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Neuer Wohnsitz Regensburg: Tebartz-van Elst bezieht 180-Quadratmeter-Wohnung
DPA

Der frühere Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst lässt sich in Regensburg nieder. Bescheiden wird sein Domizil auch künftig nicht sein: Seine Familie hat für ihn eine großzügige Vier-Zimmer-Wohnung angemietet.

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Niemalsmehr 05.08.2014, 09:36
360.

Zitat von hors-ansgar
Das Problem ist, dass wir alle gezwungen werden, diesen Mann zu alimentieren. Egal ob Atheist, Hindu, Zeuge Jehovas, Muslim Scientologe, Protestant oder was auch immer - es gibt kein Entrinnen. Herr TvE wird von ALLEN Steuerzahlern bezahlt. Würden nur die Katholiken herangezogen, wäre das deren Sache und sie könnten sich ggfs. durch Austritt entziehen. Ein entscheidender Unterschied zu Politikern: Die sind demokratisch legitimiert (auch wenn der ein oder andere das anders sieht). Auch das ist Herr TvE nicht. Es wird allerallerhöchste Zeit, dass in Deutschland Staat und Religion endlich strikt getrennt werden. Eigentlich eine Steilvorlage für eine liberale Partei...
Die über die Landesliste in den jeweiligen Landtagen oder im Bundestag sitzenden Politiker wurden nicht vom Volk gewählt. Diese Politiker ohne Direktmandat wurden in den Hinterzimmern der Parteien ausgewürfelt und sind mitnichten demokratisch legetimiert. Nur bei einer Direktwahl der jeweiligen Abgeordneten für die Parlamente kann man von einer demokratischen Legetimation sprechen. Und Minister werden nicht vom Volk gewählt sondern von den Ministerpräsidenten bzw. der Bundeskanzlerin (dem Bundeskanzler) ernannt. Hierauf hat der gemeine Wähler keinerlei Einfluß. Oder glauben Sie ich hätte einen Herrn Maas zum Justizminister "gewählt" Oder den Wirtschaftsvernichterminister Gabriel zum Wirtschaftsminister?

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lupenrein 05.08.2014, 09:39
361. .............

Welch eine Sensation !
Die Familie des Bischofs hat eine Wohnung gemietet und er zahlt die Miete sogar selbst !
Was ist daran so interessant, dass darüber ein Artikel geschrieben
wird ?

Also, ein Bischof ohne Arbeit mietet eine Wohnung. 180 Quadratmeter groß.
Warum schreibt man nicht einfach, dass der Bischof eine Wohnung gemietet hat und dass er die Miete aus seinem Staatssalär locker bezahlen kann.
Natürlich ist es erlaubt, Mitleid mit dem armen Bischof zu haben.
Warummhat man nicvht Mitleid mit allen anderen Menschen, die alle ihre Mieten kaum noch bezahlen können, weil sie eben nicht vom Steuerzahler alimentiert werden ?

Die eigentliche Frage wäre doch, warum zahlt die reiche Kirche ihre Bischöfe nicht selbst ?
Die Kirche nimmt doch Milliarden an Steuergeldern ein.

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Niemalsmehr 05.08.2014, 09:39
362.

Zitat von Juro vom Koselbruch
Grundsätzlich sehe ich das ähnlich. Nur kommt in mir eine Erinnerung hoch. Ich war knapp zwei Jahre, als unsre sechsköpfige Familie wegen einer Versetzung meines Vaters in eine neue Dienstwohnung zog. Wie damals.....
Seit wann ist die kath. oder evangelische Kirche verantwortlich für die Satzung eines Schützenvereins? Im Übrigen ist das Thema durch, wie Sie sicherlich feststellen konnten.

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