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Imageschaden für Bundesligaklub: HSV verhindert Flüchtlingsunterkunft
DPA

Der HSV hat per Unterlassungserklärung verhindert, dass auf einem seiner Parkplätze Flüchtlinge untergebracht werden. Jetzt muss sich der Club gegen Kritik zu Wehr setzen.

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robert.c.jesse 18.07.2015, 16:17
10. Willkommen im System der Mächtigen...

Kein Kind ist als Rassist oder Nazi geboren. Es wächst in einer von der Politik und ihren Verbündeten geschaffenen Gesellschaft auf, welche Ihnen diese "Verirrung" ermöglicht und auch teilweise fördert. Sowie die "Terroristen" der globalen Politik dienen, so sind diese Gruppen der Nationalen Politik dienlich. Sie werden für die "Ausübung der Macht" gebraucht. Der Flüchtling ist keiner weil er dies wollte, sonder weil die Kriege der "Mächtigen" Ihne keine Wahl lassen. Dazu gehören auch Wirtschaftskriege... Die Verursacher sind die Minderheit. Die Leidtragenden die Mehrheit.

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anhaza 18.07.2015, 16:18
11.

Wenn der HSV die Fläche ganzjährig von der Stadt gemietet hat und dafür einen, egal wie hohen, Betrag entrichtet ist der HSV der Hausherr dieser Fläche und nicht mehr die Stadt.
Die Stadt kann dann nur entweder um Erlaubnis fragen oder aber den Mietvertrag kündigen. Eine Nutzung ohne der Erlaubnis des Mieters wäre einfach illegal.
Wobei ich aus eigener Erfahrung allerdings weiss, das sich Verwaltungen und Politiker nicht darum kümmern was sie einem Bürger zusagen (hier aber eine andere Grossstadt).

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j.vantast 18.07.2015, 16:20
12. Verwirrender Titel

Nun, es sieht ja so aus als wenn sich der HSV nicht wehrt sondern die Stadt Hamburg eine Fläche an den HSV verpachtet hat die sie nun für Flüchtlinge nutzen will. Man kann aber nicht einerseits eine Fläche verpachten und sie dann selbst nutzen wollen.
Und dass das vom HSV vorgeschlagene Gelände nicht gut mit sanitären Anlagen auszustatten sei ist wohl barer Unsinn. Eine Fläche auf Hamburger Stadtgebiet auf der kein Wasseranschluss und kein Abwasserkanal in der Nähe ist? Wohl kaum.

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wandfarbe 18.07.2015, 16:22
13.

Mich würde mal interessieren, warum die Presse ausschließlich Pro-Asylanten schreibt...ich habe in den großen Medien noch keinen Artikel gesehen, der sich gegen die Aufnahme richtet. Auch kommen Gegner eigentlich nie zu Wort...Ganz objektiv betrachtet finde ich das doch - nun ja - etwas einseitig.

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realistxxx 18.07.2015, 16:25
14. Meine Güte

Darf man jetzt als Verein nicht mal mehr entscheiden, was mit seinem angemachterem Grund passiert???

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mantrid 18.07.2015, 16:26
15. Verträge sind einzuhalten

Offensichtlich gibt es hier einen gültigen Pachtvertrag. Da ist eher das Gebahren der Stadt unverständlich. Ich vermiete doch auch niemanden eine Wohnung und quartiere dann mal eben meine Bekannten dort ein. Das ist unhanseatisches Verhalten der Hanestadt. Peinlich!

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e-cdg 18.07.2015, 16:27
16. von nun an ging's bergab

Die Flüchtlingszahlen rauschen durch die Decke. Wohnraum ist knapp, Konflikte mit einheimischen Wohnungssuchenden vorprogrammiert.
Deutschland soll wieder einmal die Welt retten. Das ist allerdings schon mehrfach schief gegangen.

Berlin verschließt die Augen. Wovon soll abgelenkt werden?!

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euronote 18.07.2015, 16:30
17. Imageschaden

Warum nicht die Container auf dem Hamburger Fischmarkt oder auf Sankt Pauli,Reeperbahn oder vor dem Hamburger Rathaus oder in den reichen Stadtviertel, das geht aber schon mal gar nicht,die sind nämlich schnell beim Anwalt,die braven und guten Menschen.

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normalerfamilienvater 18.07.2015, 16:33
18. Was hat das mit Flüchtlingen zu tun?

"habe die Stadt mehr Fläche genutzt als abgesprochen"

1. HH verpachtet Fläche an HSV
2. HSV erlaubt HH Nutzung eines Teils der Fläche
3. HH nutzt deutlich mehr als abgesprochen
4. HH = böse

Ob die Fläche für Flüchtlingsunterkünfte oder eine Ausstellung gebrauchter Socken von Kim Jong Un genutzt wird, ist doch völlig irrelevant. Und dem HSV nun den schwarzen Peter zuschieben zu wollen, ist völlig unsinnig.

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1zmir 18.07.2015, 16:34
19.

Jeder, der sich darüber empört sollte zunächst einmal prüfen, ob er sich nicht auch darüber aufregen würde, wenn Asylbewerber auf einmal auf dem eigenen Grundstück oder in der gemieteten Wohnung untergebracht werden, ohne dass vorher überhaupt gefragt wurde... Das hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun ...

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