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Hamburg: Linksextreme brüsten sich, Facebook "zerhackt" zu haben
DPA

Sie kamen vermummt: Eine Horde von bis zu 20 Personen hat am Abend die deutsche Facebook-Zentrale in Hamburg attackiert. Zum Motiv äußerten sich die mutmaßlichen Täter im Netz.

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herzblutdemokrat 13.12.2015, 13:43
1. Facebook

Wir haben in Deutschland ein Gewaltproblem. Rechtsextremismus ist genau so verachtenswert wie Linksextremismus. Es muss endlich wieder Ruhe in die Debatte kommen. Die Bundesregierung muss beide Seite an die Kandarre nehmen.

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flying_dutchman 13.12.2015, 13:44
2.

Gerade jetzt, nach der gigantischen Spenden-Zusage von Zuckerberg ist dieser Anschlag als Menschenfeindlichkeit zu betrachten. Die sogenannten Linken sollten sich dafür schämen.

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Das Grauen 13.12.2015, 13:48
3. Dummer Vandalismus.

So erreicht man nichts, sondern schafft noch Sympathie für das Opfer. Viel zielführender wäre es, Protest gegen die Medien zu organisieren, die Facebook in Ihren Webseiten einbinden, als Voraussetzung zur Diskussionsteilnahme oder anderes. Die Macht des Konzerns kann nur reduziert werden, wenn man seine Datenkrakenarme bekämpft. Aber das ist den Randalierern wohl zu anstrengend und nicht aufregend genug. Lahme Bande.

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imlattig 13.12.2015, 13:49
4. aha, gewalt....

das koennen nur linke gewesen sein. die brennenenden asylunterkuenfte in ganz
deutschland werden nur von verrueckten einzeltaetern angezuendet. auch
verletzte und tote werden von diesen rechten in kauf genommen. das nimmt
die polizei nicht so ernst. eigentlich sollte die polizei mit politischen kommentaren
zurueckhaltener sein, sonst sieht sie sich der gefahr der parteinahme ausgesetzt und kommt in den verdacht selbst sehr rechts zu stehen.

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weirdo 13.12.2015, 13:53
5. :

Sinnlose Gewaltaktion. Das totalitäre Zuckerberg-Imperium kommt auf diese Weise jedenfalls nicht ins wanken.

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butternut 13.12.2015, 13:56
6. Danke Frau Schwesig

Die Familienministerin hat Projekte zur Bekämpfung von Linksextremismus eingestellt. Weil LE laut ihrer Ansicht kein Problem in Deutschland darstellt. Leipzig (und viele andere linke Gewaltakte) straft sie Lügen.

Frau Schwesig finanziert zudem linksextreme "Projekte" mit Steuergeld und scheißt damit auf die Polizisten und Bürger, die tagtäglich von Linksextremen drangsaliert und terrorisiert werden.

Diese Frau sollte sich bei den verletzten Polizisten entschuldigen und zurücktreten.

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gldek 13.12.2015, 13:57
7. Antidemokratisch

Die Motive der Täter lassen eine linksfaschistische Gesinnung vermuten. Dabei sollten sie täglich Gott danken, nicht in einem Staat wie Nordkorea leben zu müssen.

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Amarananab 13.12.2015, 13:57
8. `Gesichtsbuch` provoziert selbst die Aggression gegen sich

Wundern tut es niemanden und insgeheim freuen sich viele insgheim dass die `Datenkrake Gesichtsbuch` auch physisch einen auf den sprichwörtlichen Deckel bekommt. Kein anderes Unternehmen dieser Welt; abgesehen von der berüchtigten Nigeria Connection auch besser bekannt unter dem Wort SAFE HARBOUR AGREEMENT; geht so rücksichtslos mit persönlichen Daten um wie das Zuckerberg-Imperium. Datenschutz? Fehl am Platz! Hasskommentare entfernen und ggf ermitteln, nie gehört. Persönliche Daten gegen den Willen ihrer Inhaber zu Merketingzwecke missbrauchenoder auch nicht die Möglichkeit zu haben, persönliche Daten entfernen zu lassen was in jeden anderen Unternehmen unter gesetzlichen Auflagen verpflichtet ist interessiert die arroganten Datensammler wenig nach dem Motto: Was jucken mich ein paar Quengler aus `old Europe`wenn ich hier in Amerika sitze und Schindluder mit euren Daten betreiben kann wie ich will!

So oder so ähnlich zeigt sich das wahre Gesicht des Gesichtsbuches das jeden Tag mehr an seinem Glanz verbüst.

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gathokata 13.12.2015, 13:58
9.

Mal in Ruhe überlegen:

Es wurden Rauchbomben und Farbbehälter auf das Gebäude einer Filiale eines weltweit agierenden Internetkonzerns geworfen.

War das eine der üblichen und lächerlichen "Endlich mal ein Zeichen setzten" Aktionen die keinem helfen oder offenbart sich da nur die grenzenlose Dumm- und Unwissenheit der Aktivisten?

Herr Lobo übernehmen Sie bitte.

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