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Neuer Wohnsitz Regensburg: Tebartz-van Elst bezieht 180-Quadratmeter-Wohnung
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Der frühere Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst lässt sich in Regensburg nieder. Bescheiden wird sein Domizil auch künftig nicht sein: Seine Familie hat für ihn eine großzügige Vier-Zimmer-Wohnung angemietet.

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Kater Karlo 03.08.2014, 13:13
1. Der Aufschrei...

...des Forums wird nicht lange auf sich warten lassen. Kann man den Mann nicht einfach in Ruhe lassen, auch wenn er kein sympathischer Zeitgenosse ist?

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Hornblower 03.08.2014, 13:16
2. Bitte?

Was soll denn so ein Artikel?
Die Familie des bischofs hat also Geld. Ist es unrechtmäßig erworben, gar im Pakt mit dem Teufel?
Wenn nicht, macht so ein Artikel in meinen Augen keinen Sinn bzw. schadet eher der gesamten katholischen Kirche.
Demnächst lesen wir bestimmt eine Aufzeichnung der Nebeneinkünfte?
Okay, aber damit die Kirche oder den Bundestag zu "diffamieren" ist in meinen Augen unseriös, es sei denn die Quellen seien dubios!!!

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rodelaax 03.08.2014, 13:17
3. Wer hat ...

... der hat.

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privado 03.08.2014, 13:18
4. Siehe da...

TvE gelingt es nicht Einsicht und Bescheidenheit zu zeigen, sondern lebt weiter sein luxuriöses Leben - jetzt halt in Regensburg. Na wer jetzt noch in der katholischen Kirche bleibt, dem ist nicht mehr zu helfen.

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t.h.wolff 03.08.2014, 13:19
5.

Der Mann hat eben seinen eigenen Stil und bleibt ihm treu.

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solala15 03.08.2014, 13:20
6.

Tja, was soll man dazu noch sagen? Ist doch super, wenn Leute die am meisten Dreck am Stecken haben immer wieder auf die Füße fallen...

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kein-kommentar 03.08.2014, 13:25
7. nichts Skandaloeses

Wenn seine Familie und er ihm eine Wohnung anmieten, auch wenn diese teuer ist, ist das nicht skandaloes. Und von seinem Gehalt, dass fuer eine vergleichbare Person in der Wirtschaft ein Taschengeld waere, kann er eine solche Wohnung auch bezahlen.

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Solid 03.08.2014, 13:26
8. Bischof & Armut

Er ist ja nicht Bischof geworden, um arm leben zu müssen!

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burgundy2 03.08.2014, 13:27
9.

Zitat von sysop
Der frühere Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst lässt sich in Regensburg nieder. Bescheiden wird sein Domizil auch künftig nicht sein: Seine Familie hat für ihn eine großzügige Vier-Zimmer-Wohnung angemietet.
Man fragt sich schon, was der SPIEGEL mit seiner schon traditionellen, neurotischen Christenhasserei bewirken will. Interessiert doch eh niemanden mehr.

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