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Havariertes AKW Fukushima I: Regierung bestreitet direkte Gesundheitsgefahr

Die Arbeiter am Atomkraftwerk Fukushima I kämpfen verzweifelt darum, die havarierten Anlagen zu kühlen - bislang meist erfolglos.*Laut der japanischen Regierung besteht durch die Radioaktivität außerhalb eines Umkreises von 20 Kilometern aber keine unmittelbare Gesundheitsgefahr.

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Gebetsmühle 16.03.2011, 13:40
1. auf gehts zum arbeitseinsatz!

Zitat von sysop
Die Arbeiter am Atomkraftwerk Fukushima I kämpfen verzweifelt darum, die havarierten Anlagen zu kühlen - bislang meist erfolglos.*Laut der japanischen Regierung besteht durch die Radioaktivität außerhalb eines Umkreises von 20 Kilometern aber keine unmittelbare Gesundheitsgefahr.
was hindert die regierung dann, selbst hinzugehen und den besen in die hand zu nehmen zum aufräumen. schließlich hat die regierung die anlagen dort genehmigt.

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schniggeldi 16.03.2011, 13:54
2. sinnlos

Zitat von Gebetsmühle
was hindert die regierung dann, selbst hinzugehen und den besen in die hand zu nehmen zum aufräumen.
Unqualifizierte Hilfskräfte werden da wohl gerade nicht benötigt.

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Michaelf76 16.03.2011, 13:55
3. Japan ist am Ende

Zitat von sysop
Die Arbeiter am Atomkraftwerk Fukushima I kämpfen verzweifelt darum, die havarierten Anlagen zu kühlen - bislang meist erfolglos.*Laut der japanischen Regierung besteht durch die Radioaktivität außerhalb eines Umkreises von 20 Kilometern aber keine unmittelbare Gesundheitsgefahr.
Natürlich sagen die das... was wollen die Japaner den machen? Weder eine Evakuierung Tokios noch Japans ist machbar.
Man brauchte sich doch nur die zweite Explosion anzuschauen, gepaart mit den extremen Messwerten der Nuclear Safety Division in der Zeit danach und heutigen Meldungen nach dem im das Leistungswasser in der Region um den Reaktor Cäsium und Jod festgestellt wurde und stellt fest der Super Gau ist spätestens seit der zweiten explosion da

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maumi. 16.03.2011, 13:58
4. fatalistisches Geschwafel

Zitat von Gebetsmühle
was hindert die regierung dann, selbst hinzugehen und den besen in die hand zu nehmen zum aufräumen. schließlich hat die regierung die anlagen dort genehmigt.
"Die Regierung" kann weder gehen noch selbst Hand anlegen.

Solch dümmlich fatalistisches Geschwafel ist das letzte, was dort derzeit benötigt wird.
Meinen Respekt und meine Demut vor jenen, die sich im wahrsten Sinne des Wortes jetzt dort vor Ort für ihre Mitmenschen opfern.
Denn jedem, der jetzt dort direkt vor Ort versucht die Lage in den Griff zu bekommen, ist klar, dass er verstrahlt wird.

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vgo 16.03.2011, 13:59
5. Der Atom-Rambo Mappus kann mit Rat und Tat helfen

... vielleicht sollten sich die Betreiber von Fukushima an den Atom-Rambo Mappus wenden, der kann ihnen dann die Stuttgarter Polizei mit ihren Wasserwerfern schicken - Übung habe die ja.
Siehe auch: Geschwätz von gestern - Politiker zur Atomkraft
http://www.fr-online.de/politik/foto...0/-/index.html

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Mathe-Freak 16.03.2011, 14:00
6. .....

Das Kraftwerk hat doch eh ein Kernfänger, wenn es hart auf hart kommt. Im schlimmsten Fall werden die Brennstäbe für die Ewigkeit eingeschlossen und fertig.

Von einen Fallout wie 86 kann man nicht mal ansatzweise ausgehen, erstaunlich wie die Leute für dumm verkauft werden.

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Coroner 16.03.2011, 14:10
7. "Polizei will Abklingbecken mit Wasserwerfern kühlen"

Unglaublich dieser Dilletantismus!
Was gegen Demonstranten hilft, soll nun auch gegen die Kernschmelze helfen?
Nach den Havarien von Harrisburg und Tschenobyl war klar, was eine Kernschmelze bedeutet und auch, dass sie real eintreten kann.
Da kann man doch nicht weltweit mit der Kernenergie 25(!) Jahre so weitermachen, als ob nichts geschehen wäre.
Und dann bei der nächsten noch verheerenderen Katastrophe wieder überhaupt keinen Plan haben!

Dass die Brennstäbe in den Reaktoren und auch in den Abklingbecken ohne Wasser heiss werden und anfangen zu brennen, das war doch bekannt!
Zitat:
"Die steigende Temperatur beschleunigt die Oxidation der Brennstoffumhüllung (die aus einer Zirkoniumlegierung besteht, die hoch- und selbstentzündlich ist, wenn sie mit Sauerstoff oder Dampf in Berührung kommt)".
http://medienschafe.wordpress.com/20...edienalbtraum/

Kein Mensch würde mit einem Auto auf der Autobahn fahren, das keine Bremsen besitzt.
So etwas scheint aber bei der Kern-Technologie "normal" zu sein.

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gutefisch 16.03.2011, 14:12
8. ?

Zitat von sysop
Die Arbeiter am Atomkraftwerk Fukushima I kämpfen verzweifelt darum, die havarierten Anlagen zu kühlen - bislang meist erfolglos.*Laut der japanischen Regierung besteht durch die Radioaktivität außerhalb eines Umkreises von 20 Kilometern aber keine unmittelbare Gesundheitsgefahr.
Wahrscheinlich stimmte es, das es im Umkreis von 20 KM auch in Zukunft keine malariakranke geben wird!

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Gebetsmühle 16.03.2011, 14:15
9. tradition

Zitat von maumi.
Denn jedem, der jetzt dort direkt vor Ort versucht die Lage in den Griff zu bekommen, ist klar, dass er verstrahlt wird.
das wäre doch DIE gelegenheit für die verantwortlichen manager und techniker und politiker ihre ehre wieder herzustellen. das geht nur mit einem sebuku in der japanischen tradition. ich erwarte das von einem samurai.

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