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Katastrophenalarm nach Dauerregen: Deutschland unter Wasser - Zehntausende Helfer im
DPA

Die Bundesrepublik erlebt den größten Einsatz von Hilfskräften seit 2002: In den Katastrophengebieten von Bayern, Sachsen und Thüringen müssen Anwohner aus ihren Häusern geholt werden. In Passau steigen die Fluten so hoch wie seit 500 Jahren nicht mehr. Das Schlimmste steht dort noch bevor.

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jamon 03.06.2013, 17:04
20. hä?

Zitat von gott_ist_guetig
Klimawandel ist ein Hoax, seid 1996 ist hinter der Sonne nibiriu , diesen.Spät Sommer kommt der polsprung. Also es wird noch schlimmer . Und die Kälte front aus Russland wird mit der Wärme front bei Berlin einen oder einpaar Heftige Tornado erstehen lassen. Also der Berg ruft!!!
wo hammse denn dat geschrieben? mit dem smartphone im ruckelnden und überfüllten zug?

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jamon 03.06.2013, 17:04
21.

Zitat von Battlemonk
Man sollte nur denen helfen die nachweisen dass sie ihre Zeit bei der Bundeswehr verbracht haben. Alle anderen erodieren an der Macht des Staates
ich war beim THW. reciht das auch?

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derstefan12 03.06.2013, 17:06
22. Klimawandel

Egal, wie das Wetter ist, es ist immer der angebliche Klimawandel schuld. Was, es gibt keine Erderwärmung, wir gehen auf eine Eiszeit zu? Trotzdem ist immer der Klimawandel und die Erderwärmung schuld. Wenn man es nur häufig genug sagt, wird es auch vom deutschen Michel geglaubt. Der glaubt sowieso alles.

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wirklick 03.06.2013, 17:07
23. Man muss

es mal aussprechen. Diese Naturkatastrophen sind kein Zufall und auch keine Ausnahmeerscheinung mehr. Sie werden regelmäßig wiederkommen und sie sind die Folge unseres unverantwortlichen Umgans mit der Natur. Die Klimakastrophe besteht nicht nur aus der Temperaturerhöhung, sondern daraus, dass sensible Gleichgewicht der Natur zerstört wurde. Wir haben die Folgen unseres eigenen Verhaltens zu tragen. Wann kommt das Umdenken bzw. was muss alles noch passieren, damit es stattfindet?

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bochumer19 03.06.2013, 17:07
24. quatsch

Zitat von duk2500
Da hieß es doch immer, durch den Klimawandel trocknet alles aus und wir kriegen hochgradigen Wassermangel in Deutschland? Auch die EU-Kommission in ihrer unermesslichen Weisheit und Voraussicht will uns ja noch die Duschköpfe wasser- und ressourcensparend einschrumpfen. Oder wird's nach neuen Erkenntnissen durch den Klimawandel jetzt kalt und nass? Fragen über Fragen...
Wer hat ihnen denn den Quatsch erzählt. Klimawandel in Deutschland heisst mehr und stärkere Wetterextremen. Kältere und längere Winter, heissere Sommer, mehr und stärkere Überschwemmungen, mehr und stärkere Stürme, vermehrtes Aufkommen von Windhosen, Dürreperioden im Herbst etc

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lindareicher 03.06.2013, 17:08
25.

Zitat von gott_ist_guetig
Klimawandel ist ein Hoax, seid 1996 ist hinter der Sonne nibiriu , diesen.Spät Sommer kommt der polsprung. Also es wird noch schlimmer . Und die Kälte front aus Russland wird mit der Wärme front bei Berlin einen oder einpaar Heftige Tornado erstehen lassen. Also der Berg ruft!!!
Wenn "Gott" mal Rechtschreibregeln vorgeben würde, wäre vieles verständlicher...

Linda

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vogtnuernberg 03.06.2013, 17:09
26.

Zitat von sysop
Die Bundesrepublik erlebt den größten Einsatz von Hilfskräften seit 2002: In den Katastrophengebieten von Bayern, Sachsen und Thüringen müssen Anwohner aus ihren Häusern geholt werden. In Passau steigen die Fluten so hoch wie seit 500 Jahren nicht mehr. Das Schlimmste steht dort noch bevor.
"Zum Teil haben sich die Fluten der Donau mit dem Inn verbunden...."

Tun sie das nicht schon immer in Passau?

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vogtnuernberg 03.06.2013, 17:10
27.

Zitat von monotrom
So neu sind die "neuen Erkenntnisse" nun auch wieder nicht. Klima ungleich Wetter. Einfach mal gugg-eln.
Ja, lustig nur, dass Klimapapst Latif meint das sei ein starkes Zeichen für den Klimawandel... Er redet auch nicht vom Wetter ;-)

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uhrentoaster 03.06.2013, 17:12
28. Bierduschen

Zitat von sysop
Die Bundesrepublik erlebt den größten Einsatz von Hilfskräften seit 2002: In den Katastrophengebieten von Bayern, Sachsen und Thüringen müssen Anwohner aus ihren Häusern geholt werden. In Passau steigen die Fluten so hoch wie seit 500 Jahren nicht mehr. Das Schlimmste steht dort noch bevor.
...und deren Folgen. Da haben die Bayern wohl etwas zu heftig gefeiert.

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quark@mailinator.com 03.06.2013, 17:16
29. Seltsam

Zunächst mal : Es tut mir leid für all diejenigen, die im Moment mit dem Wasser zu kämpfen haben.

Aber : Ich verstehe nicht, wieso es keine beständigen Bemühungen gibt, in trockenen Zeiten die Leute umzusiedeln und ggf. Mauern zu bauen (damit meine ich welche, die auch 20m in den Boden reingehen). Statt Soldaten nach Afg oder sonstwohin zu senden, wo, wie berichtet, der Rücktransport eines Spinds schon 50.000,- EUR kosten kann, sollten wir doch in der Lage sein, zu vermeiden, daß immer die gleichen Stadtteile überflutet werden - und, daß da noch immer Menschen wohnen. Was das jetzt wieder kostet. Und die Arbeiten jetzt werden vielfach ehrenamtlich geleistet, d.h. jetzt nimmt der Staat sich kostenlos, wofür er eigentlich Vorsorge hätte treffen müssen. Ehrlich, ich versteh' diesen Wahnsinn nicht. Wer zieht freiwillig in ein Haus, das alle 10 Jahre geflutet wird ?

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