Forum: Panorama
Klage von Nachbarn: München erhöht Lärmschutzwand an Kita

In München haben Nachbarn gegen die Baugenehmigung für eine Kita geklagt und in erster Instanz Recht bekommen. Nun will die Stadt die Anwohner beruhigen - mit einer höheren Lärmschutzwand.

Seite 3 von 5
vox veritas 29.07.2015, 18:27
20. Schuß wohl nicht gehört

Ich glaube, wenn das so weitergeht, können die Kinder auch in Stadlheim untergebracht werden. Da sind die Mauern hoch genug und spielende Kinder würden auch keine Nachbarn stören.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
humpalumpa 29.07.2015, 18:38
21.

Ohne Worte. Solche Nachbarn sind das Letzte. Wir brauchen Kinder und wir brauchen auch Kitas! Und Kinder sitzen halt nicht den ganzen Tag still in der Ecke! Lebt damit Ihr verbitterten Rentner! Denn das waren mit Sicherheit nur Rentner, die geklagt hatten. Wer sonst ist unter der Woche zu Kita-Öffnungszeiten zu Hause? Keiner! Schämt Euch! Die Eltern dieser Kids gehen in die Arbeit um Eure Rente zu zahlen! Generationen können nur zusammenarbeiten, wenn von beiden Seiten was kommt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
wahrsager26 29.07.2015, 18:42
22. An Reinhard s. Nr19

Der Unterschied zwischen einer Schule und einem Kindergarten sollte Ihnen geläufig sein,Sie zeigen das in Ihrer Zuschrift aber nicht...Sie sind aber in guter Gesellschaft,denn einige Kommentare sind nicht zu Ende gedacht....da heißt es dann,weil es Kinder sind dürfen Sie schreien...das durfte ich als Kind auch(oh Wunder)aber ab und zu wurde auch zur Ruhe gemahnt-dazu gehörte auch mal das ruhig sitzen am Tisch! Ich weiß,heute ist alles besser....Wenn Sie wüssten was die Kinder teilweise für Eischtänkungen und Auffälligkeiten haben,da war früher manches irdischer und damit für das Kind besser!!!Danke

Beitrag melden Antworten / Zitieren
j.vantast 29.07.2015, 18:42
23. Wo denn sonst?

Sollen die Kita´s jetzt in den Gewerbegebieten angesiedelt werden? Ich frage mich immer öfter in was für einem Land ich lebe. Die Leute wollen keine Kinder, keine Ausländer etc. Dass es vereinzelte Spinner gibt, nun, das weiss man ja. Aber dass sich immer gleich mehrere finden die dann gemainsam Front gegen den "Feind" machen ist für mich unverständlich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
humpalumpa 29.07.2015, 18:43
24. @No.16

Was für ein unqualifizierter Stammtischbeitrag. München ist im Vergleich zu anderen Städten sehr tolerant und aufgeschlossen. Das Problem mit Wutbürgern, vor allem im fortgeschritteneren Alter, ist bundesweit vertreten. Allerdings zeigen Sie gerade ebenfalls sehr schlechte Charakterzüge: Vorurteile derart plump herauszuposaunen zeugt nicht gerade von Niveau. Offensichtlich waren Sie noch nie in München.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
marcaurel1957 29.07.2015, 18:47
25.

Zitat von Nicole1610
.... noch jemand fragt, warum die Geburtenrate in Deutschland so niedrig ist, dem empfehle ich Artikel wie diesen. Die Kinderfeindlichkeit ist einfach nur traurig.
Sie sehen das sehr einseitig....wer Kinderlärm schätzt, soll sich das anzun so oft er das will und kann.

Ich mag eben keinen Lärm, geschweige denn den von 100 Kindergartenkindern oder röhrenden Laubbläsern.

Im übrigen, wenn ich die Wahl habe zwischen niedriger Geburtenrate und übermäßigem Kindergeschrei, dann weiss ich was ich bevorzuge!

Wohlgemerkt, ich habe nichts gegen den "üblichen" Lärm, der zu recht von allen geduldet werden muss

Beitrag melden Antworten / Zitieren
marcaurel1957 29.07.2015, 18:49
26.

Zitat von Minette
Es fehlen wirklich die Worte für solche Menschen. Neulich in Berlin ist eine 1x-in-der-Woche zum Spielplatz umfunktionierte Straße von Anwohnern per einstweiliger Verfügung gestoppt worden. In welch widerlicher deutscher Nachbarschaft leben wir...
Das Gericht hat in dieser Sache nach Recht und Gesetz entschieden.

Straßen dienen Verkehrszwecken, Spielplätze dem Spielen

Ich hätte auch was dagegen, wenn die Straße an der ich wohne regelmäßig für solche Zwecke gesperrt wird.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
vox veritas 29.07.2015, 18:51
27.

Zitat von marcaurel1957
Lärm ist Lärm....egal ob er vom Bagger oder von 100 Kindern kommt....ich kann die Kläger sehr gut verstehen
In der Regel entstehen Kindergärten nicht über Nacht, sondern bestehen schon etliche Jahre. Und normalerweise erkundigt man sich über "Lärmquellen", bevor man sich eine neue Wohnung zulegt.

Wer das nicht macht ist selber Schuld!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
flexier 29.07.2015, 18:51
28. Ich liebe das Juristen Deutsch...

"Demnach sind Geräusche einer Kindereinrichtung im Regelfall keine "störende Einwirkung", sie müssten als "sozialadäquat" hingenommen werden".

Also Kinder und (man muss das ja jetzt schon so sagen...) deren Begleiterscheinungen sind heutzutage (vermutlich noch) "sozialadäquat".

Ganz grosse Klasse!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
divb0 29.07.2015, 18:57
29.

Lärm ist und bleibt, ungeachtet der Quelle, eine Einschränkung der Lebensqualität. Selbstverständlich sollen und müssen Kinder adäquat betreut werden, nicht notwendiger Weise aber in einem reinen Wohngebiet. Die Kläger habe völlig recht. Das hat beileibe nichts mit Kinderfeindlichkeit zu tun, denn Einklagen kann man in Deutschland bekanntermaßen nur sein eigenes Recht. Und wessen Rechte beeinträchtigt werden, der darf klagen, völlig in Ordnung.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 3 von 5