Forum: Panorama
Kampf gegen Kriminalität: Geiz ist gefährlich
DPA

Innenminister Thomas de Maizière will mit Hilfspolizisten die steigende Einbruchskriminalität bekämpfen. Ein absurder Gedanke.

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Aufwache 16.06.2016, 17:22
10. Die Grenzen müssen erstmal zu gemacht

werden und die "Abgewiesenen" Asylanträge müssen sofort ausreisen. Desweiteren sollten an den EU Aussengrenzen Flüchtlingslager aufbaut werden für die Dauer bis die Krisenländer wieder befriedet sind !

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poseidon1966 16.06.2016, 17:29
11. Grundsatzproblem

Nun also Hilfssheriffs. Hilfslehrer haben wur ja schon, beim BAMF sitzen auch ausschließlich "Fachkräfte" und die Steuererklärung wird künftig in den Finanzämter von Praktikanten der 9. Klasse der Hauptschule geprüft und dabei alles was nicht verständlich ist, gnadenlos gestrichen. So steigen noch weiter die Steuereinnahmen, gepaart mit dem rigiden Sparkurs beim Straßenbau, der Brückensanierung und dem Verrottenlassen unserer Schulen, Kitas und Universitäten werden wir bald das Land auf der Erde sein mit den größten Geldreserven. Gleichzeitig schont man die Großerben und schenkt Großkonzernen über die EZB weitere Milliarden, denn die sind es doch, die unser Land aufrecht erhalten. Für den normalen Straßenmob wie wir reichen da schon Hilfssheriffs. Schließlich wird die "richtige" Polizei woanders gebraucht: zur Bewachung der Villen der Politiker und Bosse der Konzerne. Beispiel? Man muss nur nach Köln-Hahnwald fahren.... Wetten dass einem dort min. alle 5-10 Minuten ein Streifenwagen begegnet. Und das nicht etwa weil dort Arme oder Flüchtlinge hausen....
Der Staat läßt seine Bürger im Stich und die sog. etablierten Parteien wundern sich über den Erfolg der Rechtsradikalen wie AfD oder Pegida. Schade dass wir Normalbürger kein Sonderkündigungsrecht dem Staat gegenüber besitzen. Ich würde mit sofortiger Wirkung alle Zahlungen an den Staat einstellen oder die Regierung wegen Totalausfall unter Wegfall aller Bezüge und Pensionen oder anderer Privilegien wie Personenschutz etc. entlassen. Ich frage mich, wie lange hält das Volk noch die Füße still?

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Poco Loco 16.06.2016, 17:30
12. Nur mehr Polizei hilft auch nicht

Mal angenommen es werden durch mehr Polizei mehr Straftaten verhindert oder sogar aufgeklärt, dann mangelt es immer noch an effektiven und effizienten Gerichten, Richtern und Urteilen. Solange mehrere Jahre über einen "Knallerbsenstrauch" geklagt, verhandelt und geurteilt wird, teilweise mit absurden Klagebegründungen, lächerlichen "Deals" bzw. Urteilen oder anderen juristischen und verlogenen Spitzfindigkeiten, nützt die ganze Polizei und Aufklärung nichts.

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kratzdistel 16.06.2016, 17:31
13. er ist doch gar nicht zuständig oder ?

der bund hat nach art. 73 des grundgesetzes für bestimmte polizeiliche aufgaben die ausschließliche zuständigkeit. nur in diesem rahmen ist er kompetent. über die allgemeine gefahrenabwehr haben die länder zu entscheiden und nicht der bund.es kann deshalb nur als diskussionsvorschlag für die länder verstanden werden. eine steigerung der einbruchskriminalität um10 % ist nicht außergewöhnlich. sie kann nächstes jahr auch wieder deutlich zurückgehen.er braucht auch qualifiziertes personal, das schreiben kann, gesund und sportlich ist ansonsten wird es nur zur Belastung der vollzugspolizisten.

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fottesfott 16.06.2016, 17:34
14. Wie soll denn diese Truppe heissen ?

