Forum: Panorama
Kriminalstatistik: Innenministerium sieht organisierte Einbrecherbanden auf dem Vorma
DPA

Die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt. Nach SPIEGEL-Informationen führt das Bundesinnenministerium den Trend auf reisende Banden zurück. Unionspolitiker verlangen einen besseren Schutz der Bürger.

Seite 20 von 26
sonstige 21.05.2016, 07:08
190.

"Das traditionell große Vertrauen verspielen..."?!
Keine Sorge, das ist nicht mehr als Thema, dieses Vertrauen ist schon weg.

Beitrag melden
erntehelfer53 21.05.2016, 07:10
191. Warum verbietet die.....

....Behörde nicht das Aufstellen von Geldautomaten, die keine roten Farbpatronen haben, die bei Sprengungen das Geld einfärben und damit wertlos machen?
Es werden z. Zt. ohne diese Schutzmaßnahme Schäden von jeweils mehreren 10.000 pro Sprengung einfach akzeptiert! Eine Unmöglichkeit.

Beitrag melden
graefka 21.05.2016, 07:15
192.

Dass das Ministerium das jetzt auch schon merkt, ist ja immerhin etwas. Seit Jahren wundern sich alle, die damit zu tun haben, woher die gegenteiligen Statistiken über Ausländerkriminalität kommen.
Im Grenzgebiet Deutschland, Belgien, Niederlande gibt es seit Langem aberwitzige Einbruchszahlen, die man ganz klar reisenden Einbrecherbanden zuweist. Aufhältig sind diese Clans entweder in Belgien, das man getrost als failed State betrachten kann, in den großen niederländischen Städten, die offensichtlich auch sicherheitstechnisch nicht in den Griff zu kriegen sind und in den Ruhrgebietsstädten, vorallem Duisburg, wo die komplett ausgedünnte Polizei manche Stadtteile kaum mehr betritt. Reisend sind die Banden eigentlich nur insofern, als die einzelnen Mitglieder gelegentlich das europäische Land ihres ständigen Aufenthaltes wechseln. Ansonsten sind sie untereinander fabelhaft vernetzt, häufig verwandt, bieten sich gegenseitig Unterkunft, Schutz, Hilfe beim Absatz der Beute und Hilfe, wenn was schiefgegangen ist. Da meldet sich, noch bevor der/die Festgenommene bei der Wache angekommen ist, schon ein Verteidiger vom anderen Ende der Republik ( nicht bei den Frauen, die sitzen schon mal monatelang in Untersuchungshaft ohne dass sich überhaupt jemand meldet).
Dank der offenen Grenzen sind die Täter innerhalb kürzester Zeit im Ausland. Die Zusammenarbeit der Polizeibehörden funktioniert kaum. Wenn mal ein Täter gefasst wird, findet man bei ihm Visitenkarten von Anwälten aus mehreren Ländern, wo er eventuell schon tätig war oder noch tätig werden wollte. Herausfinden wird man solche Tätigkeit selten, da nur unter sehr schwierigen Umständen Auszüge aus den Strafregistern anderer Länder zu bekommen sind, für die Polzei manchmal, für Gerichte NiCHT. Ein zentrales Register gibt es nicht. Solange bei solcher Machtlosigkeit von Polizei und Justiz die Grenzen ungeschützt offen bleiben, wird sich nichts ändern.

Beitrag melden
Mister Stone 21.05.2016, 07:17
193. Papiereinheiten

Auf der nächsten Tagung im Juni will er seine Amtskollegen aus den Bundesländern dazu drängen, weitere Sondereinheiten gegen den Wohnungseinbruchdiebstahl zu gründen.

Ja, Papiereinheiten kann man "gründen". Ganz sicher kriegen sie erstmal einen Häuptling mit zwei Stellvertretern. Aber woher sollen die Indianer kommen? Es ist schon seit Jahren so, dass viele Sondereinheiten und Sonderkommissionen aus dem ständig präsenten Polizistenpool "gebildet" werden müssen. D.h. sie fehlen bei ihren Stammdienststellen, die ohnehin zu knapp besetzt sind. Gerade Herr Bouillon müsste wissen, dass unter den (von seiner Partei geführten) Landesregierungen der letzten 20 Jahre massiv Polizeistellen abgebaut wurden. Nun gehen noch die Bayboomer in den Ruhestand, was den natürlichen Schwund verstärkt, weil viel weniger Polizisten eingestellt werden, als durch Ruhestandsversetzungen ausscheiden. Fertige Polizisten kann man nicht einfach so einstellen. Die brauchen 4 Jahre für ihre Ausbildung.

Aber man kann leere Papiereinheiten "gründen". Das geht ruckzuck.

Beitrag melden
toledo 21.05.2016, 07:28
194. Amerikaner können ihr Leben und

Hab und Gut in eigener Initiative schützen. In vielen Gegenden sieht man Schilder mit Hinweise auf eine wachsame Nachbarschaft und.. we do not call 911!!

Ich würde im Zweifelsfall auch kein 110 rufen..

Beitrag melden
nirava 21.05.2016, 07:31
195. na toll....

Ich kann mich nicht daran erinnern, wann in den letzten 15 Jahren mal eine Polizeistreife durch unseren Ort gefahren ist. Aber beim "Blitzen" sind die wenigen verbliebenen Polizisten relativ aktiv. Ansonsten stimme ich Jaques Lafitte voll zu-WAS MACHT IHR DA IN BERLIN EIGENTLICH ???

Beitrag melden
steviespeedy 21.05.2016, 07:37
196. @105

das sind alles Ärzte und Ingenieure.
Nach der Bolognareform brauchen wir die jetzt.

Beitrag melden
steviespeedy 21.05.2016, 07:45
197. @105

das sind alles Ärzte und Ingenieure.
Nach der Bolognareform brauchen wir die jetzt.

Beitrag melden
Badischer Revoluzzer 21.05.2016, 07:56
198. Die juristische Realität

in Deutschland sieht im Vergleich so aus: Der Einbrecher wird nicht weiter verfolgt, weil die Polizei kleinrationalisiert wurde. Wer aber bei rot über die Ampel fährt, der erfährt die sofort die Härte der neuesten Gesetze und wird strengsens verfolgt. Betriebswirtschaftlich macht das sogar Sinn, denn eine Verbrechensbekämpfung kostet Geld, während eine Strafverfolgung, die durch alle möglichen modernen technischen Beweismittel gesichert ist, jede Menge an Milliarden einbringt.

Beitrag melden
Tom63 21.05.2016, 08:00
199. Abschreckung muss sein

Damit man die Sache in den Griff bekommt müssen drastischere Maßnahmen her, sonst lachen sich diese Banden ins Fäustchen.
Hört sich zwar nicht schön an aber in Saudi Arabien gibt es solche Maßnahmen. Diese gehören bei uns in abgeschwächter Weise auch her.
Wenn diese Verbrecher wissen das man für solche Einbrüche die Hand verlieren kann, dann werden sie es zweimal überlegen.

Beitrag melden
Seite 20 von 26
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!