Forum: Panorama
"Rock am Ring"-Abbruch: Konzertveranstalter Lieberberg greift Behörden an
DPA

Wegen schwerer Unwetter mit Dutzenden Verletzten brachen die Behörden das Festival "Rock am Ring" ab. Der Veranstalter hält die Entscheidung für falsch.

Seite 15 von 15
aurian 07.06.2016, 00:49
140. Schuldfrage

Ich war dort, was hier nur die wenigsten Kommentatoren von sich behaupten können. Es wurde anständig und zahlreich davor gewarnt, Metall zu berühren und alle wurden laut angewiesen, sich in Sicherheit zu bringen. Aber der Dummheit der Leute ist nicht bei zu kommen. Hunderte haben sich demonstrativ auf Wellenbrecher gesetzt und die Chance genutzt, nach vorne zur Bühne (höchster Punkt) zu kommen. Die Schwerverletzten haben nach meinen Informationen auf einer metallplatte gestanden (dort eine Kunst für sich) und zudem in der Nähe eines Metallturms. Weitere unüberschaubar zahlreiche Menschen haben lieber unter metallnen Aufbauten Schutz vor dem Regen gesucht, als lieber nass zu werden und sicher vor Blitzen zu sein. Gegen die Dummheit ist kein Kraut gewachsen. Hat denn keiner mehr Selbstverantwortung? Das ist Natur, da muss man doch die simpelsten Regeln kennen. Am Samstag wurde abgebrochen und bei schönstem Wetter bis nachts fortgesetzt. Warum nicht Sonntag? Ab 18/19 Uhr hätte man spielen können. Aber der Herr von der SPD musste sich ja auch mal unbedingt zu Wort melden und die Gemeinde hatte kein eigenes Rückgrat. Und ich bin ziemlich sicher, daß es bei etwas Respekt der Besucher ggü der Naturgewalt gar keine Verletzten gegeben hätte. Ein bißchen was sollte man Erwachsenen auch zutrauen können, niemand muss besoffen auf Metallteilen sitzen. Es regt ja auch keinen auf, wenn man betrunken stürzt, daran ist auch nicht der Veranstalter schuld

Beitrag melden
Ste-fan 07.06.2016, 06:51
141. Rock am Ring

Die Veranstaltung sollte mit einem ökomenischen Gottesdienst beginnen, dann werden auch die Guten Mächte involviert.

Beitrag melden
Seite 15 von 15
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!