Forum: Panorama
Junge Migranten: Unter Generalverdacht
AP

Seit der Kölner Neujahrsnacht ist "jung, männlich, südländisch" für viele zu allererst ein Täterprofil. Für Ausländer, die in dieses Raster fallen, wird es zum Stigma. Wir haben in Hamburg, Köln, Berlin und München nachgefragt, was das für die Betroffenen bedeutet.

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biber01 24.01.2016, 14:13
350. Auslaenderkriminaitaet

Bei diesem Thema wird konsequent verdraengt, das eir auch vor den Fluechtlingen ein enormes Problem mit Gewaltdelikten durch Auslaender hatten. Siehe Polzeikrkminalstatistik von 2008 u. frühere. Ab 2009 laesst sich in der Richtung aus den geaenderten PKS nichts mehr erfahren.

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Orthoklas 24.01.2016, 14:13
351. Jung, weiblich, deutsch - auch ein Stigma

Die ewige Entschuldigungshaltung der Medien und ganz besonders SPON bzgl. der Delikte von Flüchtlingen wird zunehmend unerträglicher: was nicht sein darf, das kann auch nicht sein, ist das Credo. Die Bevölkerung sieht das in großen Teilen anders. Es gärt gewaltig. Und dieser einseitige Journalismus wird mehr und mehr zum Brandbeschleuniger. Das macht mir Sorgen!

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Juro vom Koselbruch 24.01.2016, 14:13
352. Ich arbeite eng ...

Zitat von Tornado
Die gesamte Diskussion um Asyl ist verlogen - da Deutschland an keinen einzigen Unrechtsstaat angrenzt, kann hier kein verfolgter Mensch Asyl beantragen - es passiert aber trotzdem und die Bürger dieses Landes fangen an sich ausgenutzt zu fühlen. Es gibt zudem hierzulande kein Problem mit Südländern, da Italiener, Portugiesen und Spanier willkommen sind und sich vorbildlich integrieren. Es gibt ein Problem mit (ganz präzise) muslimischen Einwanderern! Ich persönlich habe beschlossen das Thema nur noch mit Personen zu besprechen, die den Koran gelesen haben - alle anderen sind einfach nicht in der Lage die richtigen Schlüsse zu ziehen.
... mit einer Kollegin zusammen und wir kommen nicht nur gut miteinander aus, sondern mögen uns, lachn an den slben Stellen über die gleichen Grotesken. Wobei wir auch zum Schmunzeln unsres Kollegiums ein sehr interessantes "Pärchen" sind:

Sie überzeugte, ihren Islam lebende Muslima. Selbstverständlich mit Kopftuch. Sie respektiert anderer Meinungen, sagt die ihre, unaufdringlich und unaufgeregt, pfelgt einen sehr liebvollen umgang mit den Schülern, ohne die berüchtigten "kleinen Prinzen" zu erziehen. Indoktrination der Schüler/innen ist auch nicht.
Ich nach vielen Jahren des Christsein inzwischen überzeugter Agnostiker oder Atheist. Diskussionsfreudig und ebenfalls tolerant, sofern es sich nicht um dusselig naive Toleranz gegenüber der Intoleranz handelt. Zwischen uns passt da kein Blatt.

Nein, "der" Islam gehört eben nicht zu Deutschland, denn "den" Islam gibt es nicht. Den kriminellen verbrecherischen Islam bekämpfe ich so gut ich kann. Und exakt der gehört auch nicht zu Deutschland. Ich weiß bis heute nicht, warum angeblich diferenziert denkende Politiker enschließlich Wulff und Merkel sich so indifferent und daneben äußern können.

Die Lektüre des Koran kann sich als ebenso trügerisch und doppelbödig erweisen wie die der Bibel. In beiden Schriften gibt es grauenhafte menschenverachtende üble Texte, welche auch ihre Blutspur durch die Geschichte gezogen haben. In beiden Büchern gibt es jedoch auch gegenteillige Stellen, die Menschen in schwierigen Lagen dann als Hoffnung dienen mögen.

