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Promi-Betrugsskandal an US-Unis: "Weitgehend unqualifiziert"
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In den USA sollen Dutzende reiche Eltern, darunter Hollywood-Star Felicity Huffman, ihre eigentlich chancenlosen Kinder an Eliteschulen untergebracht haben - mittels Bestechung. Der Skandal offenbart ein verfilztes System.

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HeikoTheHemd 13.03.2019, 14:37
70. Beinahe

wäre es ein Artikel geworden ohne Trump...,tja, knapp daneben ist auch vorbei.

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HeikoTheHemd 13.03.2019, 14:38
71. #1 und #4

Es geht in dem Artikel nicht um Trump, also unterlassen sie die Hetzerei !

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taglöhner 13.03.2019, 14:38
72.

Zitat von herrkloßesser
Wenn chancenlosen Kindern durch Bestechung einen Platz an einer Eliteunversität beschafft wird und diese Unqualifizierten dann qua Ihrer tollen Ausbildung an zentrale Posten in Politik und Gesellschaft gelangen ist dies nicht unbedingt ein Skandal, aber auch kein Fortschritt.
Lesen Sie nochmal auf was ich geantwortet habe.

Außerdem ist ein Studieneplatz kein Abschluss.

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hans_hamburg 13.03.2019, 14:40
73. In Deutschland nicht viel anders

In Deutschland wird der minderbemittelte Sohn auf das beste humanistische Gymnasium am Ort geschickt, dann versuchen die Eltern, ihn mit viel teurer Nachhilfe und einer großzügigen Spende für den Schulverein in die nächste Klasse zu schieben. Wenn das nicht klappt, kommt die Privatschule, gerne das teure Elite-Internat mit Einzelbetreuung in England und dann taucht er nach einigen Jahren wieder auf und übernimmt nach einer "exzellenten Ausbildung an den besten Schulen im Ausland" die Firma oder Praxis des Papas.

Ich hab das selber mehrfach erlebt.

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labellen 13.03.2019, 14:40
74. der "erfogreiche Abschluss" ist dann im übrigen

noch um einiges teurer als die "Einschmuggelgebühr"........

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trojanspirit 13.03.2019, 14:49
75. Zugang das Eine, Abschluss das Andere

Das an den (anglo-) amerikanischen Hochschulen der Zugang erkauft wird ist wahrlich nicht neu. Das wurde ja auch im Artikel so erwähnt. Neu ist auch nicht das Promis das tun. Neu mag sein das es deswegen Klagen gibt. Die große Frage ist doch letztlich aber nicht wie man an die Uni kommt, sondern wie man sie verlässt. Die ungeeigneten weil vielleicht zu verwöhnten oder schlicht intellektuell nicht ausreichend begabten müssen ja irgendwie durch das Prüfungssystem, hier wie dort. Wenn da gekauft werden würde wäre das der eigentliche Skandal.

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herrkloßesser 13.03.2019, 15:03
76.

Zitat von taglöhner
Außerdem ist ein Studieneplatz kein Abschluss.
Das hat außer Ihnen auch keiner behauptet.

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f_aus_m 13.03.2019, 15:03
77. sic!

Zitat von claus7447
Nun, ich bin in (Ehren) ergraut. Aber an der Schule (mit angeschlossenem Internat) waren diese Vorwürfe schon in den 60er Jahren per Gerücht umgegangen. Pekuna non olet!
Vielleicht hat das kleine Latinum vom staatlichen Gymnasium doch einigen Wert :-)

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Anna156464641156 13.03.2019, 15:13
78. Betrugsskandal!!!

Das ist wohl der berühmte Sturm im Wasserglas. So etwas passiert halt wenn nur die privaten Schulen etwas bedeuten. Aber mal abgesehen davon das die Reiche in den USA einfach Schulabschlüsse für ihre Kinder kaufen. Dort sind einfach andere Sitten. Das macht auch jede Porfimannschaft und gibt den größten Hohlbirnen die auch mal Hundekämpfe veranstalten oder sonst wie nicht richtig bis drei zählen können einen College Abschluss mit entsprechender Benotung, da die Sportligen das fordern. Das diese Abschlüsse überhaupt nichts bedeuten ist jedem natürlich klar.

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g.eliot 13.03.2019, 15:17
79.

Zitat von zappomat
Das Kernproblem ist - die Kinder bleiben ja trotzdem doof. Abgänger von bestimmten (Privat-)Schulen hier in der Gegend muss man sich auch genau ansehen, weil da auch mehr finanziert als gelernt/gelehrt wird. Am Ende des Tages aber wie gesagt auch vollkommen Hupe, denn wer nichts kann, fällt im richtigen Leben irgendwann auf die Fresse. Da können Mama und Papa sich die Taler für den gekauften Abschluss auch gleich schenken, insofern habe ich an der Stelle Null Mitleid.
Absolut. Und so viel Connections haben die hier involvierten zwei Seriendarstellerinnen auch nicht, dass sie später ihren Sprößlingen den Top Job besorgen können. Darum müssen sie, wie alle anderen auch, nämlich im Wettbewerb stehen, und ob ein mieser Yale-Abschluss besser bewertet wird als ein exzellenter aus einer anderen Uni, ist hier die Frage. Ich glaube kaum.

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