Forum: Panorama
Polizeigewalt in Lousiana: "Der Tod von Alton Sterling ist eine Tragödie"
REUTERS

Erneut ist in den USA ein Schwarzer von Polizisten erschossen worden. Videomitschnitte der Szene verstören das Land, es gibt Proteste. Hillary Clinton sieht eine grundsätzliche Schieflage.

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colonium 07.07.2016, 14:39
220.

Zitat von Remulus
Aber wenn sie dagen argumentieren, dann nennt man Sie einen Rassisten. Frau Petri ist dagegen natürlich keine Rassistin und viele von der Afd auch nicht. Das sind alles besorge Bürger. Aber bei jeden Vorfall, wo ein schwarzer Bürger in den USA durch Einwirkung ein Polizeiwaffe ums Leben kommt, sind alle Weißen Amerikaner rassisten. Und jeder darf hier alles mögliche behaupten. ich hatte mich vorhin aus zu diesem....
Und wieder dieser rassistische Unterton. Der Artikel beschreibt die Kriminalität in Chicago und nicht die Ethnie der Täter. Oder sind nur Schwarze, Juden, Asiaten oder Mexikaner kriminell?

Großstädte mit überwiegend afroamerikanischer Bevölkerung sind u. a. Detroit (82,7 %), Atlanta (54,0 %), Memphis (63,3 %), Baltimore (63,7 %), Newark (52,4 %) oder Washington D.C. (50,7 %). Chicago gehört nicht dazu und die meisten Städte, die dort genannt werden, mit den höchsten Zuwachsraten an Kriminalität, gehören nicht zu den Städten, die eine Majorität der Afroamerikaner an der Gesamtbevölkerung haben. Dallas hat z.B. nur einen Bevölkerungsanteil von 12% Afroamerikanern, die Kriminalität stieg dort aber um 73%, gemäß ihrem Artikel. Hören Sie also auf, mit Ihrem latenten Rassismus.

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7eggert 07.07.2016, 14:42
221.

Zitat von klmo
Man sieht zu wenig. Entscheidende Frage ist, ob der Täter bereits mit Handschellen fixiert war, als die Schüsse fielen. Dies ist leider im Video nicht deutlich erkennbar.
Handschellen sind für eine wirksame Fixierung nicht erforderlich, es reicht, daß er nicht schlagen und keine Waffe erreichen kann.

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ssissirou 07.07.2016, 14:47
222.

Zitat von helianthe
als der 17 jährige Niklas in Bonn von Migranten totgeprügelt wurde, war es das nicht groß erwähnenswert, obwohl es in Deutschland passierte. War das keine Tragödie lieber Spon?
Also zwei Artikel gab es beim Spiegel dazu auf jeden Fall, 1. und 21. Juni.

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sotraluz 07.07.2016, 14:47
223. 1.134 Personen

wurden im Vorjahr von der amerikanischen Polizei getötet, dieses Jahr waren es bereits 505. Wie viele Menschen sind in demselben Zeitraum in den USA dem Terrorismus zum Opfer gefallen?

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Analog 07.07.2016, 14:56
224. Immer die Situation sehen.

Zitat von colonium
Ihre "Ultima Irratio" scheint allerdings schon da die Waffengewalt zu legitimieren, wenn ein Bürger den Anweisungen der Polizei nicht klaglos folgt. Das rechtfertigt für Sie schon den Einsatz der Waffe.
Dort gibt es Viertel, mit unterschiedlichen Gangs, wo fast alle eine Waffe tragen, viele auf Drogen, da kann man als Polizist nicht lange abwägen und überlegen. Diese Verhältnisse haben wir hier nicht, zum Glück. In Südafrika oder Mexiko geht es ähnlich ab. Dort werden Autos nur noch mit Schlüssel gestohlen, also mit Waffengewalt.

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