Forum: Panorama
Marihuana-Legalisierung: Kifferparadies USA
AP/dpa

Erst Colorado, nun New York: Immer mehr US-Staaten erlauben den medizinischen Einsatz von Marihuana. Die Droge ist schon in fast der Hälfte des Landes legal. Wie einst die Alkoholprohibition wird auch das Cannabis-Verbot zum historischen Relikt.

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zickezackehoihoihoi 08.01.2014, 10:47
10. Gähn

Zitat von sysop
Erst Colorado, nun New York: Immer mehr US-Staaten erlauben den medizinischen Einsatz von Marihuana. Die Droge ist schon in fast der Hälfte des Landes legal. Wie einst die Alkoholprohibition wird auch das Cannabis-Verbot zum historischen Relikt.
hab ich auch mal gemacht. Als Teenager. Irgendwie langweilig das ganze Drogen-Gedöns.

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koprolith 08.01.2014, 10:50
11. Ja,

Zitat von Thorkh@n
... sich in den USA auf vermehrte Psychosenkranke infolge unkontrollierten THC-Konsums einstellen.
und die Welt ist eine Scheibe.
Die Welt ist flach, und das ist klar,
so flach, wie sie noch niemals war.

Aber Sie haben natürlich recht: Eine Freigabe von Marihuana bedeutet selbstredend den Untergang des Abendlandes....gähn....

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ohne_mich 08.01.2014, 10:52
12.

Zitat von wernerliefen
Cannabis Konsum macht dick, lethargisch und vermatscht das Hirn.
Das tun Alkohol, Junk Food und Seifenopern ebenfalls - darum geht es hier aber überhaupt nicht!

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lurchmatz 08.01.2014, 10:52
13. Marihuana schädlich?

Ich kiffe seit meinem 16.Lebensjahr täglich etwa 3-7 Joints. Täglich! Und ich bin ein zufriedener Mensch und gesund. Ich bin auch nicht dumm geworden. Jetzt bin ich 60 Jahre alt geworden.

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Newspeak 08.01.2014, 10:53
14. ...

Zitat von Thorkh@n
... sich in den USA auf vermehrte Psychosenkranke infolge unkontrollierten THC-Konsums einstellen.
Tja, und mir machen in den USA die Abstinenten, gerne auch Bibeltreuen und sonstwie Verlogenen mehr sorgen. Es ist ja nicht so, daß deren und unsere Gesellschaft ohne Gras jetzt weniger Psychotiker hätte. Abgesehen davon, daß der Graskonsum gar nicht groß steigen wird. Die, die es jetzt schon nehmen wollen, nehmen es jetzt schon, die, die es sein lassen wollen, lassen es schon sein. Es wir lediglich die Strafverfolgung eingestellt, so daß sich die Polizei mal wieder um echte Kriminalität kümmern kann.

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dalethewhale 08.01.2014, 10:54
15. Die übliche von Unkenntniss

Zitat von Thorkh@n
... sich in den USA auf vermehrte Psychosenkranke infolge unkontrollierten THC-Konsums einstellen.
zeugende Argumentation. Aber sie haben sicher Belege?

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Mach999 08.01.2014, 10:56
16.

Zitat von Thorkh@n
... sich in den USA auf vermehrte Psychosenkranke infolge unkontrollierten THC-Konsums einstellen.
Das glaube ich nicht. Es ist überhaupt nicht gesichert, dass THC Psychosen auslöst. Genauso kann es nämlich auch sein, dass Psachoseanfällige Menschen eher Cannabis verwenden, und zwar zur Selbstmedikation, sodass die Anzahl von Psychosenkranken durch die Legalisierung eher sinken würde.

Die Zahlen, die uns vorliegen, lassen weder den einen, noch den anderen Schluss zu. Es ist aber schön, dass Sie so meinungsstark sind.

Wir können uns aber auf jeden Fall darauf einstellen, dass wir weniger Psychosenkranke durch langjährige Gefängnisaufenthalte wegen des bloßen Besitzes von Cannabis haben werden. Und wir können uns darauf einstellen, dass es im "Krieg gegen Drogen" weniger Tote geben wird. Das freut Sie sicherlich auch.

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hiwhatsup 08.01.2014, 10:59
17. Der Drogenkrieg ist längst verloren

Auf dem amerikanischen Kontinent ist es längst Zeit für eine vollständige Legalisierung. Es sterben jeden Tag unschuldige Menschen am Drogenkrieg in Mexiko.

Das hilft wirklich niemanden.

Wenn sich jemand dafür entscheidet, Drogen zu nehmen - dann ist das seine persönliche Angelegenheit. Diese Menschen sind allerhöchstens Krank - aber deshalb nicht kriminell.

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Herman_the_German 08.01.2014, 11:00
18.

Zitat von dennis_89
Ich stimmen Ihnen zu und möchte zudem noch anmerken: Ich bin auch für eine Legalisierung, da sie Konsumenten dekriminalisiert und der Mafia bzw. den Drogenkartellen ihre Grundlage nimmt. Drogenkrieg in Mexiko? Der wäre von heute auf morgen vorbei, wenn es eine Legalisierung gäbe. Mit der Prohibition beim Alkohol ear es nicht anders....der Verbot hat die Kriminalität erst gefördert.
Verwechseln Sie bitte nicht die Drogen...das, worum es in Mexiko geht, ist kein Marihuana. Hier sind härtere Drogen wie Meth, Heroin, etc. im Spiel. Und diese "Spielarten" wollen Sie doch nicht wirklich legalisieren, oder?

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arctic_girl 08.01.2014, 11:00
19. NIEMALS! Cannabis darf hier niemals legalisiert werden, weil

Cannabis darf in D niemals legalisiert werden, da dieser gefährliche Pflanzenextrakt verheerend in den Köpfen der jungen Menschen wütet. 1. erzeugt er eine Sucht, richtige Kiffer ziehen sich den ersten Joint schon früh morgens rein. Das Argument, es mache ja körperlich nicht abhängig, zieht nicht, denn die psychische Abhängigkeit ist so gross wie die von Heroin. 2. Kiffen macht dumm. Dies ist wissenschaftlich ausreichend bewiesen. 3. Kiffen sediert, macht gleichgültig, die Leute lassen sich gehen, kaufen keine schicken Sachen mehr, färben die Haare mit Henna und leben mehr für sich selbst als für die Arbeit. Dies ist stark wirtschaftsschädigend! 4. In gewisser Weise ist Kiffen eine Einstiegsdroge, nicht nur für härtere Drogen, sondern es fördert auch die Bereitschaft, den kruden Visionen rechter Verschwöhrungstheoretiker und , richtig schlimm, Esoterikern ein offenes Ohr zu geben.

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