Forum: Panorama
Hurrikan "Irma": Zerstörung in der Karibik - Tausende Menschen fliehen aus Florida
Netherlands Ministry of Defence/REUTERS

"Irma" hat in der Karibik für schwerste Verwüstungen gesorgt, Tausende Menschen sind obdachlos, die Zahl der Todesopfer steigt. Am Wochenende könnte der Hurrikan Florida treffen, die Massenevakuierung läuft.

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redneck 08.09.2017, 06:28
1.

Das knappe Dutzend Hurricanes, die ich erlebt habe, sind beeindruckend. Bei uns auf B.I deflektieren die 3 grossen Vulkane den Sturm und senken so das Risiko. Die Wassermengen die niedergehen sind riesig und oft regnets dann waagrecht.

Florida ist halt einfach zu flach. Da rauschts ungehindert durch.

http://www.prh.noaa.gov/cphc/

In der Praxis ist es relativ irrelevant ob der Cone nun 10% besser definiert werden kann. Kategorie 4 und 5 sind einfach gigantisch. Temperatur, Vektor und Distanz zum Zentrum ist meist aussagekräftiger.

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Odysseus 08.09.2017, 06:45
2. Keine Inseln namens Haiti

In ihrem Text heißt es: "Die Karibikinsel Haiti wurde von sintflutartigen Regenfällen heimgesucht." Es gibt keine Karibikinsel namens Haiti - der Staat Haiti und die Dominikanische Republik teilen sich die Karibikinseln namens "Hispaniola".

Liebe Grüße

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yurguen 08.09.2017, 06:48
3.

"Die Karibikinsel Haiti wurde von sintflutartigen Regenfällen heimgesucht. In der Stadt Ouanaminthe an der Grenze zur Dominikanischen Republik standen die Häuser bis zu 30 Zentimeter unter Wasser..."

Na sowas. Wer die Karibik kennt, weiß ein Lied davon zu singen, dass dauernd Gegenden unter Wasser stehen. Mehrmals im Jahr muss ich, um zum Supermarkt zu gehen, durch 30 cm hohes Wasser waten. Das ist normal. Ebenso Stromausfälle, die hat man jeden Tag, nicht nur, wenn ein Hurrikan vorbeizieht.

Vom Klischee, dass immer die Sonne scheint, ist man in der Karibik weit entfernt. Insgesamt sind Puerto Rico, die Dominikanische Republik und Kuba dieses Mal gut davongekommen.

Keine Panik also. Lieber wirkliche Fakten.

(P.S. Ich wohne seit 2003 in der DR und kenne auch Ouanaminthe / Wanamèt / Juana Méndez in Haiti sehr gut.)

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rioreisser 08.09.2017, 07:14
4. Erfindung der Chinesen

Grüße nach Washington

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joachim.fruehauf 08.09.2017, 07:42
5.

es wäre angenehm, wenn der Author statt Airline oder Airlines den deutschen Begriff Fluggesellschaft verwenden würde. Die unnötig verwendeten Anglizismen bringen mich jedesmal auf die Palme (falls noch nicht vom Sturm umgeknickt)

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flytogether 08.09.2017, 08:03
6. Die Behörden = Komplettversager

Angeblich müssen 1 Millionen Haushalte ihre Häuser verlassen, auf den Highway ist mühsames Fortkommen. Schaut man sich das Foto an dann erkennt man dass der Highway in eine Richtung komplett zu ist, die Gegenrichtung gähnend leer. Anscheinend sind die Behörden zu dämlich, in einer Notsituation auch die Gegenfahrbahn für die Evakuierung freizumachen

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Metzelinho 08.09.2017, 08:06
7. Richtig, Herr Fruehauf

Ich halte es zwar für einen Kampf gegen Windmühlen, aber ich stimme Ihnen zu, Herr Fruehauf.

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Spiegelleserin57 08.09.2017, 08:16
8. das Bild zeigt Häuser die extrem nahe dem Wasser gebaut sind...

wie ist denn die Bauweise der Häuser? Soweit mir bekannt ist handelt es sich da oft um leichte Holzbauweisen. Warum sorgt man nicht anders vor da doch Wirbelstürme dort keine Unbekannten sind?
Ist es nicht leicht sinnig so nah am Wasser und dann noch mit Holzhäusern zu bauen? Das wundert mich immer wieder in einem so hoch technisierten Land.

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Spiegelleserin57 08.09.2017, 08:17
9. und dass obwohl...

Zitat von flytogether
Angeblich müssen 1 Millionen Haushalte ihre Häuser verlassen, auf den Highway ist mühsames Fortkommen. Schaut man sich das Foto an dann erkennt man dass der Highway in eine Richtung komplett zu ist, die Gegenrichtung gähnend leer. Anscheinend sind die Behörden zu dämlich, in einer Notsituation auch die Gegenfahrbahn für die Evakuierung freizumachen
dort solche Stürme gut bekannt sind. Da sollte die Regierung gut vorbereitet sein.

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