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Imageschaden für Bundesligaklub: HSV verhindert Flüchtlingsunterkunft
DPA

Der HSV hat per Unterlassungserklärung verhindert, dass auf einem seiner Parkplätze Flüchtlinge untergebracht werden. Jetzt muss sich der Club gegen Kritik zu Wehr setzen.

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ghosthh 18.07.2015, 19:01
70. Unseriös.

Aus dem Eingangstext der Titelseite des SPON: "Der HSV hat per Unterlassungserklärung verhindert, dass auf einem seiner Parkplätze Flüchtlinge untergebracht werden. Jetzt muss sich der Klub gegen Kritik zur Wehr setzen."
Erst im Artikel selbst wird deutlich, dass der HSV keineswegs die Unterbringung von Flüchtlingen verhindert, sondern sich lediglich dagegen zur Wehr setzt, dass die Verwaltung sich (wieder einmal) eigenmächtig über bestehende Vereinbarungen hinwegsetzt, bzw. ohne Absprache und vorherige Information einfach Tatsachen schafft. Der Verein stellt freiwillig Flächen zur Verfügung, will und wird auch mehr tun, möchte aber nicht einfach von ein paar überforderten Verwaltungsamateuren überfahren werden. Das hätte man im "Klappentext" auf der ersten Seite auch klar machen können; so steht jetzt ein Verein am Pranger, der viel für Flüchtlinge in Hamburg tut, und von dem sich so mancher Schreihals, der hier was von "asozial" usw. faselt, eine Scheibe abschneiden kann. SPON muss sich an dieser Stelle billigen, unseriösen Sensationsjournalismus vorwerfen lassen.

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K3pl3r 18.07.2015, 19:05
71. Richtig!

Zitat von japhet
Blind ist wer übersieht, dass große Teile der Zuwanderer sich den bereits existierenden Parallel-Gesellschafen aus dem arabischen Raum zugesellen wird und - weil ja dann noch zahlreicher - Veränderungen unserer Gesellschaft einfordern wird.
Völlig richtig und präzise auf den Punkt gebracht. Und die Veränderungen werden dann auch kommen. Wir werden es noch sehen und dann dumm aus der Wäsche schauen. Es werden Forderungen wie "Quoten" in der Verwaltung, dann in den Belegschaften und in allen weiteren zentralen Punkten der Gesellschaft kommen. Ab diesem Punkt wird es dann nicht mehr aufzuhalten sein.

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batmanmk 18.07.2015, 19:08
72. Man sollte einen Kompromiss suchen

Eine traurige Geschichte für alle Beteiligten. Vor einigen Jahren war Libyen noch ein halbwegs stabiler und (auf dem dortigen Kontinent) wirtschaftlich sogar sehr erfolgreicher Staat, der den afrikanischen Flüchtlingen noch gewisse Perspektiven bieten konnten. Mittlerweile ist Libyen selbst Quellland unzähliger Flüchtlinge, die vor dem dortigen Chaos völlig berechtigt fliegen. Der deutsche Bürger bekommt nun über gestiegene Sozialausgaben und sich anbahnenden Unruhen nun dafür die Quittung, dass selbst hier manche uverholen gejubelt haben als Libyen völkerrechtswidring von USA samt Anhang destabilisiert worden ist.

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insertname 18.07.2015, 19:12
73.

Alle regen sich darüber auf das der HSV so gehandelt hat, bis man dann selbst Abstriche wegen den Flüchtlingen machen muss... Ich habe kein Problem damit Flüchtlinge aufzunehmen und zu unterstützen, jedoch sollte das nicht zu Lasten der Lebensqualität der Menschen geschehen die hier schon leben bzw. Unternehmen negativ beeinflussen

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wastl300 18.07.2015, 19:15
74. Kommentar #64

Zitat von Der Doc
Sie haben da etwas nicht richtig verstanden. Wenn jemand eine rassistische Meinung hat, dann ist er/sie ein Rassist. Wenn viele Menschen eine rassistische Meinung haben, dann sind sie auch Rassisten und nicht "besorgte Bürger".
Sie haben da etwas nicht richtig verstanden. Wenn jemand mit der Handhabung, wie mit Flüchtlingen umgegangen werden soll nicht einverstanden ist, ist er noch lange kein Rassist.
Rassisten sind Menschen, welche unter anderem keine andere Meinung wie die eigene gelten lassen. Sie sehen keine Probleme, da sie sie nicht kennen, und nicht verstehen. Wissenschaftlich wird dies unter Dünning-Kröger-Syndrom beschrieben.

