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Marissa Mayer: Yahoo-Chefin ist schwanger - und will durcharbeiten
REUTERS

Marissa Mayer hat ein neues Projekt: Wohl im Dezember will die Chefin des Internetkonzerns Yahoo Zwillinge zur Welt bringen. Ihren Job aber soll das nicht allzu sehr beeinflussen.

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Otziotzi 01.09.2015, 20:30
60. das gleicht sich früher oder später aus

Aus den "satt und sauber" fremdversorgten Kindern werden meistens Erwachsene, denen es genügt, ihre alte Mutter irgendwo "satt und sauber" untergebracht zu wissen. Recht so, es trifft nicht die Falschen.

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masirosen 01.09.2015, 22:35
61. Powerfrau?

Also ganz ehrlich, Powerfrauen und auch -väter sind für mich bspw. Alleinerziehende, die sich tagtäglich in einem Vollzeitjob abmühen und beinahe nebenbei ihre Kinder groß ziehen. Die Fr. Mayer kann sich den Luxus gönnen, ihre Kinder im Arbeitsnebenzimmer zu haben. Zudem hat sie, nicht zuletzt aufgrund der ganzen Kohle, die sie verdient, Zugriff auf top Kinderbetreuung. Also Powerfrau geht m.E. anders!

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hinschauen 02.09.2015, 23:03
62.

Zitat von grosserzwerg
wenn der Yahoo Chef ein Mann wäre und seine Frau Zwillinge erwartet ?? Nein, Warum dann jetzt ? Wie man Kinder aufzieht ist eine Entscheidung der Familie und nicht der Presse bzw. der Kommentatoren hier.
Bei manchen ist der Gleichstellungs-Wahnsinn offenbar so groß, dass sie sogar biologische Fakten leugnen wollen. Es tut mir fast weh, dass zu schreiben, aber anscheinend ist es notwendig. Der Unterschied ist: Wenn der Yahoo-Chef ein Mann wäre, befänden sich die Kinder die geboren wären, während einer für ihn sehr stressigen Phase nicht in seinem Bauch.

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loeweneule 02.09.2015, 23:03
63.

Zitat von giwi21
Überall auf der Welt müssen Frauen direkt vor/nach der Geburt arbeiten. In anderen Ländern ist das normal. In Deutschland ist das natürlich eine Headline wert !
Aber nein. Sie ist die allererste Frau auf der Welt, die ein Kind bekommt. Sowas hat es vorher noch nie gegeben.

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Rina Maria 02.09.2015, 23:11
64. Das können...

Männer natürlicher Weise nicht leisten, solche Frauen braucht das Land. Kinder behindern im Berufsleben? Das ist doch wohl eindeutig widerlegt.

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mikado17 02.09.2015, 08:33
65. Völlig unwichtig

Über solche Mütter kann man immer nur den Kopf schütteln! Die armen Kinder, wäre für alle besser, wenn so ein Frauentyp keine Kinder bekommen würde !

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newliberal 02.09.2015, 08:54
66.

Zitat von pommbaer84
Als Konzernchefin ist es auch kein Problem ein Kinderzimmer neben dem Büro zu errichten und ggf zwei Erzieherinnen einzustellen für die Einzelbetreuung. Mit Vereinbarkeit von Familie und Beruf für alle, die nicht gerade Vorstand eines großen Konzerns sind, hat das doch überhaupt nichts zu tun.
Es ist immer erheiternd zu sehen, wie sehr die Foristen hier von ihrer Lebenswelt auf die Lebenswelten anderer schliessen. Die Frau arbeitet von zu Hause aus. Nur untere Chargen müssen täglich in einem Büro auflaufen und ggf. Karte durchziehen. Ab einer gewissen Ebene ist es egal wo man was erledigt. Ob man auf Sylt, Mallorca, Long Island oder Honolulu seine Anrufe und E-Mails erledigt. Wenn man tats. körperliche Präsenz zeigen muss erledigt man das mit eigenem Jet auch "Firmendüse" genannt. Nervige Staus werden mit Heli überflogen.

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Pless1 02.09.2015, 09:08
67.

