Forum: Panorama
Großmeister Nigel Short über Frauen: Schach wat?
Corbis

Nigel Short, britischer Großmeister, sorgt mit platten Mann-Frau-Attitüden für Empörung. Man solle einfach "würdevoll akzeptieren", dass es weniger Kolleginnen im Profi-Schach gebe.

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bvb-echte-liebe 20.04.2015, 13:11
20. Wenn es keinen Unterschied gibt

Dann bitte keine getrennten Turniere mehr. Weder im Schach noch im Fussball.

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kritischerkritiker 20.04.2015, 13:11
21.

Zitat von StefanXX
Wenn Sie Schach als einfältiges Spiel ansehen haben Sie es wahrscheimlich nicht so richtig verstanden. Und Sexismus hin oder her .. es ist Fakt dass Männer besser Schach spielen als Frauen, die ELO-Zahlen und Ranglisten sprechen eine eindeutige Sprache. Die .....
Naja, aber das hat er ja nicht gesagt.
Er sprach davon, dass Frauen nicht in der Lage seien aufgrund ihrer biologischen Eigenheiten so gut Schach zu spielen wie Männer.
Und da muss ich mich als Biologe schwer wundern, da scheint der Mann "biologische Erkenntnisse" zu haben die wir in der Biologie noch nicht haben.

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lew111 20.04.2015, 13:15
22. Was hat es damit zu tun

SPON schreibt:
"Zum Großmeister der Gleichberechtigung"

Was hat den die obige Aussage mit Nigel Shorts Aussagen zu tun. Seine Aussagen mögen beleidigend für die Frauen sein. Dabei bin ich mir auch nicht ganz sicher, denn dann müsste es auch beleidigend für die Männer sein.

Gleichberechtigung heisst gleiche Rechte und soweit ich weiss haben Frauen bei Schach mehr als in andere Sportarten die gleichen Rechte wie die Männer. Sogar Nigel Short spielte in Turnieren gegen Frauen (Polgar). SPON berichtet es ja in dem Artikel selber.

Also nicht einfach undifferenziert jemand beschimpfen. Wenn dann soll es wenigstens Wahr sein.

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vogtnuernberg 20.04.2015, 13:15
23. Liebe Frauen...

Liebe Frauen, die einzige Antwort auf diese Aussagen wären mehr schachspielende Frauen, statt hyperventilierende Damen.

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troy_mcclure 20.04.2015, 13:20
24. Ja und?

Wo ist da der Sexismus?
Es gibt nun einmal Unterschiede. Wenn man konsequent gegen Herrn Shorts Meinung ist, dann dürfte Frauenfußball bspw. nicht existieren.

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Mick.Berlin 20.04.2015, 13:21
25. Warum gibt es getrennte Wettkämpfe bei Olypmia?

Sollten nicht alle im gleichen Wettkampf starten?

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troy_mcclure 20.04.2015, 13:25
26.

Zitat von thelix
Weil irgendwelche Deppen aus dem vorigen Jahrhunderts das "einfach so" festgelegt haben. Weil sie fälschlicherweise davon ausgingen, daß die armen zarten Frauenhirne sich beim Schachspiel mit einem (natürlich intellektuell WEIT überlegenen) Mann zu schnell überhitzen würden. Und wie erklären Sie sich eigentlich, daß der (angebliche) Großmeister schon mehrfach von einer Frau besiegt wurde, hm? ^^
Dann legen wir doch alle Sportarten geschlechtermäßig zusammen, oder? Wäre doch nur konsequent.

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Mick.Berlin 20.04.2015, 13:29
27. MRI brain scan zeigt's

http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-2516990/Sorry-chaps-brains-arent-multi-tasking-But-women-hard-wired-juggle-jobs.html

na und?

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mneisen 20.04.2015, 13:30
28.

Zitat von kritischerkritiker
Naja, aber das hat er ja nicht gesagt. Er sprach davon, dass Frauen nicht in der Lage seien aufgrund ihrer biologischen Eigenheiten so gut Schach zu spielen wie Männer. Und da muss ich mich als Biologe schwer wundern, da scheint der Mann "biologische Erkenntnisse" zu haben die wir in der Biologie noch nicht haben.
Der weibliche und der männliche Körper sind also exakt gleich?

Männliche und weibliche Hirne unterscheiden sich überhaupt nicht?
Die "Hirnchemie" inklusive Hormonen u.ä. sind zwischen den Geschlechtern nicht verschieden?

Da hat die Biologie aber in letzter Zeit tatsächlich einiges rausgefunden, was ich noch nicht wusste. Gleich mal in Science und Nature nachlesen, da habe ich einiges verpasst.

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sumfuiesse 20.04.2015, 13:31
29. Sexismus?

Er ist in keiner Hinsicht sexistisch, sondern stellt nur dar, wie es tatsächlich ist. Frauen und Männer sind unterschiedlich, das hat die Natur so festgelegt und auch das Beispiel mit dem Ausparken und der Emotionalität sind Fakten, die auch heute noch zu einem großen Teil zutreffen und keine Plattitüden. Finde diesen Artikel sehr überspitzt, denn nur realitätsgestörte Feministinnen können in diese Aussagen Sexismus und eine Ungleichberechtigung hineininterpretieren. Schach und Matt

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