Allerdings ist es schon seltsam, wenn ein "heiliges" Buch eben nicht heilig ist, weder klar noch wahrhaftig.

Wenn in einer Verfassung von Menschenhand geschrieben kein einziges Wort in Richtung Menschenverachtung und Aufwiegelung gegen andere stehen darf, dann sollte das für ein von einem Gott offenbartes oder "inspiriertes" Buch erst recht gültig sein.

Kaufe ich mir einen Rasierer, Fernseher oder ein Auto, dann mus in allen Fällen das "Handbuch" glasklar sein, gelungen adressatenbezogen und unmissverständlich eindeutig zutreffend ...

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DieterFr 24.01.2016, 14:15
353. Wozu sind solche Artikel gut?

Artikel wie der hier veröffentlichte haben m. E. bestenfalls den Sinn, generelle Vorurteile zu verhindern. Aber kein halbwegs noch denkfähiger Bürger wird doch aus den kriminellen Vorfällen in Köln und vielen anderen Stadten schließen, dass man keinem einzigen Flüchtling mehr trauen kann, weil sie alle verdächtig sind.

Natürlich gibt es solche Vorurteile. Aber dagegen anzuschreiben bedeutet für mich, dass da Gutmenschen (kein Unwort!) Leute vor Vorurteilen in Schutz nehmen wollen, von denen sie wissen, dass das ganz normale, nicht zu Kriminalität neigende Personen sind.

Mit solchen Artikeln lenkt man aber, ob gewollt oder nicht, von den wirklichen Problemen ab, die entstehen, wenn eine völlig verfehlte Politik zu einer Anzahl von Einwanderern führt, die man grösstenteils nicht erfolgreich integrieren kann und die auch in dieser Anzahl bei der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt wird.

Diese Ablehnung beruht auch gar nicht auf 'Rassismus' oder Fremdenfeindlichkeit, wie oft behauptet wird, sondern auf einer realistischen, verantwortungsethischen Einschätzung der zu erwartenden Folgen für den sozialen Frieden.

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Spiegelleserin57 24.01.2016, 14:16
354. Ach da wäre aber auch viele Deutsche unter Generalverdacht..

Zitat von infox3000
für alles und jedes in Zusammenhang mit den "Flüchtlingen" ist nicht zu ertragen. Die allermindeste Anpassungsleistung der arabischen/syrischen "Flüchtlinge", so sie denn tatsächlich welche sind, wäre es, die schwarzen Schafe aus den eigenen Reihen (Vergewaltiger/Marodeure) auszustoßen und dafür zu sorgen, dass letztere dort landen, wo sie hingehören, nämlich in (Abschiebe-)Haft, und sich nicht opportunistisch am kollektiven Volkssport (Frauen kneifen/betatschen/vergewaltigen) zu beteiligen. Da jedoch nur ein verschwindender Bruchteil der Täter gefunden wird, muss man davon ausgehen, dass diese über die fast ungeteilte Gruppensolidarität im eigenen Milieu verfügen. Denn erwiesener Maßen wissen die überaus meisten, mit denen man auf engstem Raum zusammen lebt, ganz genau Bescheid über das, was man tut und treibt. Solange die Schmarotzer sich bequem hinter den eigenen Leuten verstecken können, ist es nur recht und billig, dass sie jetzt insgesamt der Generalverdacht der einheimischen Bevölkerung trifft.
Genau sie Sie es beschreiben ...auch unsere eigenen Landsleute können genauso gut Frauen in uebelster belästigen und sich gerne hinter ihren Mitbürgern verstecken. Frauen die sie anzeigen werden dann noch müde belächelt... Ein Kavaliersdelikt also!
Man muss da sehr vorsichtig sein diese Verbrechen nur den Flüchtlingen zuzuschreiben, NEIN, das können auch unsrere Mitbürger.
Wer den Karneval erwähnt sollte auch mal die unerwünschten buetzjes denken und die Grabscherei der vermeintlichen Jecken.

