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Iditarod-Rennen in Alaska: Mann überfährt Schlittenhunde mit Schneemobil
AP

Das Iditarod in Alaska ist das wohl härteste Hundeschlittenrennen der Welt. Diesmal gab es einen tragischen Unfall: Ein Mann raste mit einem Schneemobil in zwei Gespanne. Warum?

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Spiegelleserin57 13.03.2016, 15:18
1. mal wieder Alkohol im Spiel!

auch hier zeigt sich dass Alkohol eine Droge ist. Wann endlich wird auch in Deutschland erkannt dass dies Fakt ist.
Es kostet vielen Menschen das Leben und die Kassen müssen enorme Kosten aufwenden für die Therapien und Transplantationen. Die Rückfallquote liegt über 50% und trotzdem ist immer der Alkohol gesellschafsfähig durch alle Gesellschaftsschichten obwohl er so viele Opfer fordert.

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granathos 13.03.2016, 15:36
2. WeltMeldung!?!

mir tut das natürlich sehr sehr leid um den armen Hund. Ich liebe Hunde. Aber ist das nun eine WeltMeldung!?!

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kasam 13.03.2016, 15:42
3. Es ist mittlerweile nicht mehr zu ertragen, das Menschen

die Tote hinterlassen, sei es Mensch oder Hund oder andere Lebewesen, sich mit Alkohol im Blut für Unschuldige Opfer halten. Jeder kann aufhören und kennt seine Grenzen. Jeder sollte für das was er getan hat, mit oder ohne Alkohol bestraft werden und zum Opferausgleich herangezogen werden. Keine Weichspülerei der Gesetze. Sonst könnte sich jeder die Flasche an den Kopf halten und Menschen und Tiere töten und danach sagen----sorry, es war der Alkohol, ich jedoch nicht.---Keine faulen Ausreden mehr. Wer mehr säuft als er vertragen kann, der muss auch die Verantwortung und Konsequenzen tragen.

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knok 13.03.2016, 15:59
4. Tragischer Unfall

Eine traurige Meldung, ja, aber Unfälle unter Alkoholeinfluss geschehen leider täglich. Ich würde mir die Betroffenheit über den Tod eines Hundes auch dann wünschen, wenn hunderte Menschen im Mittelmeer ertrinken, zehntausende Menschen auf dieser Welt versklavt und ermordet werden und die Antwort vieler Europäer und US-Amerikaner darauf ist, diese Leute lieber erschießen zu lassen anstatt den Menschen zu helfen...

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d.enkmalwieder 13.03.2016, 16:21
5. Vorurteile...

Wie lange hält sich das Vorurteil noch das das Iditarod das härteste Hundeschlittenrennen der Weilt ist? Es ist das älteste Rennen mit dem größten Prestige aber nicht das härteste. Der nur unwesentlich kürzere Yukon Quest (über 1000 Meilen) zwischen Fairbanks und Whitehorse findet immer im Februar statt und gilt unter Mushern als das schwerste Rennen überhaupt.

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bernd74 13.03.2016, 16:26
6.

Ps: die Nachricht von Breivik hat mich deutlich weniger interessiert!

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teneny 13.03.2016, 16:28
7. Kein Unfall sondern Angriff

Zitat von granathos
mir tut das natürlich sehr sehr leid um den armen Hund. Ich liebe Hunde. Aber ist das nun eine WeltMeldung!?!
Das entscheidende an dieser Meldung ist nicht die Tatsache, dass ein Hund getötet wurde, sondern, dass dieses Vorkommnis von beiden betroffenen "Mushern" als Angriff und nicht als Unfall geschildert wurde. Das heißt, dass ohne Weiteres auch Menschen hätten sterben können. Diese Informationen kann man dem obigen Artikel allerdings eindeutig entnehmen.

Wer es genauer wissen möchte und des Englischen mächtig ist, dem sei folgender Link empfohlen; es finden sich dort auch mehrere Videos: http://www.ktva.com/jeff-king-aliy-zirkle-intentionally-attacked-outside-nulato-checkpoint-508/

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hubertkun 13.03.2016, 16:31
8.

Zitat von kasam
die Tote hinterlassen, sei es Mensch oder Hund oder andere Lebewesen, sich mit Alkohol im Blut für Unschuldige Opfer halten. Jeder kann aufhören und kennt seine Grenzen. Jeder sollte für das was er getan hat, mit oder ohne Alkohol bestraft werden und zum ...
Sehe ich genau so, jeder kennt seine persönliche Alkoholgrenze ab der er besser nicht mehr fährt. Tut er es dennoch, so ist das für mich Vorsatz - egal wie hoch der tatsächliche Promillewert dann ist.

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wll 13.03.2016, 16:32
9. Kein Titel

Zitat von kasam
die Tote hinterlassen, sei es Mensch oder Hund oder andere Lebewesen, sich mit Alkohol im Blut für Unschuldige Opfer halten. Jeder kann aufhören und kennt seine Grenzen. Jeder sollte für das was er getan hat, mit oder ohne Alkohol bestraft werden und zum Opferausgleich herangezogen werden. Keine Weichspülerei der Gesetze. Sonst könnte sich jeder die Flasche an den Kopf halten und Menschen und Tiere töten und danach sagen----sorry, es war der Alkohol, ich jedoch nicht.---Keine faulen Ausreden mehr. Wer mehr säuft als er vertragen kann, der muss auch die Verantwortung und Konsequenzen tragen.
Ich kenne die Rechtslage in den USA nicht, aber in Deutschland käme der Täter in keinem Fall ungestraft davon. Weist ihm die Staatsanwaltschaft nach, den Vorsatz zur Tatausführung schon vor dem Besäufnis gehabt zu haben, wird er bestraft, als wäre er nüchtern gewesen (actio libera in causa). Ist dies nicht der Fall, wird durch einen Gutachter geprüft, ob er trotz Alkohol noch schuldfähig gewesen ist. Falls ja, dito, andernfalls wird er wegen Vollrausches nach §323a StGB abgeurteilt. Für die zivilrechtliche Betrachtung ist die strafrechtliche Schuldfrage ohnehin belanglos, da der Schädiger in jedem Fall haftbar ist.

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