Forum: Panorama
Havarierte Segelyacht: US-Streitkräfte retten krankes Baby auf hoher See
REUTERS

Ein Flugzeug, vier Fallschirmspringer, ein Kriegsschiff und drei Hubschrauber: Um eine in Seenot geratene Familie und ihr krankes Baby zu retten, hat das US-Militär eine riesige Rettungsaktion gestartet.

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jujo 06.04.2014, 22:27
110.

Zitat von sysop
Ein Flugzeug, vier Fallschirmspringer, ein Kriegsschiff und drei Hubschrauber: Um eine in Seenot geratene Familie und ihr krankes Baby zu retten, hat das US-Militär eine riesige Rettungsaktion gestartet.
Was soll das Rumgenöle?
Als Seemann kann ich Euch sagen, das solche Aktionen seemännischer Alltag ist. Ist jemand in Not wird geholfen.
Der jetzige Hype hat damit zu tun das es um ein Kleinkind ging und die USA mal eine gut Presse gebrauchen können!

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brainstorm 06.04.2014, 22:27
111.

Zitat von patrick6
...auf so eine Reise mitnimmt, gehört grundsätzlich mal vor einen psychologischen Untersuchungsausschuss. Sind die noch ganz dicht?
Ab welchem Alter darf man denn mit seinen Kindern vereisen? Gibt es da auch von Verkehrsmittel zu Verkehrsmittel unterschiedliche Altersgrenzen?

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dprince 06.04.2014, 22:48
112. stark.

Einige Leute hier hätten es wohl lieber gehabt das Kind wäre gestorben..unglaublich und unverantwortlich von den Eltern? Solch eine Situation ist eine absolute Ausnahme.Die hatten halt enorm Pech. Aber Besser als die Eltern, die ihre Kinder aus Angst nicht Impfen lassen oder sie nicht in den Kindergarten schicken wollen und Sie stattdessen vor den TV setzen... Leben ist nun mal nicht das Gleiche wie am Leben halten. Ersteres mit zweiterem zu Verbinden ist die Kunst an der viele scheitern...

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sven17 07.04.2014, 23:12
113.

Zitat von brainstorm
Gibt es eigentlich noch Artikel auf SPON, bei denen man sich in der Kommentarfunktion nicht wie unter Wahnsinnigen fühlt?
Wohl leider nicht mehr. Aber Wahnsinn wäre noch entschuldbar. Das hier scheint wohl etwas sehr viel bösartigeres zu sein.

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kuac 07.04.2014, 23:45
114.

Zitat von globetrotter
Derart verbitterte Kommentare (und die dazugehörige Einstellung) findet man andererseits selten außerhalb der eigenen Landesgrenzen.
Das bedauerliche ist aber, dass tausende Mexikaner sterben an der Grenze zwischen Mexiko und Kalifornien und niemand will sie retten.
Außerdem, wenn man mexikanisches Leben retten will, dann sollte man NAFTA kündigen . Das ist Lizenz um Mexikaner in den Armut und Tot zu treiben.
http://www.globalmarshallplan.org/fi...xiko-arte-doku

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kuac 07.04.2014, 23:51
115. Hollywood

Zitat von j.huntenberg
was manche armselige Kommentatoren hier begründet auf ihrem Neid, ihrer Missgunst, ihrem Antiamerkanismus und insgesamt ihrer klein-kariertheit für einen Quatsch verzapfen. Die Navy hat ein Baby gerettet und es hagelt Kritik. Wie erbärmlich.
Es ist sehr gut wenn Menschenleben gerettet wird. Es ist aber erbärmlich wenn man damit Publicity machen muss. Wozu?

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taglöhner 07.04.2014, 01:21
116.

Zitat von brainstorm
Gibt es eigentlich noch Artikel auf SPON, bei denen man sich in der Kommentarfunktion nicht wie unter Wahnsinnigen fühlt?
Ich denke, die Artikel, die nicht eine der folgenden Religionen berühren sind relativ Idiotenfrei: Anti-USA, Esoterik inkl. Homöopathie, UFO.

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abc-xyz 07.04.2014, 07:12
117. Manche können einfach..

... keine positive Meldungen über Amerikaner ertragen. Erinnert frappierend als in den Philippinen geholfen wurde. Was für ein Armutszeugnis und Offenbarungseid.
God bless the USA!

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bruder mike 07.04.2014, 07:15
118. Antiamerkanismus als Reflex?

Wenn ich die ausgeschlafenen Kommentare hier so lese, weiß ich immer gleich in welchem Land wir leben. Die US-NAVY hat ein Kind sammt Familie aus Seenot gerettet, die Militaristen, die Miesen! Vielleicht sollte man sich auch mal vor Augen halten, dass die das können und gleichzeitig beten, das so etwas niemals im Operationsgebiet der Bundestrainer notwendig wird, nicht weil die sowass nicht könnten, sondern weil die verantwortlichen Sesselfurzer aus Angst um ihren Sessel so eine Aktion niemals genehmigen würden, sondern bei den Amerikanern nachfragen ob die mal helfen können. Aber das Feindbild des deutschen Stammtisch-Artikelkommentierers ist nach wie vor Mainstream. "Ich kann gar nicht so viel fressen wie ich kotzen möchte. "

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