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Oldtimer verunglückt: Zwei Tote bei der Deutschland-Rallye
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Tragisches Ende eines Oldtimer-Rennens: In der Nähe von Trier sind bei einem Wettkampf im Rahmenprogramm der Deutschland-Rallye zwei Menschen ums Leben gekommen. Der Ausrichter ADAC hat die Veranstaltung vorerst abgebrochen.

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clubzwei 25.08.2013, 02:08
30. Motorsport wird es immer geben!

Auch und gerade wegen Anfeindungen grüner und roter Deppen, die alles verbieten wollen, was Spass macht! Ihr werdet auf Grund laufen - schon bei de nächsten Wahl!!!

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dschiseskreist 25.08.2013, 08:48
31. Herzliches Beileid!

Aber an dieser Stelle mal wieder eine Kritik an der schriftstellerischen Qualität von SPON. Der Titel "Unfall mit zwei Toten usw." entspricht quasi exakt dem Beispiel einer ungeschickten Formulierung. Ich glaube Bastian Sick kommentierte es mal so: "da sind die armen Menschen schon tot, da werden sie auch noch in einen Unfall verwickelt".

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kruemel12 25.08.2013, 10:06
32.

@Mogamboguru: Der Fahrer war ein erfahrener Rallye Fahrer der schon sehr lange diese Strecke fährt und auch schon öfter über die "Gina" geflogen ist.
@Marc Aber: Die Oldtimer fahren ebenfalls über die Schanze und nicht nur die Rallye Autos.
Der Unfall ist aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse passiert, da es an dem Tag sehr viel geregnet hat, was die Medien nicht erwähnten. Da ich selbst vor Ort war und es gesehen habe kann ich nur bestätigen, dass der Fahrer nicht 150km/h schnell war.. Mein Beileid gilt der Familie, Freunden etc.

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Iceman72 25.08.2013, 10:39
33. Hobby Motorsport

zuerst einmal mein herzliches beileid den angehörigen. es ist in diesem unseren land immer wieder verblüffend wieviele selbstgerechte menschen es gibt. klar, der adac ist schuld. wer sonst? "motorsport ist unnötig", erbärmliches geschwätz!!! diese veranstaltungen finden auf abgesperrten strecken statt und nicht auf öffentlichen strassen. einfach mal nachdenken und dann schreiben!!! es gibt viele dinge die man als unnötig bezeichnen kann, wenn es einen nicht interessiert. motorsport ist und bleibt gefährlich, jeder der diesen sport betreibt, ob als hobby oder beruf, weis auf was er sich da einlässt. BITTE liebe leute, lasst doch jeden sein hobby ausüben...

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tuscreen 25.08.2013, 11:52
34. Könnte ein klassischer Rallyeunfall gewesen sein

Wenn man in einem (Renn-)Fahrzeug "airborne" ist, müssen die Vorderräder hundertprozentig gerade stehen bei der Landung, weil sonst logischerweise das Auto sofort verreisst und dann unkontrollierbar wird.

Dazu noch der Umstand, dass die Strecke ja häufig nicht topfeben ist, sondern eben Gravel oder Schnee.

Solche Unfälle nach Sprüngen sind auch schon Rallyeprofis bei aktuellen Rallyes passiert.

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axel.hag 25.08.2013, 12:56
35. Tr 7

Zeugte vom Niedergang der british sports cars und war sicher nicht fuer solche Spruenge gebaut. Mein Beileid den Hinterbliebenen

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Jurx 25.08.2013, 13:39
36. 40m Sprung für Amateurfahrer mit Oldtimern?

Wenn die Verantwortlichen vom ADAC da wirklich einen 40m Sprung als Wertungsprüfung für Amateurfahrer mit Oldtimern vorgesehen haben, dann können die sich schon mal warm anziehen. Das ist grob fahrlässige Gefährdung von Menschenleben!

Diese Oldtimer ohne ABS und ESP sind nie für solche Sprünge gebaut worden. Dass es bei solchen Veranstaltungen auch immer übermotivierte und zur Selbstüberschätzung neigende Fahrer als Teilnehmer gibt, ist doch absehbar. Da ist es doch absolut grob fahrlässig und in höchstem Maße verantwortungslos, so einen Risikosprung in eine Oldtimer-Wertungsprüfung einzubauen.

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Danfran 25.08.2013, 13:53
37. Ja das Leben ist wahrhaftig gefährlich - die Freizeit erst recht

Der Tod dieser zwei Rallyeteilnehmer ist bedauerlich und traurig - aber dies darf nicht dazu führen dass wir alles verbieten was in irgendeiner Form gefährlich ist. Was würden die Motorradfahrer dazu sagen dass deren Freizeitspaß verboten wird (diese Gruppe hat doch bestimmt mehr als zwei Tote pro Sommer zu beklagen), Bergsteigern sollen dann auch nicht mehr das Recht haben ihr Hobby nachzugehen? Vielleicht ist Fahrradfahren beim genauer hinschauen auch zu gefährlich? Am Besten wir bleiben alle zu Hause auf der Couch?

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dingdäng 25.08.2013, 17:22
38. Mit der Bitte um Hilfe...

Zitat von guteronkel
Da hat dieser staatlich geförderte Fast-Monopolist ADAC wieder mal die Sau rausgelassen und prompt kracht es. Wie wollen wir in Zukunft die Ratschläge dieser unnötigsten aller unnötigen Vereinigungen bewerten? Wenn man dann noch realisiert, dass die Zentrale des ADAC in München ist, dann erklärt sich für Viele nahezu alles.
Sorry, ich steh auf'm schlauch. Wo genau ist die Kausalität zw. Staat, Verein, München und dem tragischen Unfall?

Besten Dank!

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bergfexrv 26.08.2013, 14:15
39. Mal zu den Fakten.....

....aber erstmal gilt mein Beileid den Angehörigen und den Verstorbenen.

Fakt ist: 40m habe ich an der "Gina" noch nie jemanden springen sehen, nicht mal Ken Block bei besten Bedingungen in einem WRC-Wagen. Der hat auch nur knapp 30m geschafft. Zum anderen springt man da nicht sehr hoch, was ja der einzige Anhaltspunkt für kinetische Belastung wäre. Man springt im Gegenteil eienn sehr flachen Bogen mit einem maximalen Luftstand von etwas über einem Meter. Spektakulär ist das allemal. Aber in Rallyekreisen nichts Außergewöhnliches.
Des Weiteren hatten wir am Samstag Starkregen, was für diese Art der Demonstartionsfahrt viel Spaß bringt (kontrolliertes Driften), aber eben auch ursächlich für den Unfall sein kann. Allerdings wurde keiner gezwungen zu fahren oder gar zu springen, man kann auch "normal" über die Kuppe fahren. Es ist keine "Sprungschanze" sondern eine Kuppe in der Straße, welche eben bei außreichender Geschwindigkeit zum Abheben führt.

Ich persönlich sterbe auch lieber bei etwas, was mir Spaß macht, als alt und gelangweilt im Bett.

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