Forum: Panorama
Havariertes AKW Fukushima I: Regierung bestreitet direkte Gesundheitsgefahr

Die Arbeiter am Atomkraftwerk Fukushima I kämpfen verzweifelt darum, die havarierten Anlagen zu kühlen - bislang meist erfolglos.*Laut der japanischen Regierung besteht durch die Radioaktivität außerhalb eines Umkreises von 20 Kilometern aber keine unmittelbare Gesundheitsgefahr.

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gutefisch 16.03.2011, 23:42
50.

Zitat von Reiner Wein
DAS ist mit Sicherheit so ziemlich das Unrealistischste, was ich bisher gehört habe. Realistisch ist, dass man bald eine 50km-Todeszone (Sperrgebiet) um das AKW ziehen wird - und der Rest Japans wird in ein bis zwei Jahren so weitermachen wie bisher. Vielleicht mit dem einzigen Unterschied, dass dort plötzlich Windkraftanlagen wie Pilze aus dem Boden schießen werden.
Unrealistisch ist das das geschieht, weil die Welt nicht von menschen sondern vom Homo sapiens rautus geführt werden.

Und jetzt technisch: anders als in Tschernobyl, verpuffen die radioaktiven partikel nicht in einer Explosion nach oben und verteilt sich weit, sondern die Suppe kocht so langsam vor sich hin und verseucht Land und Meer in einem viel Größeren Umkreis als bei Schernobyl, während schernobyl einen großen Teil in weitere Umgebung mit geringerer Konzentration verstreut hat

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wolfgangl 17.03.2011, 10:14
51. genau!

Zitat von Gebetsmühle
und genau dafür wären doch leute wie m.michaelis, oder fleischhauer und die verantwortlichen in wirtschaft und regierung wie geschaffen. ist ja alles ganz harmlos und hinterher können sie uns von ihrer tollen team-erfahrung berichten. wenn es eh erledigt werden muss, warum nicht von den "richtigen" leuten, nämlich den schuldigen und ihren apologeten.
So ist es! Moralisch geboten wäre es, dass alle AKW-Befürworter sich freilig für den Dienst in Fokushima melden. Dann würde ich ihnen ihre Bedenkenlosigkeit ode rist es Gedankenlosigkeit abnehmen!

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