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jadenew1 24.01.2016, 14:16
355. Natürlich keine homogene Gruppe

Natürlich sind Flüchtlinge keine homogene Gruppe. Genauso wenig sind das Hartz IV Empfänger. Trotzdem werden bei beiden Gruppen die Stereotypen hervorgehoben, die es mit Sicherheit gibt, aber die in der Minderheit sind. Monatelang wurde gesellschaftlich dafür gesorgt, gewisse Bevölkerungsgruppen gegeneinander auszuspielen und auf diese herab zu schauen. Was erwartet denn eine Gesellschaft, die einen Teil der Menschen noch nicht mal als Teil der Gesellschaft integrieren will. Integration, findet ja noch nicht mal bei einem Teil der Einheimischen statt, kann man dann erwarten, dass dies bei den neu Hinzugekommenen der Fall sein wird? Ich befürchte die Erwartung ist ein Trugschluss.

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Zappa_forever 24.01.2016, 14:16
356. Diese Probleme...

Zitat von nnam
und anderswo an Sexualdelikten zu verzeichnen war; Gleichzeitig wurde eine erschreckende Bilanz über Misshandlungen und Sexualdelikte an den Regensburger Domspatzen veröffentlicht. Kein Grund zur Empörung und zum Handeln gegen die deutschen Täter in der kath. Kirche?
...in der katholischen Kirche sind schon oft Thema gewesen und sind nach wie vor präsent - deswegen steigt auch die Zahl der Kirchenaustritte.

Und u.a. wegen der aktuellen Entwicklung von Raub- und Sexualdelikten sinkt die Zahl der Merkelbefürworter. Rapide.

Eigentlich vollkommen logisch.

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mikz 24.01.2016, 14:16
357. leider ist der Generalverdacht nur heisse Luft

...es wäre meines Erachtens für unsere Gesellschaft und für die Wirtschaftsflüchtlinge sehr hilfreich sie vorübergehend unter Generalverdacht zu stellen. Dann könnte man sie erstmal systematisch erfassen, Fingerabdrücke nehmen, Daten europaweit abgleichen und die "Bösen" gewissenhaft aussortieren und abschieben und siehe da , unsere Gesellschaft und der dann geläuterte Rest könnte in Frieden leben. Amen

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ThomasGB 24.01.2016, 14:17
358. Ich frage mich, ...

Wenn wir das Wort Flüchtling durch Kanibale ersetzen. Jetzt geht SPON hin und erzählt in sachlichem ausgewogenen Ton über hier lebende Kanibalen. Und zwar gleich welche aus 18 verschiedenen Stämmen mit verschiedenen Riten - natürlich.
Diese versichern, mal vor laufender Kamera, mal in einem Interview, daß sie kein Menschenfleich essen, es nie getan haben. Und daß das ohnehin alles falsch verstanden wird, denn die Bedeutung der Riten sein Auslegungssache.
Und daß sie natürlich über die jüngsten Kanibalismusvorfälle empört sind, da das ein schlechtes Licht auf alle 18 Stämme wirft. Und so weiter ...
Welcher Geschmack würde nach so einem Artikel dann zurückbleiben?

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tommuc1978 24.01.2016, 14:17
359. Typischer Spiegel Artikel....

Hören Sie auf Politik zu machen und uns die Geschichte vom guten Flüchtling immer und immer wieder einreden zu wollen! Gehen sie mal ab 22:00 Uhr durch die entsprechenden Viertel einer deutschen Großstadt und sehen Sie sich an was da abläuft! Natürlich sind es niemals alle Flüchtlinge. Aber die Zahl der verbalen Belästigungen und obszönen Gesten gegenüber Frauen steigt und steigt. Leider wird in den betroffenen Ländern immer noch die Frau als Untermensch gesehen. Da hilft auch kein zweiwöchiger Integrationskurs wenn man vorher 20 Jahre so erzogen worden ist...

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