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rolfmueller 18.07.2015, 19:16
75.

Ich wünsche dem HSV von ganzem Herzen, dass er in dieser Saison so schlecht spielt, das es bei Heimspielen mangels Interesse zu keinen Verkehrsproblemen kommt.

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Malshandir 18.07.2015, 19:23
76. Falscher Ansatz

Diese dezentrale Verteilung ist der falsche Ansatz.
Sinnvoller waere EINE zentrale Unterkunft im laendlichen gebiete.
Die Proteste der Bevoelkerung waeren minimal und man kann auch expandieren.
Daneben kann man so auch schneller Rechtssicherheit herbeifuehren, da nicht mehr jedes Bundesland unterschiedlich entscheidet.
Als Standort waere Sperenberg geeeignet. Dort verfuegt der Bund/Land Brandenburg ueber 24 qkm. Durch den ehemaligen Flughafen, den man in Stand setzen koennte, koennen auch Abgelehnte sofort ausgeflogen werden und es waere auch ausreichend Platz.

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TomsAlias 18.07.2015, 19:24
77. Überfüllte Stadt

Hamburg platzt aus allen Nähten.
Die Preissteigerungen bei den Mieten zeigte in den letzten Jahren, dass in Hamburg kaum Platz für neue Bewohner ist. Nun noch eine Kleinstadt zusätzlich an Asylanten aufzunehmen, ist quasi unmöglich.

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der_durden 18.07.2015, 19:28
78.

Zitat von K3pl3r
Völlig richtig und präzise auf den Punkt gebracht. Und die Veränderungen werden dann auch kommen. Wir werden es noch sehen und dann dumm aus der Wäsche schauen. Es werden Forderungen wie "Quoten" in der Verwaltung, dann in den Belegschaften und in allen weiteren zentralen Punkten der Gesellschaft kommen. Ab diesem Punkt wird es dann nicht mehr aufzuhalten sein.
Ja ja. In einigen Jahren Wird die Sharia das Grundgesetz ersetzen...

Ich kann kaum glaube, was man hier für einen bodenlosen Unsinn zu lesen bekommt. In den 90er Jahren hatten wir auch schon mal eine Flüchtlingswelle mit annähernd 500.000 Flüchtlingen.

Ich frage mich, was mit Menschen, wie Ihnen geschehen ist. Zerfressen vor Angst, vom Wohlstand verwöhnt und von Neid zersetzt.

Wenn Deutschland immer mehr zum Multikulturellen Land wird, liegt es in erster Linie an den Deutschen selbst, die sich dazu entschlossen haben, keine Kinder mehr zu bekommen und somit einem demographischen Wandel hin zu einer Altersgesellschaft entgegengehen. Zuzug ist die einzige Möglichkeit, Wohlstand zu wahren und unsere Kinder vor Armut im Alter zu schützen.

Und wenn es das heutige Deutschland in ein paar hundert Jahren nicht mehr gibt, dann ist das eben der Lauf der Geschichte. Aber mit den heutigen Flüchtlingen hat das nun mal nichts zu tun. Das bleibt schlichtweg Geschwätz und ein schüren von Ängsten auf unterstem Niveau, auf Kosten der Schwächsten dieser Welt. Armselig.

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moritz1989 18.07.2015, 19:32
79.

Der Bund muss sich endlich dieser Sache annehmen. Der Hass in der Bevölkerung wächst stetig. Das ist sehr traurig da diese Menschen dringend Hilfe brauchen. Man kann aber die Bundesländer und private Träger nicht damit allein lassen. Nun geriet der HSV in die Bredouille. Im Endeffekt zahlt der Verein Geld an die Stadt. Die wiederum appelliert an die soziale Verantwortung des Vereins - das ist alles nicht ok!

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