie sich als Kirche formiert hatten.

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