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Pressekompass: Fehlt den Deutschen der Glaube? Das sagen die Medien
DPA

Immer weniger Bundesbürger zieht es noch in Kirche - die Austritte sind auf Rekordstand: Stecken wir in einer Glaubenskrise oder nervt schlicht die Kirchensteuer? Der Pressekompass zeigt den Meinungstrend der Medien.

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jamguy 26.07.2015, 00:52
60.

Zitat von chjuma
hat seinen kleinen Gott in sich, mit dem er im Reinen sein muss um Frieden zu haben. Gefährlich wird es dann, wenn einer versucht dem anderen seinen Gott aufzudrängeln.
Es gibt keinen Gott!BZW.keinen Schöpfer in dem die Spezies Mensch eine wichtigere Rolle in der Evolution hat wie jedes andere Atom.
Würde es tatsächlich diesen Glaubensgott geben hätten die Menschen auch alle den Selben Gott s wie Wir auch Alle die Selbe Erde haben!Glaubt man an den Firlefanz der Religionsführer gibt es ganauso viele Paradiese wie Götter da Jeder Gott ja ein anderes Paradies beherrscht.
Im Grunde müsste man anhand von einem Weltkrieg den wahren Gott ,der dann für Alle gild ermitteln?
Leute seid einfach froh das Glück gehabt zu haben 70-100J. leben zu dürfen.

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gloindil 26.07.2015, 01:13
61.

Glaube ist der Versuch des Menschen sich das Unerklärliche verständlich zu machen. Ich kann gut akzeptieren dass es Dinge gibt die ich als Mensch nicht verstehen kann. Deshalb muss ich nicht an irgendwelche Götttermärchen glauben. Wer es braucht soll es gerne tun, privat und ohne irgendwelchen Einfluss irgendeinen Glaubens auf den Staat und die Gesetzgebung.

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jamguy 26.07.2015, 01:14
62.

Zitat von seid-kritisch
Zum Beispiel, das Jesus erst auf dem Konzil von Nicäa 352 n.Chr. zur Gottheit ernannt wurde. Oder dass es die Jesusgeschichte mit anderen Namen schon vor 600 Jahren v. Chr. gab. Das Christenheit hat sich nur bei fremden Religionen bedient und angeblich eine neue geschaffen. Unser heutiges freies Leben verdanken wir nicht der Kirche, sondern mutigen Menschen der Aufklärung. Die Kirche verteidigte Sklaverei, Leibeigenschaft, Zensur ..Sie war gegen das allgemeine und gleiche Wahlrecht, gegen Gleichberechtigung. Wenn es nach der Kirche gegangen wäre, dann würden wir immer noch im Mittelalter leben, am liebsten im 12. Jahrhundert. Damals war die Kirche am mächtigsten. Alle Schulen hatte sie bis zum Ende des 6. Jahrhunders abgeschafft. Das Volk war blind, unwissend, voller Aberglaube und der Kirche völlig ausgeliefert.
Reigion Urform und Beginn von Politik!
Was warden Jesus ? Jesus gehörte der Oberschicht an und darum lernte Er lesen und schreiben und begann wie Alle Oberen die nicht arbeiten mussten Politik zu betreiben und es steht geschrieben das es Gegenspieler gab die wie Er waren und tricksen wie Zauberei usw. war ein legities Mittel um die Gunst des Pöbels auf sich zu ziehen.Jesus wollte im Endeffekt wie zb. ein PKK Anführer die Unterdrückung Seines Volkes mindern,beendenund Jesus hatte den Status in der Politik mit zu spielen was Er auchtat nur eben zu weit gegangen!Den einen oder anderen Skandal wird man Ihm wegen Seiner Popularität auch durchgehen gelassen haben blos kannte der kein Ende und wollte die macht an sich reissen und damit legte Er sich gegen eine Übermacht an die Ihm das nicht mehr vergeben konnten und so opferte Er sich auch nicht freiwillig sondern es gab keine Chance mehr.

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Rina Maria 26.07.2015, 01:20
63. Leider ..

Fehlt im Spektrum eine fünfte Möglichkeit , " Gott gibt es nicht"
Für die Gläubigen 3.0, man kann sich die Kirche nicht hin biegen. Jesus war Jude , aber weder Gottes Sohn , noch ist er von den Toten auferstanden. Das alte Testament war auch für ihn bindend.
Alles was er getan und auch gesagt haben sollte, wurde von anderen verfasst und niedergeschrieben und das auch noch widersprüchlich und das Jahrzehnte später.
Ein Gott der von einem Vater verlangt , seinen Sohn zu opfern , was ist das für ein Charakter ?
Der sein outer Ego auf die Erde schickt , Wasser in Wein verwandelt, Tote zum Leben erweckt , über Wasser läuft. Dieser Sohn wird dann qualvoll zu Tode kommen , was sagt das über Gott aus , was soll der Gläubige begreifen, welche moralische konsequezen hatte diese Geschichte? Mord und Totschlag, sind Folge dieser vergebungs Orgie. Wir sind in Sünde geboren , ich nicht . Mein Sohn auch nicht.Jemand der seinen eigenen Sohn hat umbringen lassen, vergibt anderen die Sünden, was soll das denn. Wer da sagt , gut , wenn ihr mir die Steuer erlässt bleib ich im Verein , sollte sich im Klaren sein , Jesus hätte ihn aus dem Tempel gejagt.

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b-hh1980 26.07.2015, 05:54
64. Wenn ich die Kommentare hier so lese,...