...man könnte sie ja z.B. "Sicherheits-Amateure" nennen,
kurz SA. Ach nein, das gab es ja schon.
Mir will scheinen, man könnte die im Artikel zitierten Hauptschulabbrecher eher als "McInnenminister" einsetzen; ein Rückführungsabkommen mit Marokko, nach dessen Wortlaut die Abschiebung aller aktuell in NRW befindlichen Marrokaner ohne Aufenthaltstitel rund 25 Jahre dauert (wenn denn die Informationen vom gestrigen Tag auf dieser Plattform stimmen) hätten diese besser hinbekommen.
Und wenn sich nicht genügend qualifizierte Bewerber für
die "Polizei light" finden kann man ja Rumänen oder Georgier einstellen, dann entfällt auch die Sprachbarriere zu den Einbrechern...
Mein Respekt für jeden jungen Menschen, der sich trotz der recht überschaubaren Bezahlung und trotz solcher "politischer Wertschätzung" für den Polizeiberuf entscheidet oder entschieden hat, Unterstützung durch Bürgerwehren à la de Maizière helfen ihnen bei ihrem schwierigen Dienst sicher nicht.

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conquisitor 16.06.2016, 17:35
15. alles was teuer und gut ist

Ich denke schon, dass der Staat auch mal darauf achten muss die Lasten, die allgemein durch die Vermehrung der Beamten - und darunter fallen nun auch mal Polizei-/Kriminalbeamten - vor allen Dingen in der Zukunft für den Steuerbürger entstehen peinlichst zu beachten. Da wurde die Überführung der Polizei-/Kriminalbeamten von dem mittleren Dienst in den gehobenen Dienst bedenkenlos und massiv durchgeführt, da wurden massiv Stellen in den Besoldungsgruppen A 11 bis 13 (gehobener Dienst) und A 13 - A 16 bis in die B-Gruppe (höherer Dienst) hinein geschaffen und nach dem Gieskannenprinzip selbst in jungen Jahren durch befördert, es folgt schon die jährliche Beförderung ......ja und was kommt dann, wenn das letzte Besoldungsamt in der Besoldungsgruppe erreicht worden ist .....ach ja dann kommt ja noch die Dienstaltersstufe hinzu. Wo bleibt da der weitere Anreiz entsprechend kontinuierliche Leistung zu bringen? Haben die früheren Verantwortlichen denn so falsch gedacht wenn sie eine Mindest(warte)zeit bis zur nächsten Beförderung und damit die Weiterstufung in die nächst höhere Gehaltsgruppe dafür voraus setzten? Ich denke nicht. Mann spricht dann gerne davon, dass man die Polizei attraktiv halten wolle, bedenkt aber nicht, dass auch Polizei-/Kriimalbeamte mittlerweile ein Alter erreichen das gut und gerne der Ü 80/Ü 90 zuzuordnen ist. Pension bereits mit 60 Jahren, was sicherlich seine Berechtigung hat. Da rollt aber auf uns eine gewaltige u. unglaubliche Lawine an Pensionslasten zu und kein Mensch wagt da mal die Staatshaushalte zu durchleuchten, welchen Anteil gerade die ausufernden Pensionslasten haben. Angleichung an die sinkenden Renten bei den Pensionen bei den Beamten ..........Irrglaube, darüber wird nicht einmal im Ansatz nachgedacht. Schrittweise aber auch rasche Beteiligung der Polizei-/Kriminalbeamte ja ALLER Beamten selbst an dem Aufbau einer Pensionskasse - FEHLANZEIGE. Macht ruhig so weiter ihr Verantwortlichen in der/den Bundes- Landesregierungen (Polizei ist hauptsächlich Ländersache) mit den immer mehr ausufernden Kosten in der Beamtenschaft - selbstredend fallen darunter auch die Verantwortlichen, die darüber zu entscheiden haben und sich bereits nach 4 Jahren in einem Funktionsamt mit einer Mindestpension v. 3.000 Euro belohnen. Dafür muss eine alte Frau sehr, wirklich sehr lange stricken.
Der einfache Rentner bleibt da komplett auf der Strecke, im Gegenteil da wird IMMER und stetig gekürzt bis über die Schmerzgrenze d.h. zu wenig zum anständigen Leben und zu wenig zum sterben - denkt an die bei Gabriel auftretende Reinemachefrau, die mir aus dem Herzen sprach - hinaus!!!
Dann kommt dann auch derartiger Nonsens mit den Hilfspolizisten heraus eh man an andere Dinge u. auch am Einsparungsptoentials beim eigenen Klientels denkt.

