Forum: Panorama
Hitzewarnung des Wetterdienstes: Heißer Osten
Patrick Pleul/ DPA

Starkregen und Gewitter führten zu Wochenbeginn vielerorts zu Problemen. Nun warnt der Wetterdienst vor Hitze im Osten und Südwesten Deutschlands - und in NRW könne es wieder nass und stürmisch werden.

Tevje 04.06.2019, 16:57
1. Themenmangel? Oder schon Sommerloch?

Das es bei länger anhaltendem Sonnenschein über mehrere Tage auch in Häusern warm wird, sollte man ab dem 10ten Lebensjahr wissen; auch das Auftreten von Hitzegewittern ist eher Allgemeinwissen. Warum beschränkt man sich nicht darauf, vor wirklich gefährlichen Wetterkapriolen zu warnen, dann aber regional so präzise, wie möglich? Starkwinde, Tornados, Hagel - das ja.

Oder ist es die Enttäuschung über den ausbleibenden Trockensommer, der den Klimawandel für jeden sichtbat macht, und der bereits im März beschworen wurde wie ein Regentanz der Postmoderne?

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phrasenmaeher 04.06.2019, 18:41
2. @#1: Nicht gelesen? Oder nur Troll?

Für Sie noch einmal die Quintessenz des Beitrags, zu finden übrigens gleich zu Beginn: `Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat vor starker Wärmebelastung in Teilen Ostdeutschlands sowie am Oberrhein im Südwesten Deutschlands gewarnt." Was genau ist daran nun kritikwürdig? Jetzt mal ganz abgesehen davon, dass man hier im Osten tatsächlich über mangelnde Trockenheit nicht klagen kann, siehe der Brand in Jüterbog, zu finden ebenfalls im Artikel. 40.000 qm Unterholz haben gestern im Grunewald ebenfalls gebrannt. Insofern ist ein Warnhinweis wegen regional großer Hitze insbesondere für ältere Menschen durchaus legitim. Sogar ganz ohne Klimawandel, der gar nicht thematisiert wurde. Verrückt.

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thomas_linz 04.06.2019, 20:16
3. Der Beissreflex

Zitat von Tevje
Das es bei länger anhaltendem Sonnenschein über mehrere Tage auch in Häusern warm wird, sollte man ab dem 10ten Lebensjahr wissen; auch das Auftreten von Hitzegewittern ist eher Allgemeinwissen. Warum beschränkt man sich nicht darauf, vor wirklich gefährlichen Wetterkapriolen zu warnen, dann aber regional so präzise, wie möglich? Starkwinde, Tornados, Hagel - das ja. Oder ist es die Enttäuschung über den ausbleibenden Trockensommer, der den Klimawandel für jeden sichtbat macht, und der bereits im März beschworen wurde wie ein Regentanz der Postmoderne?
der Klimawandelskeptiker nimmt bedrohliche Ausmaße an. Jetzt wird schon hinter einem stinknormalen Wetterbericht eine Verschwörung vermutet. Offensichtlich gehen die Argumente aus.

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