...könnte ich zur Erkenntnis kommen, dass das SPON-Forum zu mehr als 90 % in den Händen der Gottlosen und Kirchenfeinde sein muss. Nun, wie auch immer, als überzeugter Lutheraner kann ich nur sagen: Das Christentum hat - auch in Deutschland - schon ganz andere Krisen überstanden, es wird auch mit dem schleichenden Glaubensverlust der Massen zurechtkommen. Dann wird der Kampf um die historische und ethisch-moralische Deutungshoheit eben etwas härter ausgefochten (zumindest verbal), na und? Viele Menschen werden wohl ohnehin erst kapieren, was sie verloren haben, wenn´s bereits zu spät ist. Ich bleibe jedenfalls dabei: Der Glaube hat der Welt mehr gegeben als genommen, da können die Atheisten und Freigeister noch so sehr mit ihren Statistiken herumwedeln! Denn nicht alles im Leben lässt sich (zum Glück) rein rational vermessen und abwägen, und abgerechnet wird ohnehin auch beim für viele so ungeliebten Thema Religion immer noch am Schluss...

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Eu1ropa 26.07.2015, 07:02
65. Kindergarten zu 95% von Kommune finanziert?

Schön wäre es! zum einen liegt der Durchschnitt bei 86%. Zum anderen werden viele Leistungen wie z.B. Fachbetreuung, Personalbetreung nicht mit eingerechnet. wenn alles mit eingerechnet würde läge der prozentsatz bei 53% Deckung durch die Kommune.
Dies gilt auch bei Diakonievereinen. hier liegt der Zuschuss der Kirchengemeinden deutlich höher.
übrigens, der Staat verzichtet aus doppeltem Grund und überlässt soziale Aufgaben freien Trägern. so ist es für den Staat billiger undces wird vermieden, dass wieder eine Ideologie alles prägt ...

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Badischer Revoluzzer 26.07.2015, 09:11
66. Die katholische Kirche

hat ein "Scheiß-Image". Sie bevormundet die Gläubigen und hängt alten Dogmen nach - wider besseren Wissen. Sie sammelt seit 2000 Jahren Geld und Reichtümer an, um sie angeblich an die Bedürftigen weiterzugeben. Sie schafft es nicht mit den Menschen zu sein. Sie will über den Menschen stehen. Das ist antiquiert. Natürlich sind die meisten Menschen gläubig.

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global player 26.07.2015, 09:37
67. Jesus Geschichte ist eine Kopie viel älterer Mythen

Den Deutschen würde noch viel mehr der Glaube fehlen, wenn sie sich mal bewusst würden, dass die Jesus Geschichte eine Kopie viel älterer Gottesgeschichten des Vorderen Orient und Griechenlands sind. Praktisch identisch sind die Erzählungen von Jesus und dem altägyptischen Horus.

Sehr empfehlenswert diese 9-minütige Dokumentation:
https://www.youtube.com/watch?v=kv67awRA6DE
Am Ende des Videos werden die vielen anderen Gottheiten aufgezählt, die ebenfalls von einer Jungfrau geboren wurden, auch am 25. Dez., Wunder verbrachten, starben und nach drei Tagen wieder auferstanden.

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yvowald@freenet.de 26.07.2015, 11:16
68. Katholische Kirche als unglaubwürdige Institution

Wer ist bereit an etwas zu "glauben", das von Mittelsmännern (der katholischen Kirche) offeriert wird, die äußerst unglaubwürdig sind?
Da gab es katholische Geistliche, also nach katholisch-kirchlicher Lehre "geweihte Menschen", die sich an Kindern und Jugendlichen sexuell vergangen haben und ihre "Chefs", die Bischöfe, Kardinäle und Päpste haben diese Verbrechen mitgetragen, gedeckt, verschwiegen!
Was soll da - zumindest innerhalb dieser römischen Kirche noch "glaubwürdig" sein?
Wenn es einen Gott gäbe, hatte er diese Institution, die sich anmaßt, seine Stellvertretung hier auf Erden zu organisieren, längst zerschlagen und den Vatikan in Schutt und Asche gelegt.
Deshalb darf die römische Kurie froh sein, dass es diesen strafenden Gott gar nicht gibt, zumindest nicht für die Kirchenführer, sondern allenfalls für die "kleinen Sünderlein".

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lookinside13012 26.07.2015, 11:24
69.

Zitat von Zaphod
In Bayern gehört die Ehrfurcht vor Gott gemäß Art. 131 Abs. 2 Bayerische Verfassung zu den obersten Bildungszielen. Die Rechristianisierung kann nur gelingen, wenn andere Bundesländern diesem Beispiel folgen!
Tatsache!
In Bayern steht die Ehrfurcht Gottes noch vor der Würde des Menschen,zumindest was die Bildungsziele anbelangt.
Ist dieser Verfassungseintrag eigentlich mit den Grundsätzen unserer säkularisierten
deutschen Verfassung in Einklang zu bringen?
Andersdenkende zu respektieren ist ein guter Ansatz,kann aber nicht in allen Bereichen gelten.
Nazi- oder IS- Gedankengut kann ich nicht respektieren....
Gläubige Menschen,welche sich sozial engagieren verdienen Respekt und Anerkennung,obwohl
sie dieser oder jener Glaubensrichtung angehören und anscheinend diesen Gott als Triebfeder brauchen.
Diese Ideologien müssen von jedem Menschen,egal ob Atheisten oder ehrfürchtigen (was für ein Wort..) Gläubigen abgelehnt werden.
Durch Bildung entwickeln sich selbstständig denkende Menschen,mit all ihren Qualitäten und Schwächen.
Warum ich deswegen einen Gott fürchten muss bleibt mir ein Geheimnis...

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