Zitat von
#58 Gestern, 19:06 von ergo-oetken Seit Urzeiten erfüllen schwangere Frauen alle möglichen notwendigen Aufgaben Frau Mayer ist 40 Jahre alt, Konzernchefin und hat bereits ein Kind ausgetragen und aufgezogen. Sie wird wohl wissen, was sie tut. Abgesehen davon, kann sie sich sicherlich Unterstützung leisten. Vermutlich erledigt sie als schwangere Frau ihre Arbeit besser, als ein männlicher Präsident, der in seinem Büro Pornos gafft.
Wäre der letzte Satz ihres Beitrages in entsprechender Form genauso pauschalisierend gegen Frauen gerichtet wie er es gegen Männer ist, so hätten wir hier jetzt eine Sexismusdebatte. Noch wahrscheinlicher aber hätte die SPON-Redaktion wohl wegen des offenen Sexismus mit der Zensur diese Debatte im Keim erstickt.

Aber hier geht es ja Gott sei Dank nur gegen Männer...

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Pless1 02.09.2015, 09:24
68.

Zitat von
#67 Heute, 08:54 von newliberal Zitat von pommbaer84 Als Konzernchefin ist es auch kein Problem ein Kinderzimmer neben dem Büro zu errichten und ggf zwei Erzieherinnen einzustellen für die Einzelbetreuung. Mit Vereinbarkeit von Familie und Beruf für alle, die nicht gerade Vorstand eines großen Konzerns sind, hat das doch überhaupt nichts zu tun. Es ist immer erheiternd zu sehen, wie sehr die Foristen hier von ihrer Lebenswelt auf die Lebenswelten anderer schliessen. Die Frau arbeitet von zu Hause aus. Nur untere Chargen müssen täglich in einem Büro auflaufen und ggf. Karte durchziehen. Ab einer gewissen Ebene ist es egal wo man was erledigt. Ob man auf Sylt, Mallorca, Long Island oder Honolulu seine Anrufe und E-Mails erledigt. Wenn man tats. körperliche Präsenz zeigen muss erledigt man das mit eigenem Jet auch "Firmendüse" genannt. Nervige Staus werden mit Heli überflogen.
Ja, so hat sich der Thomas Middelhoff das auch vorgestellt. Der Ausgang ist bekannt...

Klar sind Top-Manager nicht so sklavisch an ihr Büro gebunden. Das "von zu Hause aus" ist aber eher eine theoretische Möglichkeit, die allenfalls zwischendurch mal den einen oder anderen Tag machbar ist - und am Wochenende. Gerade im Management sind persönliche Kontakte wichtig, da bearbeiten Sie ja keine Sachvorgänge, bei denen es egal ist, wo Sie die Akte aus der Tasche holen. Ihr "Werkstück" an dem Sie arbeiten, das sind andere Menschen: Sie müssen den strategischen A-Kunden genauso von Ihrem Unternehmen überzeugen wie den Investor und den Aufsichtsrat, Allianzen Schmieden, Netzwerke aufbauen und pflegen (damit ist nicht Xing gemeint). Ihr Team führt sich auch nicht von alleine, und das geht eben nicht ausschließlich über Skype. Und dann müssen Sie zwischendurch auch noch repräsentieren, das Gesicht der Firma sein.

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Pless1 02.09.2015, 09:42
69.

Zitat von
#64 Gestern, 23:03 von loeweneule Zitat von giwi21 Überall auf der Welt müssen Frauen direkt vor/nach der Geburt arbeiten. In anderen Ländern ist das normal. In Deutschland ist das natürlich eine Headline wert ! Aber nein. Sie ist die allererste Frau auf der Welt, die ein Kind bekommt. Sowas hat es vorher noch nie gegeben.
Sie sagen es! Und dann auch noch so "old fashioned":

Trotz ihres Jobs und der Branche kommen die Kinder nicht als Download und auch nicht aus dem 3D-Drucker. Nicht einmal über social freezing wurde berichtet.

Wenigstens hat sie dieses mal an das Backup gedacht. Oder ist das unnötige Redundanz?

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