Forum: Panorama
Neonazis in den USA: Hakenkreuz und Sternenbanner

Der Mord an dem US-Neonazi Jeff Hall zeigt vor allem eines: Auch in der amerikanischen Gesellschaft sind die Rechtsextremen fest verwurzelt. Die meisten*Hassgruppen sind zwar zersplittert und zerstritten. Bürgerrechtler warnen trotzdem.

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sol invictus 13.05.2011, 10:51
1. ...

Wenn ich mir die Bilder so anschaue muss ich über den degenerierten Haufen lachen. Von wegen "Herrenmenschen", eher eine Verschwendung menschlichen Lebens.

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kurtwied 13.05.2011, 10:54
2. Ja klar ...

... die Deutschen - besonders Herr Pitzke - haben sich so gut erholt, dass sie jetzt den Amis vorwerfen, Nationalsozialismus sei "in der Gesellschaft fest verwurzelt".
Satire pur.

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Polymorph 13.05.2011, 10:56
3. ...

Wieviele Mitglieder hatte die Gruppe nochmal? 400? Boah.

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raly 13.05.2011, 10:56
4. ...

Ach 400 Mitglieder ( bei einer bevölkerung von ueber 300 mio) ... mal im ernst, das ist doch nichts!

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Lueder 13.05.2011, 11:12
5. Jeff Hall

Zitat von sysop
Der Mord an dem US-Neonazi Jeff Hall zeigt vor allem eines: Auch in der amerikanischen Gesellschaft sind die Rechtsextremen fest verwurzelt. Die meisten*Hassgruppen sind zwar zersplittert und zerstritten. Bürgerrechtler warnen trotzdem.
Was ich nicht verstehe ist, dass der Spiegel den Tod des US-Neonazi Jeff Hall als "Trauriges Ende einer Hassfigur" bezeichnet. Mich hat die Nchricht eher erfreut und das der Mörder ausgerechnet der eigene 10 jährige Sohn ist, zeigt, das sogar Kinder in der Lage sind, Dummheit und Schwachsinn zu erkennen und sich dagegen zu wehren!

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Christian Krippenstapel 13.05.2011, 11:17
6. Nein, nicht tröstlich, ...

Zitat von sysop
Der Mord an dem US-Neonazi Jeff Hall zeigt vor allem eines: Auch in der amerikanischen Gesellschaft sind die Rechtsextremen fest verwurzelt. Die meisten*Hassgruppen sind zwar zersplittert und zerstritten. Bürgerrechtler warnen trotzdem.
... aber vielleicht ein guter Anlaß, sich endlich mal von dem immer noch weit verbreiteten Aberglauben zu verabschieden, Faschismus sei eine spezifisch deutsche Krankheit, gegen die der Rest der Welt aber immun ist.

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spon-1277755831106 13.05.2011, 11:18
7. nicht hübsch

also wenn ich das Foto sehe, stellt sich mir die Frage, warum sehen die Rechten immer so Scheiße aus?

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sir.viver 13.05.2011, 11:19
8. btw

Zitat von sysop
Der Mord an dem US-Neonazi Jeff Hall zeigt vor allem eines: Auch in der amerikanischen Gesellschaft sind die Rechtsextremen fest verwurzelt. Die meisten*Hassgruppen sind zwar zersplittert und zerstritten. Bürgerrechtler warnen trotzdem.
btw, es sind keine Stahlhelme, die die Spinner zu ihren Phanstasieuniformentragen, es sind Kunststoffhelme.

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OlGa 13.05.2011, 11:23
9. Zeit

Der Titel des Beitrags ist schon eine ziemliche Banalität. Natürlich gibt es in den Staaten Rechtsextremismus. In den letzten 50 Jahren hat sich noch sehr viel bei den Bürgerrechten getan. Auch wenn es bedauerlich ist, so ist es doch nicht völlig überraschend, dass in so einem großen Land nicht alle diese Entwicklung begrüßen. Ich habe in den USA viele Menschen kennengelernt, auf die das mit unterschiedlicher Ausprägung zutrifft. Rassismus ist allgegenwärtig, gerade im Süden. Um diese alten Denkstrukturen aus den Köpfen zu bekommen, bedarf es mindestens noch einer Generation. Unter diesen Voraussetzungen bilden sich natürlich auch dort radikale Gruppen, die vor Straftaten nicht zurückschrecken. So etwas lässt sich bei der weißen Bevölkerung, aber auch unter den Farbigen und bei Hispanics und anderen ethnischen Gruppen beobachten. Es bedarf immer noch Zeit und Aufklärung, damit die heutigen Errungenschaften ausreichend Akzeptanz in den Köpfen der Menschen finden. Das nimmt den Nazigruppierungen weitgehend den Nährboden, obwohl es sie wohl als Randerscheinung immer geben wird. Dummheit wird nie ganz aussterben.

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