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Muster bei der Partnerwahl: Die kenn ich doch!
Corbis

Männer haben ein bewährtes Beuteschema: Sie werden glücklich mit Frauen, die ihren Müttern gleichen. Das behauptet zumindest eine Studie. Wohin aber führt das, wenn man das Prinzip historisch zu Ende denkt?

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kl1678 05.12.2012, 14:19
1.

Zitat von sysop
Männer haben ein bewährtes Beuteschema: Sie werden glücklich mit Frauen, die ihren Müttern gleichen.(...)
aber letztlich entscheiden doch die Frauen, dachte ich bisher. Obwohl das wohl auch nícht wesentlich origineller abläuft.

Was mir bei Paaren immer wieder auffällt, ist deren äußerliche Ähnlichkeit., z.B. bzgl. der Haarfarbe. Das erscheint im heterogenen Europa ja statistisch nahezu ausgeschlossen, wird aber trotzdem häufig knallhart durchgezogen. So als habe der Mensch eine angeborene Neigung zum Klonen. Könnte da nicht auch ein bisschen Narzissmus dahinterstecken?

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!!!Fovea!!! 05.12.2012, 14:20
2.

Zitat von sysop
Männer haben ein bewährtes Beuteschema: Sie werden glücklich mit Frauen, die ihren Müttern gleichen. Das behauptet zumindest eine Studie. Wohin aber führt das, wenn man das Prinzip historisch zu Ende denkt?
Quatsch!

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pismo 05.12.2012, 14:36
3. Was stimmt dann nicht mit mir?

Meine Frauen waren optisch wie charakterlich immer das absolute Gegenteil von meiner Mutter. Alle! Ausnahmslos! Mutter hellblond, Freundinnen schon seit der Schulzeit immer mindestens brunette. Sogar die Hautfarbe wurde mit den Jahren immer dunkler. Sollte ich mir jetzt professionelle Hilfe holen?

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zufriedener_single 05.12.2012, 14:47
4. Herrlich

Alles schon gehabt. Mal mit Kind, mal ohne Kind, mal vermögend, mal nicht vermögend, mal groß, mal klein, mal älter, mal jünger als ich... die Passende war bisher leider nicht dabei.

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SignorMacchina 05.12.2012, 14:56
5. Ah ja... (whatever...)

Grundsätzlich ist das Schema,
nach Ähnlichkeiten zu suchen (bei Sympathie zu den Eltern(teilen))
bzw. diese auszugrenzen (bei gespanntem Verhältnis zu Eltern(teilen)), konsequent und logisch.
Ich würde dieses aber nicht bei allen Personen über einen Kamm scheren,
da dann doch die Eigenschaften, die man an seinem Partner / seiner Partnerin schätzt und die NICHT bei den Eltern zu finden waren, die jenigen oftmals überwiegen, die bei diesen vorhanden sind.
Es geht eben darum, ein möglichst genau passendes Gegenstück zu sich selbst mit ähnlichen, aber auch konträren Interessen zu finden, wobei der Blick auf die Eltern einen genau ratlos rücklässt wie man es auch schon vorher war.

Ach und übrigens: Lana del Rey wird mit ey, nicht ay geschrieben... ;)

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loeweneule 05.12.2012, 15:00
6.

Zitat von !!!Fovea!!!
Quatsch!
Sehe ich ähnlich. Meine Freundinnen waren stets völlig anders als meine Mutter, sowohl vom Aussehen als auch vom Charakter.

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01099 05.12.2012, 15:06
7. So ein Quark!

Es mag eine ganze Reihe Männer im Land geben, auf die das zutreffen mag und die ihre Lebenspartnerin später auch "Mutti" nennen, aber daraus ein allgemein gültiges Konzept abzuleiten, halte ich für ziemlichen Unsinn. Das klingt wie eine Theorie von Richard David Precht.

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kenterziege 05.12.2012, 15:19
8. Alles alte Weisheit!!

Zitat von sysop
Männer haben ein bewährtes Beuteschema: Sie werden glücklich mit Frauen, die ihren Müttern gleichen. Das behauptet zumindest eine Studie. Wohin aber führt das, wenn man das Prinzip historisch zu Ende denkt?
Mein Vater gab mir schon Anfang der 60er Jahre den Rat. "Wenn du wissen willst, wie Deine Freundin in 30 Jahren aussieht, dann schau dir die Mutter an!" Im Nachherein muß ich sagen: Er hatte Recht!

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Nebenwirkungen 05.12.2012, 15:23
9. Im Keller...

Ein sehr lustiger Artikel. Ja, meine Mutter wäre nun auch nicht so mein Ding.
Mir ist aber aufgefallen, dass meine Freundin so ziemlich sehr ihrem Vater ähnelt. Gesichtszüge, ein paar Gesten, ein paar Ansichten.
Begehre ich nun ihren Vater? Was ist los?
PS: Ich liebe pseudo-wissenschaftliche Bücher, die versuchen einem die Welt zu erklären! Mehr davon!

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