Forum: Panorama
Rassismus-Vorwürfe: Tönnies, Wurst und Wahn
Axel Heimken/ DPA

Sommermärchen 2019: Clemens Tönnies hat das Edelste in den Deutschen geweckt. Den Rassismus, über den sich so viele empören, schöpfen manche aus sich selbst. So viel Moral war selten.

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turiman 15.08.2019, 11:54
1. Die Krankheit: Rassismus

Es wäre töricht zu glauben es gäbe kein Rassismus, den gab es und wird es immer geben, es liegt halt in der Natur des Menschen, und wer glaubt es sei ein rein deutschen Problem der sieht sich arg getäuscht, den gibt es in Afrika, Asien halt überall! Aber wie jede Krankheit bricht sie halt mal aus, und zurzeit haben wir eine Epidemie, mit Erregen wie Trump, Salvini, Orban, AFD usw. usw.

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oliver61 15.08.2019, 11:58
2. Klasse!

Thomas Fischer begeistert! Er ist einer der ganz wenigen, die logisch und folgerichtig argumentieren können. Schade, daß sein Kommentar so spät kommt. Der gerechte Volkeszorn ist schon draußen. Herr Tönnies wird in den nächsten Jahren den Anfeindungen des rotgrünen Mobs ausgesetzt sein. Daran kann leider auch der gute Kommentar von Herrn Fischer nichts mehr ändern.

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politvogel 15.08.2019, 11:59
3. Die Länge des Textes

macht ihn nicht besser. Der Verfasser scheitert mit dem Versuch seiner „Relativitätstheorie“. Es war ein rassistischer Auswurf des Großwildjägers und sein magerer Entschuldigungsversuch verdeutlicht das nur noch.

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hatrecht 15.08.2019, 12:00
4. Wow...

Brilliant analysiert und geschlussfolgert; insbesondere der Rorschach-Vergleich ist ungemein einleuchtend.

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wo_st 15.08.2019, 12:01
5. wunderschön, Danke

Ein absolut wunderschöner Artikel, den leider zu wenige lesen werden oder verstehen können.

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JaWeb 15.08.2019, 12:01
6. Tönnies

"Meine Aussage zum Kinderreichtum in afrikanischen Ländern tun mir leid. Das war im Inhalt und Form unangebracht und falsch."
(C. Tönnies via Twitter)

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arr68 15.08.2019, 12:03
7. Langer Text, ich fasse zusammen

Herr Tönnies sagt sehr wahre Worte mit zukunftsorientierten Charakter, hat aber leider typisch deutsche Worte aus dem unbewusst rassismusorientierten Stammtischdeutsch gewählt. Dies verwendet jede berufsbetroffene Gruppe im Land, um mal wieder auf den Sommerlochamboß zu schlagen, statt sich ihrer Möglichkeiten bewußt zu werden, den Lebensstandard in einigen Gebieten Afrikas durch Investitionen zu eröhen oder einfach weniger Müll zu produzieren, der wohlwollend dort gelagert wird, denn was dort die Luft verpestet, kann ja nicht zum deutschen CO2 Ausstoß zählen.

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tim11q 15.08.2019, 12:05
8. Wow!

Ich bin einer Meinung mit Fischer, das erstaunt mich wirklich.

Lassen wir den angeblichen Rassismus beiseite, dann finde ich an Tönnies Kommentar vor allem eines richtig: Wenn wir akzeptieren, dass das Klima ein existentielles Problem für den ganzen Planeten darstellt, dann müssen wir auch akzeptieren, dass wir die 27 Milliarden, die wir jedes Jahr für unseren extrem ineffizienten Öko-Strom verballern, in anderen Regionen der Erde viel effizienter einsetzen könnten, um das Klima zu schützen. Nämlich zum Beispiel genau da, wo Tönnies meinte: Lasst uns effiziente und saubere Kraftwerke in Afrika bauen, um zumindest die uralten Dreckschleudern von Kohlekraftwerken zu ersetzen, die da im Moment die Luft verpesten. Die Afrikaner würden sich freuen! Und damit würde man viel mehr für den Planeten erreichen als durch noch mehr Solar Panels auf deutschen Dächern. Wollen wir also den Planeten retten oder nur Deutschland? Spoiler: Nur Deutschland geht nicht. Ergo: Toennies hat Recht mit allem, er hat sich nur nicht besonders gut ausgedrückt.

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ambulans 15.08.2019, 12:06
9. sowas

nennt sich wohl "voll eins auf die zwölf" - herrlich, insbesondere auch der hinweis auf Art. 3 Abs. 3 S.1 GG ...

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