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Robert Zollitsch über Tebartz-van Elst: "Ich bin von den 31 Millionen genauso überras
DPA

Kritik an seiner Luxus-Residenz, nun gar ein Strafbefehl: Der Limburger Bischof Tebartz-van Elst wird zur Belastung für seine Kirche. Der Chef der Deutschen Bischofskonferenz Zollitsch will in Kürze mit Papst Franziskus über die Lage beraten - und seine "Verwunderung" zum Ausdruck bringen.

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TheBear 10.10.2013, 14:16
1. Ich bin auch verwundert

Zitat von sysop
Kritik an seiner Luxus-Residenz, nun gar ein Strafbefehl: Der Limburger Bischof Tebartz-van Elst wird zur Belastung für seine Kirche. Der Chef der Deutschen Bischofskonferenz Zollitsch will in Kürze mit Papst Franziskus über die Lage beraten - und seine "Verwunderung" zum Ausdruck bringen.
Ich bin auch verwundert, aber eher über die (traurige) Tatsache, dass der SPON so ein Aufheben über eine kircheninterne Sache macht.

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plagiatejäger 10.10.2013, 14:20
2. Wieso horten alle anderen nur ihr Schäfchen-Geld

Da wird endlich einmal etwas von der Zwangskirchensteuer ausgegeben, dann soll es auch wieder schlecht sein? Die Kirchen bekommen in Deutschland doch wohl 10-mal soviele Zuwendungen durch die weltweit einmalige Zwangssteuer wie anderswo durch Spenden herbeigeschafft werden muss; da sollte sie ihren hiesigen Schäfchen, die sie so ausnimmt, doch wenigstens auch zu Lebzeiten schöne Kirchenhäuser bauen. Weltweit sind die Geistlichen wohl meist etwas geschickter und geben das Geld ohne jede Kontrolle der Untertanen aus, wie es sich gehört. Solange nichts Protziges nach außen dringt, wird auch keine Kritik geübt, egal wie teuer der Wein für die Geistlichen ist, oder wie jung die Haushälterin ist - oder wieviele Kinder der Katholische Priester mit seiner Haushälterin hat. Aber manchmal wird ja mit dem 5. Kind dann doch der Beruf aufgegeben. Beim aktuellen Fall liegt das Problem wohl doch im Kopf, denn geschickt war das nicht, heutzutage mit einem Protzbau an die Nachwelt zu denken, das war zu Zeiten des Kölner Doms noch normal, heute nicht so.

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jowmosc 10.10.2013, 14:29
3. die 1.klasse im flugzeug

ist auch viel sicherer,gemütlicher und entspannender als die 2.klasse,vorallem wenn er im zielland noch anstrengende tage vor sich hatte.

möge ihm gegönnt sein,möge der bischof den sturm des neides der wohl keine grenzen(bis rom) und scham kennt gut überstehen.

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klein 10.10.2013, 14:34
4.

Zitat von TheBear
Ich bin auch verwundert, aber eher über die (traurige) Tatsache, dass der SPON so ein Aufheben über eine kircheninterne Sache macht.
Genau, lieber alles schön unter den Teppich kehren, nicht wahr?

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r.spenger 10.10.2013, 14:37
5. 40 Millionen

Heute sickerte in Limburg durch, dass es wohl insgesamt etwa 40 Millionen Baukosten werden, da aufgrund der Sonderwünsche des Bischofs schweres Gerät durch die schmalen Altstadtgassen gebracht werden musste. Dies hat erhebliche Schäden an verschieden Gebäuden und an Strassenbelägen versursacht, die nun saniert werden müssen.