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vinodissimo 16.06.2016, 17:36
16. Politiker haben das Vertrauen verspielt

Vor einigen Jahren versprach der damalige Kölner Polizeipräsident (Steffenhagen), dass Köln innerhalb weniger Jahre die sicherste deutsche Großstadt sein würde. Stand heute: Köln ist in vielen Punkten die unsicherste Stadt, z.B. 5000 Wohnungseinbrüche pa., ein Eldorado für Taschendiebe und auf den Ringen und am Ebertplatz traut sich abends nach 24.00 ein normaler Bürger kaum noch hin. Hier regieren die Antänzer.
Soweit zu den Versprechen unserer Politiker und Justiz.

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conny1969 16.06.2016, 17:36
17. Echte Sicherheit

ist nur zum Teil abhängig von Wach- oder anderer Polizei.
Wenn ich als Täter nicht bestraft werde ist mir ziemlich egal wie die Staatsmacht sich nennt. Den Respekt hat die Polizei in vielen Teilen Deutschlands ohnehin schon lange verloren und unsere Justiz und Politik nimmt doch kein Straftäter für voll. Hunderttausende Verfahren werden doch gar nicht verfolgt und eingestellt, ein paar Geldbußen und schon ist die Angelegenheit erledigt. Wäre ohnehin kein Personal da um die Fälle alle zu bearbeiten.
Wer als Einbrecher erwischt wird zieht einfach weiter
ins nächste Bundesland oder ab über eine nicht existierende Grenze. Ich finde Wachpolizei in Ordnung.
Die sind näher am Bürger, müssen auf die Politik oder anderen Intetressengruppen keine Rücksicht nehmen.
Da ist doch volle Konzentration auf die Sache angesagt und die Angst sich seine Karriere zu versauen dürfte erheblich niedriger sein wie bei einem Beamten. Bei schlechter Bezahlung/Ausbildung lässt man sich auch nicht so viel bieten, da ist die Schmerzgrenze wahrscheinlich schnell erreicht.
Ist ein Versuch wert.

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westfalen7 16.06.2016, 17:36
18. Ich finde bewaffnete Wachpolizisten gut,

weil potentielle Täter sich durch die Anwesenheit dieser Wachpolizisten etwas abschrecken lassen.
Wenn in Orlando nur wenige Besucher der Disko bewaffnet gewesen wären,hätten sie dem Treiben des Attentäters sofort ein Ende setzen können.
Es soll ja nicht jeder Einbruch mit einer Schießerei enden,aber es wirkt sicherlich abschreckend!!

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robert.a.braun 16.06.2016, 17:37
19.

Was ist an diesem Vorschlag so absurd? Es gibt in
Deutschland Wohngebiete, die regelmäßig und auf
Kosten der Bewohner von privaten Wachdiensten be-
streift werden. Die Einbrüche bzw. Versuche sind
um rund 2/3 zurück gegangen.
Weniger wohlhabende Bürger können nur hoffen,
dass hin und wieder eine Polizeistreife vorbei schaut, mehr kann die Polizei - Dank "vorausschauender" Politiker - personell gar nicht leisten.
So gibt es also in Sachen SIcherheit eine zwei Klassen-
gesellschaft.
Beim Umsetzung der Vorschläge des Innenministers können auch Normalos wieder hoffen, von Einbrüchen oder Überfällen verschont zu bleiben.

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