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Hessen: Wölfe aus Wildgehege entkommen
DPA

Ein Tier wurde erschossen, eines ist noch immer in Freiheit: Im hessischen Homberg sind zwei Wölfe aus einem Wildpark entwichen. Es war nicht die erste Flucht aus dem Gehege.

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egonv 21.01.2019, 21:16
1.

Keine Gefahr für Menschen? Warum hat man den einen dann erschossen? Das klingt sehr unnötig.

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spaceagency 21.01.2019, 21:20
2. betäuben reicht nicht?

müssen geflohene Tiere so oft erschossen werden bei der Flucht. Gibt es die Betäubungsgewehre nur im Film. Und wer wird wegen Verletzung der Aufsichtspflicht bestraft? Oder ist dann das einfach ein Betriebsunfall?

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elfenlicht 21.01.2019, 21:28
3. Keine Gefahr...?

warum musste man dann den 1.Wolf erschießen, wenn keine Gefahr bestand?
Dann hätte man ihn weiterleben auch lassen können.
Wurde halt als "Problemwolf' geopfert, damit die Volksseele nicht hochkocht

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jkbremen 21.01.2019, 22:05
4. Lasst die ruhig mal rumlaufen

Wenn sie keinen Ärger machen, sind sie gut für die Natur ( Reduzierung des Schwarz- und Rehwildes).
Wenn einer echt Ärger macht kann man ihn immer noch erschießen.

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geotie 21.01.2019, 23:32
5.

Zitat von jkbremen
Wenn sie keinen Ärger machen, sind sie gut für die Natur ( Reduzierung des Schwarz- und Rehwildes). Wenn einer echt Ärger macht kann man ihn immer noch erschießen.
Ich gehe im Wald spazieren und dann kommt ein hungriger Wolf auf mich zu. Erzählen Sie danach nicht, ich hätte mich falsch verhalten! Falls ich dann noch leben sollte!

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frenchie3 22.01.2019, 06:50
6. So lange der andere Wolf frei ist

wird der Haialarm wieder zur Hysterie führen. Ich sehe schon die Überschrift in der WILD "Gefährliches Ein-Wolf-Rudel zieht mordend durch Karnickelherden. Sind es morgen unsere Kinder?"

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spaceagency 22.01.2019, 11:10
7. hoffentlich schafft er es

und frisst auf seinem Weg alle Rotkäppchen und Grossmütter. Leider werden Wölfe und noch schlimmer Bären in Deutschland schnell erledigt. Es reicht ein Viertel der Wölfe Italiens um in Hysterie auszubrechen. Gegen den Bär wurden schnell Finnische Scharfschützen eingeflogen um das Problem aus der Welt zu schaffen. Jagd ist den Loden Jägern mit Dackel, anderen Hunden und Jägerzaun vorbehalten. Und um die bei Laune zu halten lassen diese eine Katze auf offenem Feld von 2-3 Hunden "jagen". Ohne Baum keine Chance. Der Wolf ist sicher bereits als PROBLEMWOLF deklariert und schwer bewaffnet...

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lilu128 22.01.2019, 12:37
8. Vollkommen daneben

Wer von Ihnen hat schonmal einen Fuchs gesehen?
Mir tun die Tiere leid, denn eine intakte Natur gibt es nicht.
Die Überlebenschancen schlecht.
Früher hat man die Wölfe gleich erschossen. (s. NABU Wolfstagebuch).
Da war man ehrlich, heute Natur, Natur, sobald das erste Wildtier auftaucht ist das Geschrei groß.
Wir wollen alles für uns und töten jeden Tag, gewollt und ungewollt.
Wir sind wir nur Gast
Und ich würde lieber einem Wolf begegnen, als einem wildgewordenen
Haushund!
Wer Angst hat, sollte Mal nachdenken, ob das am Wolf liegt?

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bjtimmy2 22.01.2019, 18:37
9. Sehe ich genauso

Der Wolf kennt seine Beute. Der Mensch gehört eher nicht dazu, und klar, wenn ich auf dem Fahrrad einen 40 Tonner neben mir habe, weiß ich auch, dass ich mich jetzt richtig verhalten sollte, wenn ich überleben will. Beim Wolf heißt das eben: Nicht auf ihn zugehen, sich groß machen und nicht wegrennen (leider noch nicht gebraucht). Wegen mir braucht man also keinen zu erschießen.
Schafe, ok - die haben's schlechter getroffen. Ohne Schutz sind die des Wolfes Schmankerln. Aber hey: Sind wir Deutschland, oder das letzte Dorf in Afrikas Busch? Das sollten wir hinkriegen, ohne in Blutrausch zu verfallen. War da nicht mal was mit KI? Robi, der Wolfsschreck oder so ähnlich? Oder machen wir das immer noch auf die altmodische Art mit Schutz- und Hütehunden?

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