Forum: Panorama
Gigantische Polizeiaktion in England: Flucht in den Tod

Es war eine der größten Polizeifahndungen der vergangenen Jahre*- und sie nahm ein blutiges Ende. Eine Woche lang narrte der mutmaßliche Mörder Raoul Moat die britischen Polizei. Als sie ihn aufstöberte, erschoss er sich nach stundenlangen Verhandlungen. Rekonstruktion einer Verfolgungsjagd.

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DasBrot 10.07.2010, 16:13
10. Wozu ???

Zitat von cc_zero
Aus der Ferne sicher weit schwieriger zu beurteilen, aber warum war es mit 20 Scharfschützen vor Ort nicht möglich, Moat handlungsunfähig oder seine Waffe funktionsuntüchtig zu machen und ihn anschliessend zu überwältigen?
Wenn er die Waffe vom Kind nimmt könnte man es als Angriff werten und ihn töten. Das er es selber tat erspart ne Menge juristisches Gezehre.

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Poisen82 10.07.2010, 16:15
11. ...

Zitat von MagNix
"Er warf sich laut "Guardian" sofort auf den Bauch und hielt sich das Gewehr unters Kinn." Ein "Schlangenmensch"?
Ich sehe da kein Problem, Gewehr flach am Körper halten dann ist die Mündung automatisch unter dem Kinn.

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duk2500 10.07.2010, 16:30
12. Wieso?

Zitat von cc_zero
Aus der Ferne sicher weit schwieriger zu beurteilen, aber warum war es mit 20 Scharfschützen vor Ort nicht möglich, Moat handlungsunfähig oder seine Waffe funktionsuntüchtig zu machen und ihn anschliessend zu überwältigen?
Warum das denn? Der aktuelle Ausgang dieser Geschichte ist für alle Beteiligten einschliesslich der Angehörigen der Opfer ganz sicher der Beste.

Man fragt sich natürlich auch, ob man so einen Gewalttäter nicht besser länger weggesperrt hätte, anstatt ihn gleich wieder freizulassen...

Das ist vor kurzem ja in ähnlicher Form auch wieder in Hamburg passiert.

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tomcatXXX 10.07.2010, 16:44
13. Als ob es darum ginge

Zitat von Poisen82
Ich sehe da kein Problem, Gewehr flach am Körper halten dann ist die Mündung automatisch unter dem Kinn.
Es war die Geburt des Anti Helden des 21. Jahrhunderts. Der Looser,der seinen Weg bis zum Ende geht. Von der Maschine besiegt. Ist in 10 Jahren garantiert verfilmt.

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Haio Forler 10.07.2010, 16:45
14. .

Zitat von cc_zero
Genau darauf wollte ich hinaus. Wenn offensichtlich nichts eine Wirkung zeigt (auch Reden nicht), dann sollte es mit 20 Scharfschützen, sofern es denn wirklich welche waren, möglich sein, ihn gezielt unfähig zu machen.
Exakt dies war eventuell auch in Planung!? (Erst mal müssen Sie ja auch freie Sicht haben.) Nur hat er sich ja vorher schon erschossen ...

Zitat von cc_zero
Schüsse in die Arme/Schultern oder direkt auf seine offensichtlich einzige Schusswaffe.
In welcher Entfernung? Ist nicht jeder James Bond, der möl so eben ins Handgelenk schiesst ... aber wie auch immer ... selbst NACH einem Oberschenkeltreffer hätte er sich noch immer erschiessen können und es wohl auch getan. Wer nicht in den Knast will, der will eben nicht ;)

Zitat von cc_zero
Wer weiss, wie die Situation vor Ort tatsächlich aussah...
Eben.

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optverteiler 10.07.2010, 16:48
15. Kind?

Zitat von DasBrot
Wenn er die Waffe vom Kind nimmt könnte man es als Angriff werten und ihn töten. Das er es selber tat erspart ne Menge juristisches Gezehre.
Welches Kind? Von Geiselnahme stand da nichts.

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Haio Forler 10.07.2010, 16:48
16. .

Zitat von cc_zero
Aber wie ich auch schon im ersten Posting sinngemäß schrob, das lässt sich natürlich von hier aus leicht sagen. Wer weiss, wie die Situation vor Ort tatsächlich aussah...
Wenn er auf dem Bauch lag und die Hand am Abzug, Mündung unterm Kinn (easy), hat kein Scharfschütze der Welt eine Chance, den da lebend herauszubekommen. Handgelenk ist unterm Bauch. Sobald er einen Funken Schmerz verspürt, drückt er ab.

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tpmk 10.07.2010, 17:25
17. English Psycho Volume 2

Wenn das stimmt, dass Paul Gascoigne sich da eingemischt hat, dann eroeffnet sich ein neues Kapitel moderner Psychotherapie:
Haette der Raoul gewusst, dass Paul sich als seinen Freund bezeichnet, waere er wahrscheinlich gluecklicher gestorben.
Paul sollte ein bisschen beobachtet werden.

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chocochip 10.07.2010, 18:10
18. Mmmh...

Zitat von sysop
Es war eine der größten Polizeifahndungen der vergangenen Jahre*- und sie nahm ein blutiges Ende. Eine Woche lang narrte der mutmaßliche Mörder Raoul Moat die britischen Polizei. Als sie ihn aufstöberte, erschoss er sich nach stundenlangen Verhandlungen. Rekonstruktion einer Verfolgungsjagd.
Einer der beiden, Bodybuilder-Kumpel Karl Ness, soll Moat zum Tatort gefahren haben.

Wußte, er was der plante? Wenn nicht, warum wäre er dann ein Helfer?

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faustjucken_de 11.07.2010, 11:26
19. .

Zitat von tomcatXXX
Es war die Geburt des Anti Helden des 21. Jahrhunderts. Der Looser,der seinen Weg bis zum Ende geht. Von der Maschine besiegt. Ist in 10 Jahren garantiert verfilmt.
In 10 Jahren?
Das Drehbuch dürfte schon heute fertig sein.
Drehstart Ende Juli.
Dann zu Weihnachten in der BBC als TV-Movie.
Und Neujahr dann bei uns.
10 Jahre? Lachhaft!

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