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Millionen-Rechtsstreit: Kachelmann einigt sich mit Burda
DPA

Jörg Kachelmann sieht sich durch die Berichterstattung in den Medien verleumdet. Vom Burda-Verlag forderte der TV-Moderator deshalb eine Million Euro. Jetzt haben sich beide Seiten außergerichtlich geeinigt.

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darkace82 21.05.2015, 17:18
1. Hoffentlich....

hat er Burda gut zahlen lassen. Der Umgang der Medien mit diesem Prozess und der Person Kachelmann war skandalös und beschämend. Nur leider nichts besonderes...

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kosaptes 21.05.2015, 18:00
2. Schön

durchaus schön, dass sich mal einer effektiv wehrt.

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behuf 21.05.2015, 18:22
3. Aus Wiki:

"Am 31. Mai 2011 endete das erstinstanzliche Verfahren vor dem Landgericht Mannheim mit einem Freispruch im „Zweifel für den Angeklagten“." Ein kompletter Freispruch sieht anders aus.

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compiler 21.05.2015, 20:34
4.

Zitat von behuf
"Am 31. Mai 2011 endete das erstinstanzliche Verfahren vor dem Landgericht Mannheim mit einem Freispruch im „Zweifel für den Angeklagten“." Ein kompletter Freispruch sieht anders aus.
Mir scheint, als würden Sie das fundamentalste Prinzip eines Rechtsstaats nicht genau kennen: bei einem Freispruch spielt es keine Rolle, ob aus "Mangel an Beweisen" oder aus "erwiesener Unschuld". Er ist rechtskräftig, also "komplett" freigesprochen worden und damit unschuldig!

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chjuma 21.05.2015, 22:33
5. sein Leben

ist nicht wieder so einzurichten wie vor dem Skandal. Ich hoffe und wünsche Herrn Kachelmann, dass er wenigstens finanziell adäquat entschädigt wird.

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dr.schmockbach 21.05.2015, 22:44
6. Geht Kachelmann noch vor ein intern. Gericht ?

Zitat von behuf
"Am 31. Mai 2011 endete das erstinstanzliche Verfahren vor dem Landgericht Mannheim mit einem Freispruch im „Zweifel für den Angeklagten“." Ein kompletter Freispruch sieht anders aus.
Die Zusatzbemerkung des Richters damals im Urteil
gibt es eigentlich nicht in der Justiz.
Man mutmaßte, die Freundschaft des Richters mit dem Vater des angeblichen Opfers, schaffe eine bedingte
Befangenheit.
Hier ist, wenn überhaupt noch möglich,
Handlungsbedarf für die Beklagten

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Hamberliner 22.05.2015, 08:36
7. untrem Strich trotzdem keine Gerechtigkeit

Es ist zwar nett zu lesen, dass es dieser Schwetzinger Soziopatin nicht gelungen ist, ihn in Armut zu stürzen, aber: Sie hat sich leider erfolgreich angemaßt zu entscheiden, wen wir im Fernsehen sehen dürfen und wen nicht. Kachelmann gehört zurück ins Fernsehen, erst dann ist der Fall bereinigt.

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andi2603 22.05.2015, 13:28
8. Die Lügenpresse ist leider traurige Realität

Im Kampf um Leser- / Verkaufszahlen ist den meisten Printmedien jedes Mittel recht. Hat man keine Sensation dann macht man halt eine. Wenn solche Haltung dann noch auf einen skrupellosen, karrieregeilen Staatsanwalt trifft dann ist dem Rufmord Tür und Tor geöffnet. Für das Opfer ist keine Entschuldigung ausreichend denn der Ruf ist zerstört. In diesem Leben ist nichts mehr wie es war.

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vici46 22.05.2015, 13:32
9. indizien

wenn aussage gegen aussage steht, wird zwar der zweifel für den angeklagten genutzt, aber ob damit wirklich gerechtigkeit vorliegt muss gefragt werden dürfen. deshalb auch der spruch: im zweifel für.....

wir stellen uns mal all die jungen frauen vor, die vergewaltigt wurden, ohne anwesenheit dritter, dann auch im zweifel????
vergewaltiger könnten sich bestärkt fühlen und dies darf nicht sein.

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