Forum: Panorama
Gigantische Polizeiaktion in England: Flucht in den Tod

Es war eine der größten Polizeifahndungen der vergangenen Jahre*- und sie nahm ein blutiges Ende. Eine Woche lang narrte der mutmaßliche Mörder Raoul Moat die britischen Polizei. Als sie ihn aufstöberte, erschoss er sich nach stundenlangen Verhandlungen. Rekonstruktion einer Verfolgungsjagd.

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cc_zero 10.07.2010, 13:57
1. .

Aus der Ferne sicher weit schwieriger zu beurteilen, aber warum war es mit 20 Scharfschützen vor Ort nicht möglich, Moat handlungsunfähig oder seine Waffe funktionsuntüchtig zu machen und ihn anschliessend zu überwältigen?

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Haller 10.07.2010, 14:46
2. Warum zeigt der SPIEGEL so etwas?

Wie in der Bild-Zeitung.

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Zero Thrust 10.07.2010, 14:49
3. re

Also, wenn das mit Gascoigne stimmen sollte.. du liebe Güte. Den Absatz musst' ich eben glatt zwei Mal lesen. Klingt nach ganz schlechter Nachmittagssoap?!

Zitat von
aber warum war es mit 20 Scharfschützen vor Ort nicht möglich, Moat handlungsunfähig oder seine Waffe funktionsuntüchtig zu machen und ihn anschliessend zu überwältigen?
Das ist wohl nicht die einzige Frage, die dieser ganze Vorgang aufwirft. Aber wer kann schon sagen, was die da unter "20 Scharfschützen" nun genau verstehen? Am Ende Kleinstadtpolizisten, die Waffen in den Händen hielten, mit denen sie noch nie zuvor geschossen haben? In dem Fall sollte man dann vielleicht nichts Übermenschliches erwarten, erst recht, wenn man davon ausgeht und das muss man, dass diese Beamten zunächst einmal primär auf Eigensicherung bedacht waren. Das klingt nur logisch, gemessen an der Vorgeschichte, bzw. Entwicklung (gezielte Schüsse auf Polizisten, etc.)

Eine überaus gruselige Gestalt.

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haltetdendieb 10.07.2010, 14:55
4. Ich denke Paul hätte ihn umstimmen können...

....aber wer weiß?

Traurige Geschichte, möge Gott seiner Seele gnädig sein und der Seele des 29-Jährigen, den er ermordet hat.

P.S.: Eine kleine Notiz unter Panorama hätte es auch getan!

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Haio Forler 10.07.2010, 15:08
5. .

Das wäre für Gascoigne der richtige Umgang.

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Haio Forler 10.07.2010, 15:10
6. .

Zitat von cc_zero
Aus der Ferne sicher weit schwieriger zu beurteilen, aber warum war es mit 20 Scharfschützen vor Ort nicht möglich, Moat handlungsunfähig oder seine Waffe funktionsuntüchtig zu machen und ihn anschliessend zu überwältigen?
Was wollen Sie machen, wenn er zB nicht der Aufforderung nachkommt, die Waffe fallen zu lassen? BIttebitte oder an der der Hand nehmen geht nicht. Also wird geredet.

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MagNix 10.07.2010, 15:41
7. Kann ich mir schlecht vorstellen:

"Er warf sich laut "Guardian" sofort auf den Bauch und hielt sich das Gewehr unters Kinn."
Ein "Schlangenmensch"?

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cc_zero 10.07.2010, 15:51
8. .

Zitat von Haio Forler
Was wollen Sie machen, wenn er zB nicht der Aufforderung nachkommt, die Waffe fallen zu lassen? BIttebitte oder an der der Hand nehmen geht nicht. Also wird geredet.
Genau darauf wollte ich hinaus. Wenn offensichtlich nichts eine Wirkung zeigt (auch Reden nicht), dann sollte es mit 20 Scharfschützen, sofern es denn wirklich welche waren, möglich sein, ihn gezielt unfähig zu machen. Schüsse in die Arme/Schultern oder direkt auf seine offensichtlich einzige Schusswaffe.
Aber wie ich auch schon im ersten Posting sinngemäß schrob, das lässt sich natürlich von hier aus leicht sagen. Wer weiss, wie die Situation vor Ort tatsächlich aussah...

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Haio Forler 10.07.2010, 16:04
9. Keine Verschwörung

Zitat von MagNix
"Er warf sich laut "Guardian" sofort auf den Bauch und hielt sich das Gewehr unters Kinn." Ein "Schlangenmensch"?
Wo ist da das Problem? Kann jeder vormachen (bitte ohne Kugel im Lauf). Der Arm wird doch wohl so lang gewesen sein, daß er an den Abzug kommt ...

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