Forum: Panorama
Kiezlegende Thomas Born: "Karate-Tommy" ist tot
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In den Achtzigern organisierte Thomas Born die Revierkämpfe der "Nutella-Gang" und wurde so zum zentralen Chronisten des Hamburger Rotlichtgeschäfts. Nun ist der Mann, den alle "Karate-Tommy" nannten, im Alter von 63 gestorben.

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titoandres 02.05.2015, 17:31
1. @Spiegel

Ich würde mich freuen, wenn beim Spiegel wieder ein wenig mehr Bewusstheit über die eigene Linie einkehrte. Wenn ich solche Artikel lesen will, schaue ich bei Bild nach.

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Abel Frühstück 02.05.2015, 17:41
2.

Und es heißt "das" Blog. (Das Logbuch, das Weblogbuch, das Blog. Da können die in Mannheim dichten wie sie wollen. Bitte. Danke.)

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elvito78 02.05.2015, 17:47
3. Ein Nachruf

für einen Kriminellen? Das habe ich an Hamburg nie verstanden, wieso die Hamburger selbst solche Kriminellen ja fast schon liebevoll hofieren und ihnen "niedliche" Spitznamen geben. Denen wird im NDR (finanziert von der GEZ) auch noch jahrelang eine Plattform geboten. Zuhälterei ist in meinen Augen das selbe wie Sklaverei und trotzdem können auf dem Hamburger Kiez diese Subjekte seit Jahrzehnten nahezu unbehelligt ihren Geschäften nachgehen. Wofür haben wir denn die tolle Voratsdatenspeicherung und ähnliche Instrumente wenn uns dann trotzdem noch Schläger und Zuhälter auf der Nase rumtanzen können?

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LapOfGods 02.05.2015, 17:52
4. Gewaltverherrlichung

Das ist Gewaltverherrlichung so eine Type als Kiezlegende zu betiteln. Das war ein übler Schläger, dem der Autor garantiert nicht im Dunkeln begegnen wollte.

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eimsbusher78 02.05.2015, 17:52
5. Kein Verlust

... kein Verlust, kein Beitrag wert! Gut, dass diese Typen nach und nach aus dem schönen Hamburg verschwinden!

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Spassbremse 02.05.2015, 17:53
6. Nötig?

Ist denn ein "Nachruf" auf solche halbseidenen Kriminellen wirklich notwendig?

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bergfex58 02.05.2015, 17:58
7. lebt eigentlich......

...der Dings noch ? Na, wie hieß er nochmal ? Wissens, rote Datschkappe, Müllabfuhr, den meine ich.

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GyrosPita 02.05.2015, 18:06
8.

Zitat von elvito78
für einen Kriminellen? Das habe ich an Hamburg nie verstanden, wieso die Hamburger selbst solche Kriminellen ja fast schon liebevoll hofieren und ihnen "niedliche" Spitznamen geben. Denen wird im NDR (finanziert von der GEZ) auch noch jahrelang eine Plattform geboten. Zuhälterei ist in meinen Augen das selbe wie Sklaverei und trotzdem können auf dem Hamburger Kiez diese Subjekte seit Jahrzehnten nahezu unbehelligt ihren Geschäften nachgehen. Wofür haben wir denn die tolle Voratsdatenspeicherung und ähnliche Instrumente wenn uns dann trotzdem noch Schläger und Zuhälter auf der Nase rumtanzen können?
Da ist der NDR nicht alleine, der WDR kann das auch ganz gut mit der Verehrung von früheren Kölner "Milieugrößen". Da kam neulich auch ein Bericht wie schön das doch früher war in der Kölner Szene. Und was hatten die alle lustige Spitznamen: Karate-Jacky, Zementkopp, Abels Män etc. pp. Als ob die einmal im Monat nach dem 25. Kölsch für ein paar Minuten ne zünftige Kneipenschlägerei veranstaltet und sich danach wieder vertragen hätten. Das das alles Verbrecher, wenn nicht sogar Schwerverbrecher waren hat sich bis zum WDR und so manchem Kölner Lokalpatrioten noch nicht rumgesprochen...

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jorgeG 02.05.2015, 18:09
9. Das war ein Asi

Das war ein zutiefst asozialer, kaputter Typ, der sein Leben lang vom Leid anderer (nicht schlecht) lebte, ein Parasit. Mit Nachruf auf SPON. Sehr merkwürdig.

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