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Maintal in Hessen: Eine Stadt streitet über Islam-Bierdeckel
Stadt Maintal

Wie andere Städte verteilte Maintal in Kneipen und Restaurants Untersetzer mit Fragen zum Islam. Die Integrationsbeauftragte und ein Verein wollen so den Dialog der Religionen fördern. Doch es gibt ein Problem.

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max-mustermann 16.05.2019, 23:31
1.

Ehrlich gesagt möchte ich überhaupt nicht die Rituale und Regeln irgend einer Religion näher gebracht bekommen, weil mich dieser abergläubische Humbug schlicht nicht die Bohne interessiert. Wenn sich jemand für eine der unzähligen Religionen interessiert die sich die Menschen im Laufe der Zeit so ausgedacht haben dann soll er dafür gerne Wikipedia nutzen oder in die Bibliothek gehen aber deswegen braucht mann nicht andere bei ihrem Kneipenbesuch oder sonst wo belästigen.

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Teutonengriller 16.05.2019, 23:37
2. Ausschuß für Asyl und Integration

braucht niemand , auch keine Aktion für das Islamverständnis. Wen es interessiert, der kann sich ja informieren. Das gibt es nur in Deutschland, daß eine religiöse Minderheit der Mehrheit ihre Glaubensbefindlichkeit aufoktroyiert. Ich belästigen Moslems ja auch nicht mit meinem Glauben bzw. Nichtglauben

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seeyouin1982 16.05.2019, 23:39
3. kommt davon,

wenn man sich als Religion zu wichtig nimmt. Übrigens, auch nicht alkoholische Getränke werden auf den betreffenden Deckeln serviert. Wenn der gute Mann beim Anblick der Deckel gleich an Alkohol denkt, dann tut es mir leid für ihn. Es handelt sich um ein Stück Pappe. Nicht mehr und nicht weniger. Der Islam ist hier immer noch die Religion einer Minderheit, nicht der Mehrheit, da sollte man sich als Muslim bedanken. Sind alles Steuergelder. Und das sage und sehe ich so als deutsche Muslima.

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meinungsmacher 16.05.2019, 23:48
4. Ich verstehe nicht...

...warum ich mich als Deutscher in einem inzwischen einigermaßen aufgeklärten Land mit einer völlig rückständigen, das eigenständige Denken behindernden Religion befassen soll! Ich möchte mit religiösen Angelegenheiten schlicht nicht belästigt werden. Wenn jemand seine Religion ausüben will, kann er das ja tun, aber bitte ohne daß es mich in irgendeiner Weise behelligt. Weder bei Aufdrucken auf Lebensmitteln, noch beim Sexualkundeunterricht in der Schule, noch hinsichtlich meiner oder irgend jemandes Kleidung oder Badebekleidung - und selbstverständlich ohne deshalb Repressalien zu erfahren, noch im gesellschaftlichen Diskurs. Das ist mein gutes Recht als Bürger in einem freien Land. Religion ist Privatsache! Fremde haben sich gefälligst hier deutschen Regeln und Gesetzen zu unterwerfen, genauso, wie wir auch, wenn wir als Ausländer woanders unterwegs sind oder sogar leben wollen!

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danmage 16.05.2019, 23:50
5.

Ich denke Religion sollte Privatsache sein. Soll doch jeder glauben was er will, solange es innerhalb unserer Gesetze passiert. Man muss jetzt die islamische Religion nicht unbedingt so aufbauschen.
Lieber Fragen zu Philosophen, jenseits dieser religiösen Kleingeisterei.

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stefanmargraf 16.05.2019, 23:51
6. Is klar, beim Saufen will ich übber Religion belehrt werdde

Da gäbs noch annern frach: was issn eischentlisch Scharia? Warum renne die Fraa mit dem kopptuch rum? Gibt's aach Schwule un Lesbe inner Moschee? Wieso gibt's in islamisch Länder praktisch kaa Kersch? Warum muss isch in de Knast wenn isch mei Bibel in Dubai dabei habb? Usw.

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abc_bis_z 16.05.2019, 23:59
7. ja, was für Einer war der wohl?

Ach, hört sich das knuffig & schunkelig an: "De Mohammed - was war denn des eichendlich für aaner". Ja, was für ein lustiger Zeitgenosse war der wohl? Wenn ich hier jetzt einfach neutral und faktenbasiert Lebenslauf & Taten von de Mohammed aufzählen würde, würde mein Leserbrief von der SPON Reaktion nicht freigeschaltet werden. Darum lege ich Jedem ans Herz: informiert euch was für Einer de Mohammed war.

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tomerl 17.05.2019, 00:03
8. Hallo Moslems

Bitte nehmt das dümmliche volkstümelnde Gebrabbel nicht so ernst. Das sind Offenbacher. Die nimmt niemand in Deutschland ernst.

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TheSphinx 17.05.2019, 00:14
9. Der Islam und Deutschland

...werden nie Freunde werden, solange es keinen "verbindlichen" Islam gibt. Irgendein "Gläubiger" wird auch immer das Haar in der Suppe finden und die Intoleranz und das Sich-Abschotten dieser unsäglichen Glaubensgemeinschaft unterstreichen. Bitte einfach die Ausübung ALLER Religionen in der Öffentlichkeit verbieten!

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