Forum: Panorama
Hurrikan "Irene": Obama fürchtet lange 72 Stunden

Straßen versinken im Regen, der Strom fällt aus, 370.000 New Yorker sind auf der Flucht: Mit voller Wucht trifft der Hurrikane "Irene" die US-Ostküste. Bereits jetzt riss er mehrere Menschen in den Tod. Laut Präsident Obama muss Amerika jetzt stark sein - der Nation stünden lange 72 Stunden bevor.

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katanga1 27.08.2011, 22:17
1. Kartenhaus USA: CAT 1 Wetter entfacht ein Chaos

Da haben die USA ja noch inmal vergleisweise Glück gehabt in Ihren Pappschachteln.

Die Power Grids an der Ostküste, im dicht besiedelsten Gebiet der USA, sind auch schon am Ende, weil überall die Überlandleitungen und Transformatoren schlapp machen.

Das ist gelinde gesagt 3. Welt Technologie.

Man kann ja nur beten, das diesem Land nicht ein CAT 2-5 an der Küste vorbei rauscht.

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1923 27.08.2011, 22:41
2. ...

Zitat von katanga1
Da haben die USA ja noch inmal vergleisweise Glück gehabt in Ihren Pappschachteln. Die Power Grids an der Ostküste, im dicht besiedelsten Gebiet der USA, sind auch schon am Ende, weil überall die Überlandleitungen und Transformatoren schlapp machen. Das ist gelinde gesagt 3. Welt Technologie. Man kann ja nur beten, das diesem Land nicht ein CAT 2-5 an der Küste vorbei rauscht.
Wir würden hier in Deutschland die gleichen Probleme haben. Die Infrastruktur ist nicht dafür ausgelegt, das ab und wann ein Hurrikan nordwärts abdriftet. Völlig überflüssiger Kommentar.

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wobbitwz 27.08.2011, 23:02
3. Redundanz

Zitat von 1923
Wir würden hier in Deutschland die gleichen Probleme haben. Die Infrastruktur ist nicht dafür ausgelegt, das ab und wann ein Hurrikan nordwärts abdriftet. Völlig überflüssiger Kommentar.
Naja, soweit mir bekannt, sind die Häuser hier nicht mit denen in den USA vergleichbar. Sonderlich massiv wird dort nicht gebaut.
Davon abgesehen, ist unsere Infrastruktur durchaus in der Lage einiges abzufedern, da hier vieles redundant ausgelegt ist. Zum Beispiel die Stromnetze.

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chr.dossmann 27.08.2011, 23:06
4. Äpfel und Birnen

Zitat von 1923
Wir würden hier in Deutschland die gleichen Probleme haben. Die Infrastruktur ist nicht dafür ausgelegt, das ab und wann ein Hurrikan nordwärts abdriftet. Völlig überflüssiger Kommentar.
In New York gibt es öfter Hurricanes. In den letzten 10 Jahren gab es 17, meistens um den August und September herum. New Yorker kennen die jährlich auftretenden Stromausfälle. Hin und wieder kommen auch Menschen ums Leben und es entsteht großer Sachschaden. Es ist nicht so, dass das zufällige Ausreißer sind, sondern das geschieht Jahr für Jahr immer wieder.

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roterschwadron 27.08.2011, 23:07
5. Unsere Infrastruktur ist sicher

Zitat von 1923
Wir würden hier in Deutschland die gleichen Probleme haben. Die Infrastruktur ist nicht dafür ausgelegt, das ab und wann ein Hurrikan nordwärts abdriftet. Völlig überflüssiger Kommentar.
Zählen zur "Infrastruktur" auch die Atomkraftwerke, oder ist ein Hurrican gesetzlich angehalten, da eine Ausnahme zu machen?

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molokau 27.08.2011, 23:41
6. Er "riss" in den Tod..?

Zitat von sysop
Straßen versinken im Regen, der Strom fällt aus, 370.000 New Yorker sind auf der Flucht: Mit voller Wucht trifft der Hurrikane "Irene" die US-Ostküste. Bereits jetzt riss er mehrere Menschen in den Tod. Laut Präsident Obama muss Amerika jetzt stark sein - der Nation stünden lange 72 Stunden bevor.
Ein Mann bekommt einen Herzinfarkt beim Fensterzunagel, andere werden beim Spazieengehen-/fahren von Bäumen getroffen...bei enm Hurricane bleibt man im Haus, dann "reisst" er auch niemanden in den Tod.

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stimmvieh_2011 27.08.2011, 23:54
7. Ein wenig zynisch

"Offensichtlich will das Weiße Haus einen ähnlichen Kompetenzwirrwarr wie bei der "Katrina"-Katastrophe im Jahr 2005 vermeiden."

Ohne zynisch sein zu wollen, da rauscht ein Hurrikan in eines der dichtbesiedelsten Gebiete der USA. Die Vorgängerregierung hat eine ähnliche Katastrophe kolossal in den Sand gesetzt.
Und nächstes Jahr ist Präsidentwahl. Irene ist für Obama eine Chance, sich auf einem gänzlich anderen Feld zu beweisen und Sympathien zu erwerben.

Gerhard Schröder hat bei seiner Wiederwahl auch von der Flutkatastrophe an der Elbe und seiner Profilierung dort profitiert.

Das ist auch nix anstößiges. Aber man darf angesichts solcher Sätze auch mal direkt darauf hinweisen.

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stiip 27.08.2011, 23:58
8. Auf der Titanic spielt die Band bis zum Schluss.

Zitat von 1923
Wir würden hier in Deutschland die gleichen Probleme haben.
Stimmmt wahrscheinlich. Zumal seit der Privatisierung kaum mehr was in Infrastruktur investiert wurde.
Zitat von SpOn
Doch das Glück der Touristen ist das Problem der Angestellten, der Kellner, Köche und Barkeeper. Sie wissen nicht wie sie heimkommen sollen, denn seit 12 Uhr mittags gibt es keinen öffentlichen Nahverkehr mehr. Auch die Taxen werden später rar sein.
Was zählt schon das Leben der Angestellten, wenn die Kassen nochmal richtig klingeln? Hauptsache, die Leitungen für die Kreditkartenabbuchungen halten noch eine Zeit lang durch.

Wäre hier wahrscheinlich auch ähnlich. Nee, nicht ganz: Mit ner Kreditkarte allein kommt man hierzulande nicht weit.

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Agentsnake 28.08.2011, 00:21
9. Viel Wind um Nix

Alles halb so schlimm ohhh 6 Tote ja das ist tragisch aber das ist alles mumpitz Government mag sich immer als Beschuetzer hin stellen der deal mit Angst und Furcht ja das koennen die egierungen gut und dann hal die guten helfer da stehen so einen Bullshit jeden tag sterben ueber 100 Menschen auf den Strassen der USA.
Naturgewalten sind voellig normal aber die Medien geilen sich echt an jeder kleinen Kagge auf wenn ich hier CNN sehe da stehen die Reporter am Strand im Wasser damit es auch etwas dramatischer ausschaut. Alles was mir dazu einfaellt ist Viel WIND UM NIX !!! dawn douchebags

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