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rolandbayer 10.10.2013, 14:38
6. Herr,

Zitat von sysop
Kritik an seiner Luxus-Residenz, nun gar ein Strafbefehl: Der Limburger Bischof Tebartz-van Elst wird zur Belastung für seine Kirche. Der Chef der Deutschen Bischofskonferenz Zollitsch will in Kürze mit Papst Franziskus über die Lage beraten - und seine "Verwunderung" zum Ausdruck bringen.
mögen auch Kirchenführer für ihre Schandtaten bestraft werden und Kirchen-Wohltäter für ihre Wohltaten belohnt...
aber, mir brennt was anderes auf der Seele, deshalb schicke ich Dir diesen Text:

27.08.2004

Herbst
Herr, Herrrbst wird´s in Deutschland...
Brrrrr...rr
wenn die Kastanien sich entblättern
und nackend kalt im trüben
Morgennebel stehn,
wenn letzte Sonnenstrahlen noch -
der Sonnenbank entflohen -
zutiefst gegerbte Häute spratzeln,
wenn früher Morgendunst vergangener Feuer
und abgetauchter Bierzeltleichen eingedenk
den letzten Blütenblättern trauernd hinterher
der kahle Sommer die letzten
fetten Haare in den Ausguß spült

dann Herr,
tritt ihm in den Arrrsch, dem Herrrbst,
damit es bald und herrlich wieder Frühling wird.

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Daniel E. 10.10.2013, 14:40
7. wer ist zuständig?

Der heilige Stuhl ist ein völkerrechtliches Subjekt. Jetzt stellt sich die Frage, wer ist zuständig? Deswegen auch das Zögern der Politik, denn niemand wird sich in interne Angelegenheiten einmischen. Es bleibt spannend.

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Fragensteller 10.10.2013, 14:40
8. Ein Skandal sondersgleichen

Macht korrumpiert. Zeit das vergessene Abo zu kündigen. Da sollte man doch lieber z.B. der Aktion Mensch spenden. Wo die verordnete Moral mit der eigenen in solch großem Widerspruch steht, kann man nur Gläubige(r) versammeln und keine denkenden Menschen. Wer einmal näher mit katholischen Theologen zu tun hatte, weiß, dass bestimtm 70% einen Prunkanspruch haben. Häufiges Zitat: "Das muss man sich Wert sein."

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huberwin 10.10.2013, 14:40
9. Jetzt hilft nur noch die Heiligsprechung von Bischof Tebartz-van Elst!

[QUOTE=sysop;13950590]Kritik an seiner Luxus-Residenz, nun gar ein Strafbefehl: Der Limburger Bischof Tebartz-van Elst wird zur Belastung für seine Kirche. Der Chef der Deutschen Bischofskonferenz Zollitsch will in Kürze mit Papst Franziskus über die Lage beraten - und seine "Verwunderung" zum Ausdruck bringen.

[url]http://www.spiegel.de/panorama/robert-zollitsch-aeussert-sich-auf-pres

-der Bischofssitz wird Wallfahrtsort.
Darüberhinaus wird Bischof van Elst Ehrenbürger der Stadt Limburg wegen seiner besonderen Verdienste für die Förderung des Fremdenverkehrs der Stadt Limburg. Als Preis hierfür wird der Bischof jedes Jahr aufgewogen und entsprechend seines Gewichtes mit Limburger Käse versorgt.

Aufgrund der Ehrenbürgerschaft und der Anerkennung als Wallfahrtort muß dann natürlich der Bischofsitz baulich vergrößert werden um die Massen der Gläubigen und die vielen Verkaufstände für die bischöflichen Andenken beherbergen zu können.

Die Käsereien haben sich angeboten einen himmelsweit stinkenden Limburger Käse mit dem Konterfei des Bischofs herstellen zu wollen.
Auch sie erwägen den Bischof zu ihrem Ehrenkäser zu erklären denn noch nie hat es der Limburger Käse zu solch stinkendem Ruf gebracht wie es der Bischof Tebartz-van Elst mit seinem Bischofssitz gebracht hat.

Auch der Verkauf von bischöflichen Himmelsbetten ist ernorm angestiegen.

Das Bundesverdienstkreuz ist selbstverständlich auch schon in Erwägung gezogen worden, da das erwartete Wirtschaftswachstum und die Zahl der steigenden Arbeitsplätze in der Stadt Limburg volkswirtschaftlich von enormem Nutzen für das ganze Land sind.

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