Forum: Panorama
Münzen aus dem Jahr 1715: Taucher finden millionenschweren Goldschatz
REUTERS/1715 Fleet - Queens Jewels, LLC

"Das Gold sieht aus, als wäre es erst gestern ins Wasser gefallen": Vor der Küste Floridas haben Taucher Hunderte spanische Goldmünzen gefunden. Sie sind 300 Jahre alt - und 4,5 Millionen Dollar wert.

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AhmedBaz 20.08.2015, 09:20
10.

Zitat von Khaled
1.) sind die Münzen sicher keine 300 Jahre alt, da überhaupt nicht verrostet; 2.) wozu hätten Spanier das ganze Gold überhaupt in die Karibik mitnehmen sollen? Was hätte ihnen das genützt bei den Indianern? Glasperlen wären ja wohl sinnvoller gewesen 3.) müsste man die Münzen jetzt ja erst mal einschmelzen, da keine Bank diese alten Währungen heute noch akzeptieren würde und 4.) würde dabei sicher nicht Gold für über 4 Mio heraus kommen sondern höchstens für ein paar Tausend. Was tischt uns SPON da bloß wieder für ein Lügenmärchen auf? ;-)
Gold rostet nicht (Edelmetall),außerdem wurde das Gold nach Spanien und nicht von Spanien gebracht welches Spanien von der neuen Welt brachte .Indianer gab es in dieser Gegend nicht sondern Atzeken welche damals schon von den Spaniern ausgelöscht worden waren.Wenn sie nur ein wenig mehr historische Interesse hätten würden Sie wissen das es sehr viele Menschen gibt die bereit sind Milionen auszugeben.

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Rabies 20.08.2015, 09:25
11. oh man

1.) sind die Münzen sicher keine 300 Jahre alt, da überhaupt nicht verrostet .... GOLD rostet nicht, deswegen ist es ein Edelmetall.

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dekalb 20.08.2015, 09:44
12.

ironie nicht als solche zu kennzeichnen ist in einem von nerds ohne leben bevölkertem forum so eine sache...!

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wolfi55 20.08.2015, 09:47
13. Gehört eigentlich Spanien

Das Gold gehört eigentlich Spanien. Wenn das Schiff nicht in einer Kriegshandlung unterging (bei Hurrikan eher selten), gehört das zu Spanien. Damit haben die Finder nur Anspruch auf Finderlohn nach spanischem Recht.

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spon-facebook-10000332891 20.08.2015, 09:51
14. Wem gehört´s?

Wurden bereits Ansprüche geltend gemacht?
Wenn das Gold aus Havanna stammt, ist es auch nach dort zurückzubringen, da es im Zweifel den dortigen Bewohnern geraubt wurde. Den Tauchern bleibt ein Finderlohn - zur Anregung und Nachahmung.

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tomatosoup 20.08.2015, 09:52
15. Zunächst mal dubios

Natürlich rostet Gold nicht, aber über die Jahrhunderte hinweg setzt sich einiges auf der Oberfläche von im Meer versunkenen Gegenständen ab. Eine solche Verkrustung der Oberfläche, wie man sie von anderen Münzfunden her kennt, lässt sich nicht in ein paar Jahren herstellen. Aber man kann seltene Goldmünzen, von denen es weltweit nur 20 Stück gibt, nachprägen und die glitzernden Dinger im Wasser in 3 m Tiefe verstecken, um sie dann in einem gut aufgemachten Video zu "finden". Der Preis der Nachprägungen verzehnfacht sich dabei. Nach Abzug der Kosten für die "Schatzsuche" bleibt ein satter Gewinn hängen. So what? Erst eine umfangreiche Analyse der Legierung und eine mikroskopische Untersuchung der Prägung kann weitere Aufschlüsse geben. Man darf gespannt sein, ob das Ergebnis auch publiziert werden wird.

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dancas 20.08.2015, 10:15
16. Kuba war spanische Provinz

Da Kuba spanische Provinz war, wohlgemerkt keine Kolonie, und das Gold auf dem Weg zum spanischen Festland war, handelt es sich um spanisches Gold. Wer hier schreibt, daß das Gold wohl in Kuba geraubt wurde, und damit der Bevölkerung Kubas gehört, hat wenig Ahnung von Geschichte, oder ist einer der Vielen, von der "leyenda negra", Verblendeten.

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Kunerich 20.08.2015, 10:50
17. Diebesgut

Und wer bekommt jetzt die Münzen?
Denn eigentlich war es ja ursprünglich Gold, das den Indianern von den europäischen "Eroberern" gestohlen wurde.
Und nur zum besseren Transport zu Münzen umgeschmolzen wurde.

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xfxjr-d229q 20.08.2015, 11:01
18. Irgendwie

Zitat von tomatosoup
Natürlich rostet Gold nicht, aber über die Jahrhunderte hinweg setzt sich einiges auf der Oberfläche von im Meer versunkenen Gegenständen ab. Eine solche Verkrustung der Oberfläche, wie man sie von anderen Münzfunden her.....
erinnert mich das an deutsche Politik.

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cpt.z 20.08.2015, 11:38
19. Anspruch?

Von wegen zurück nach Havanna oder nach Spanien. Wem das Gold gehört ist international überhaupt nicht geklärt und es gibt sich stark wiedersprechende Rechtsauffassungen: Insgesamt kommen der Finder, die Nachfahren des Schiffseigners, der Staat auf dessen Territorium der Schatz gefunden wurde, der Staat aus dem das Schiff stammt oder, wenn es den gab, der frühere Besitzer in Frage. Nur weil es ein Schiff unter der Flagge Spaniens war, kann es durchaus auch den Besitz eines wohlhabenden Händlers transportiert haben. Fakt ist doch aber, dass der Finder gerade die Hoheit über den Schatz hat - und der wird sich hüten, den irgendwohin zu bringen, wo ihm dieser streitig gemacht werden kann.

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