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Katholische Kirche: Theologen machen sich für Homosexuelle stark
DPA

Auf der Synode im Oktober diskutieren Bischöfe aus aller Welt das Familienbild der katholischen Kirche. Führende deutsche Theologen fordern, die Haltung zu homosexuellen Partnerschaften endlich zu ändern.

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filou8 16.08.2015, 15:45
1.

Vielleicht sollten diese sogenannten "Theologen" einmal in die Bibel schauen, was unser Schöpfer dazu sagt? Dort steht klar und unmißverständlich drin, was davon zu halten ist! Wer etwas anderes behauptet, verbreitet Irrlehren!

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patsche2712 16.08.2015, 15:53
2. Allein...

...der erste Abschnitt dieses Artikels lässt mich erschaudern. Was ein eigentlich hoch gebildeter Mensch wie ein deutscher Bischof da von sich gibt sollte vor einem ordentlichen deutschen Gericht als Beleidigung oder subtile Art von Volksverhetzung verhandelt werden. Wer solchen Leuten folgt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

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Tubus 16.08.2015, 15:55
3. Kein Verlass

Nicht mal auf die katholische Kirche ist mehr Verlass. Aber schon möglich, dass im Klerus viele Betroffene da ihre ureigenen Probleme diskutieren.

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sarahgast 16.08.2015, 15:57
4. und die Bibel?

schön und gut... evangelische sowie katholische Kirche machen sich auf zur Akzeptanz der Homosexualität und in der Bibel ist sie einer der Todsünden...
Entweder müssen sie ab jetzt immer gewisse Verse aus der Bibel ausstreichen... unter anderem, dass Gott derselbe gestern heute und in alle Ewigkeit ist, oder sich einen neuen Gott mit einem neuen Glaubensbuch suchen. Denn sie scheinen es ja besser als der Gott der Bibel zu wissen, was richtig und was falsch ist...
Ach ja...Ich glaube, dass Jesus nichts gegen die Homosexuellen hat, im Gegenteil, er liebt sie. Aber was er nicht liebt, sind ihre Taten. Eine Sache, die viele Menschen und auch die katholische Kirche anscheinend nicht verstehen...

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hallo_welt 16.08.2015, 15:57
5.

Zitat von filou8
Vielleicht sollten diese sogenannten "Theologen" einmal in die Bibel schauen, was unser Schöpfer dazu sagt? Dort steht klar und unmißverständlich drin, was davon zu halten ist! Wer etwas anderes behauptet, verbreitet Irrlehren!
Auch dein Schöpfer war mami und papi, ganz einfach!

Ja, die Bibel ist natürlich die einzig wahre Wahrheit, lächerlich.

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ssissirou 16.08.2015, 15:58
6.

Zitat von filou8
Vielleicht sollten diese sogenannten "Theologen" einmal in die Bibel schauen, was unser Schöpfer dazu sagt? Dort steht klar und unmißverständlich drin, was davon zu halten ist! Wer etwas anderes behauptet, verbreitet Irrlehren!
Unser Schöpfer hat die Bibel geschrieben? Ich dachte immer, das waren Menschen.
In den 10 Geboten steht auf jeden Fall nichts von Homosexualität.

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rayraymed 16.08.2015, 16:00
7.

ich finde diese Menschen dürfen sich nicht Theologen nennen und auch nicht so beschrieben werden. Es heißt ja Gotteskunde. In der Katholischen wie auch Orthodoxen Theologie ist homosexualität nicht mit der Lehre vereinbar. Aber es hindert sie ja nichts daran zum beispiel in die Reformierten Kirchen ein zu treten. Ich verstehe es nicht warum man einer Kirche beiwohnt dessen Grundlagen man nicht akzeptiert. Ich heirate ja auch niemanden mit der Intention aus der Person doch eine ganz andere zu machen.

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ch3_94 16.08.2015, 16:01
8. Was unser Schoepfer dazu sagt (filou).

Schon mal was von Evolution gehoert und genetisch bedingten Anlagen? Oder ist diese Tatsache auch eine Irrlehre. Ich kann den ganzen Zirkus mit den Kirchenfuehrern mit ihren fossilen Vorstellungen nicht verstehen. Schmeisst ihnen doch die Mitgliedschaft vor die Fuesse. Was glaubt ihr wie schnell die normal werden.

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Hatch 16.08.2015, 16:02
9.

Oh man. Die Kirche diskutiert noch ein paar Jahre oder Jahrzehnte.

Hermeneutik, wenn ich das schon höre...

"Und wenn ein Mann bei einem Mann liegt, wie man bei einer Frau liegt, so haben beide einen Gräuel verübt; sie sollen gewiss getötet werden"
Das kann man sich natürlich so lange zurecht drehen, bis dies kein ausdrücklicher Aufruf ist, homosexuelle Männer zu töten, aber jede Form von Ehrlichkeit bleibt da auf der Strecke.

Aber von mir aus darf die Kirche die Homosexuellen gerne ausgrenzen, genauso wie sie alle andersgläubigen ausgrenzt, gehört einfach zur Natur der Sache. Ich verstehe nur nicht mehr, warum Schwule überhaupt noch Mitglied sein wollen in so einem Verein.

Und das die Politik den Begriff der Ehe diskutiert ist auch lächerlich. Die Kirche kann das für sich halten wie sie will, vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich (angeblich) und dann gibt es keinen logischen Grund für eine Unterscheidung zwischen Ehe und eingetragener Lebenspartnerschaft, es gibt aber gute Gründe dagegen. Man muss zum Beispiel beim Arbeitgeber angeben, ob man verheiratet ist oder ledig oder was auch immer, aber jetzt kann ein Schwuler (und auch ein Heterosexueller) seine sexuelle Orientierung nicht vor seinem Arbeitgeber geheim halten, wenn er eingetragene Lebenspartnerschaft angeben muss. Was soll sowas ?

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