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Krebskranker Ashya King: Spanische Polizei findet verschleppten Fünfjährigen
AFP/ HAMPSHIRE POLICE

Die spanische Polizei hat den krebskranken Jungen Ashya King gefunden. Die Eltern des Fünfjährigen hatten ihn vor Tagen den Ärzten in England entrissen. Seither war die Familie auf der Flucht, und das Kind schwebte in Lebensgefahr.

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firenafirena 31.08.2014, 00:56
1. Beweggründe

Es wäre interessant zu erfahren, was die Eltern zu diesem Schritt bewogen hat. Doch völlig unabhängig davon, ob eine weitere Behandlung des Jungen zu einer Heilung führen kann oder nicht - eine Klinik oder im schlimmsten Fall auch ein Kinderhospiz sind sicherlich besser geeignet als ein Hotel,um dem Jungen seine Lage zu erleichtern, egal ob das Ziel eine Heilung ist oder nicht. Sehr traurige Geschichte.

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soummanguru 31.08.2014, 01:14
2. Eltern entreißen Ärzten ihr Kind?

Klingt so als hätten Ärzte ein größeres Anrecht auf ein Kind als die eigenen Eltern! Der Junge wird an dem Tumor sterben, egal wie behandelt wird. Es handelt sich um ein bösartigen Tumor, das Leben könnte unter Menschenunwürdigen Umständen verlängert werden. Aber genau dieses wollen die Eltern ihrem Kind ersparen. Ist es nicht menschlicher ein sterbendes Kind die wenige Zeit die es noch hat, bei seiner Familie zu lassen? Ohne quälende Nadeln und Infusionen und Ständige Blutenentnahmen. Wenn es eine Option auf Heilung geben würde sehr die Sache für mich anders aus. Aber nun liegt dieser kleine Junge, sterbend, ohne seine geliebten Eltern, ohne seine Geschwister, mit fremden Krankenschwestern und Ärzten um ihn herum und wird langsam sterben! Die Welt ist einfach verrückt!

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capote 31.08.2014, 02:24
3. Aufregen

...und worüber soll ich mich nun aufregen? Offenbar hat die Medizin keinen Weg für die "Heilung" des Jungen, weder die in GB noch die in España nur einen unbezahlbar teuren Weg, das Leben und die Quälerei noch ein paar Tage zu verlängern. Nun haben die Eltern versucht den Mediziniern Ihren Fetisch und das Objekt der Ausbeutung wegzunehmen, um wenigstens den anderen Kindern ein normales Leben zu ermöglichen. ...und worüber soll ich mich nun aufregen?

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DMenakker 31.08.2014, 02:47
4.

Zum Glück ist er wieder in ärztlicher Behandlung. Neben der Frage nach den Motiven der Eltern sollte sich jetzt auch die Frage stellen, wie iformiert diese waren. Oft genug ist es leider so, dass duch die Arroganz der Götter in weiss die Eltern ziemlich hilf- und erkenntnislos danebenstehen und lediglich sehen, wie ihr Kind leidet.

Wobei, das soll keine Entschuldigung für die Eltern sein. Lediglich die Frage, ob eben ALLE beteiligten Parteien ihren Pflichten nachgekommen sind. .

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demokratiehierundheute 31.08.2014, 06:00
5. Barbarei

Kann jemand erklären, gegen welche Gesetze die Eltern verstoßen haben?
Wenn ich als Erwachsener unheilbar krank bin, darf ich dann das Krankenhaus noch verlassen, oder werde ich dort zwangsbehandelt?

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vogel0815 31.08.2014, 07:03
6. Ist ja wohl die Sache der Eltern

Ob das Kind behandelt werden soll, oder nicht.

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plagiatejäger 31.08.2014, 07:07
7. Forschung

Manche dieser Hirntumore sind sogar vergleichsweise selten, dass sie für die Forscher, die viele Millionen in ihrer von Steuergeldern abhängigen Forschung investieren, sehr wichtig sind. Die Familie kann man wohl kaum bestrafen, wenn das Kind nur noch Forschungsobjekt war.

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dmh666 31.08.2014, 07:08
8.

meine frage wäre, hilft man dem kind wirklich oder wird nur sein leiden verlängert.

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wolli1969 31.08.2014, 07:20
9. Das ist ja ein wahnsinnig anzustrebender Zustand

Zitat:' Der kleine Ashya leidet unter einem Gehirntumor, wird künstlich ernährt und ist auf einen Rollstuhl und permanente medizinische Hilfe angewiesen. So kann das System, mit dem der Fünfjährigen ernährt wird, nach Angaben der Klinik nur von geschultem Fachpersonal bedient werden. Es wurde daher befürchtet, dass der Junge stirbt - sollte er nicht rechtzeitig gefunden werden.' Das klingt ja super, vielleicht sollten ein paar Menschen einmal nachdenken, was sie da treiben!!!

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